Mittwoch, 23. November 2016

"Woolworth" nimmt in Dortmunder Filiale die Weihnachtsartikel aus dem Sortiment!

Wie der regional zuständige Sender "WDR" meldet (in der "BILD" soll es zuerst gestanden haben), wurden in einer Dortmunder Filiale von "Woolworth" die Weihnachtsartikel weit-
gehend aus den Regalen geräumt.
Die große Mehrheit der Kunden in dieser Gegend seien keine Christen, und daher liefen die Artikel im Verkauf nicht gut. Bei der "Jungen Freiheit" wird eine Angestellte zitiert, die der "BILD" gesagt haben soll: "Wir sind ein muslimisches Geschäft, wir wollen keine Weih-
nachtsartikel verkaufen"
, davon habe sich die Pressesprecherin aber distanziert.

Man schaue ---> HIER und HIER !
Ehrlich gesagt ist dadurch für mich der Untergang des Abendlandes noch nicht eingeläutet. Zwar finde auch ich diese Entscheidung sehr bedauerlich, aber ich gebe zu bedenken, dass "Woolworth" bekanntlich um sein wirt-
schaftliches Überleben kämpfen muss (siehe die Insolvenz im Jahre 2009 ---> HIER !) und ich erinnere daran, dass auch hier im Blog erst kürzlich einem Berliner Apotheker Wohlwollen entgegen gebracht wurde, weil er umgekehrt als Christ den Verkauf der Pille danach in seinem Laden strikt ablehnt...

Es stellt sich allerdings auch die Frage, ob die Lokalpolitik vielleicht ver-
sagt, wenn sie es zulässt, das ganze Stadtteile religiös sehr einseitig be-
wohnt werden...

Kommentare:

  1. Das sehe ich doch etwas anders als der Kreuzknappe!
    Diese Filiale hat für den Stadtteil einen Versorgungs-
    auftrag und man kann nicht jedem zumuten, insbesondere
    älteren Leuten, irgendwo auf der grünen Wiese einzu-
    kaufen. Wie die Proteste zeigen, wurde die Bevölkerung
    von dieser Maßnahme völlig überrascht und überfahren.
    Das dürfte sich nicht gerade positiv auswirken,
    denn manch einer wird jetzt aus Protest dort nicht
    mehr einkaufen, vermute ich mal.

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    1. Im Gegensatz zu dem Apotheker, dessen Weigerung bestimmte Artikel nicht zu verkaufen hier bejubelt wurde, hat Woolworth KEINEN Versorgungsauftrag, die können verkaufen, oder nicht verkaufen, was sie wollen.

      Wer Weihnachtsartikel haben will, muss halt wo anders einkaufen. Wenn "christliche" Unternehmer sich weigern für Nichtchristen/Homosexuelle etc eine Dienstleistung zu erbringen/ sie deswegen einzustellen usw., dann kommt ja auch immer der Spruch, sich es anderes zu suchen.

      Aber das ist halt wieder die typische Überheblichkeit Gläubiger ...

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  2. Bevor die Tradis jetzt allesamt wieder
    Schnappatmung kriegen: Habt ihr's kapiert?
    Die Filiale ist gerade mal 430 Quadratmeter groß,
    also so groß wie zwei Bischofswohnungen, aber kleiner
    als eine ALDI-Filiale!
    Da muss man das Sortiment begrenzen, und wegen des
    Platzmangels kommen Dinge in die Regale, die dort auch
    wirklich von der Bevölkerung benötigt werden.
    Also cool bleiben!

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  3. Also bitte keine halben Sachen!
    In diesem Stadtteil sollte man dann bitte aber
    auch Weihnachten abschaffen und diese Tage nicht
    mehr arbeitsfrei lassen,
    schließlich ist die Mehrheit nicht mehr christlich...!

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    1. Warum sollten Manche, nur weil sie an irgendeinen "Gott" glauben, Privilegien genießen ?
      Mal ganz davon abgesehen, dass das Fest, welches von den Christen als "Weihnachten" übernommen wurde, wesentlich älter als das Christentum ist.

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  4. Wolle Sensenbrenner23. November 2016 um 08:03

    Eine reine Propagandanachricht über einen völlig unbedeutenden Vorgang, wie er im Einzelhandel seit Generationen alle Jahre wieder passiert (Sortimente werden umgeschichtet, angepasst, lokal austariert, was nicht immer reibungslos läuft und manchmal zu kleineren Engpässen, Pannen oder Kundenbeschwerden führt).

    Von Bild erfunden, von JF gehypt und vom WDR (komplett unnötigerweise und bloß aus Angst, von Hetzern als "Lügenpresse" beschimpft zu werden) aufgegriffen. Dass es diese Nicht-Nachricht überhaupt in die Zeitung schafft, ist nur den sozialen Lügenmedien und dem dort aufgebauten Druck zu verdanken. Die Schere im Kopf der Journalisten öffnet sich bedenklich dahin, dem vermeintlichen "Druck der Straße" (in Wirklichkeit Druck der Rechtsmedien) nachzugeben.

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  5. Jetzt müssen wir politisch korrekt alle mal
    wieder Verständnis haben für kapitalistische Ent-
    scheidungen und linksgrüne Politikverhältnisse,
    bei denen Multikulti mit deutlichem Islam-Überhang
    zum Normalfall gemacht werden soll,
    im Rahmen der Umerziehung des deutschen Volkes.

    http://www.dortmundecho.org/2016/11/nordstadt-kaum-noch-christliche-kunden-woolworth-nimmt-weihnachtsartikel-aus-sortiment/

    Aber bekanntlich gibt es außer Woolworth
    noch genug andere Einkaufsmöglichkeiten...!!!

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  6. Dann gehe ich als "Tradi" und "überheblicher Gläubiger" und "ewiggestriger" und "reaktionärer Nazi" eben woanders einkaufen. Woolworth sollte sich überlegen, ob die Verkaufszahlen vielleicht an der überaus schlechten Qualität seiner Produkte leiden und nicht an ein paar Weihnachtsartikeln.

    Gott zum Gruße
    Kurmeenzer im Exil

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  7. Googlekontenloser meint:
    Wenn ich mir anschaue, was für Kitsch (bsp. Mrs. Santa Claus, die Eroberung weihnachtlicher Symbole durch Elche usw.) rund um Weihnachten angeboten wird - und das auch für potentielle Käufer mit vmtl. christ.-jüd. Tradition - kann ich die Aktion dieser Filiale nur als aktiven Beitrag zur benediktinischen "Entweltlichung" verstehen... ;-)

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  8. Ich weiß nioht, welchen Fehler ich da
    gemacht habe, aber aus Versehen habe ich
    gerade unter einigen Artikeln die Kommentare
    gelöscht - bitte vielmals um Entschuldigung.
    Schreiben Sie ggf. neu,
    ich kann das leider nicht mehr wiederherstellen...

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  9. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

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