Montag, 12. Dezember 2016

325.000 Euro für das neue Dienstfahrzeug des Berliner Regierenden Bürgermeisters?

Wir sind bei den heutigen Fundsachen aus dem Internet: Der Leasing-Vertrag für den nur drei Jahre gefahrenen Dienstwagen seines Vorgängers wurde nicht verlängert, stattdessen muss es ein neuer Super-Mercdes sein für den Regierenden Bürgermeister, zum von "BILD" geschätzten Preis von schlappen 325.000 Euro. - Na, im Vergleich dazu fahren die deutschen Bischöfe geradezu mickrige Autos...!
Während in Berlin an allen Ecken und Enden gespart werden muss, bedient sich der Senat mit mehr Stellen für Spitzenbeamte (müssen da etwa Parteifreunde untergebracht werden?) und trickst die Schulden-
bremse aus. Naja, wir haben's ja... ---> HIER und HIER und HIER !
Und weiter geht's mit einer kirchlichen Hochzeit. Wie man weiß,
sind die Wünsche mancher Brautpaare im Vorbereitungsgespräch mit dem Pfarrer oft der reinste Horror, was Liedwünsche und Gestaltungsideen betrifft. Und dann kann auch noch sowas passieren, wie in diesem Video ---> HIER !
Für papstreue Hundebesitzer? ---> HIER !
Zur Bestattung aus dem Auto aussteigen, um Abschied vom Verstorbenen zu nehmen? - Nicht mehr nötig... ---> HIER !

... und zum Schluss: Wenn Sie mal für einige Zeit ein wirklich ruhiges Plätzchen suchen, das wäre was für Sie... ---> HIER !

Kommentare:

  1. Man lese über den Berliner Protz
    diesen vertiefenden Bericht:

    http://www.anonymousnews.ru/2016/12/11/erste-amtshandlung-berliner-buergermeister-goennt-sich-luxusdienstwagen-fuer-325-000-e/

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  2. Wie instinktlos ist das denn? Wenn schon Panzer (damit alle sehen können, wie gefährdet man angeblich ist) dann würde die E-Klasse vollkommen ausreichen. Das gute Beispiel des Bremer Landeschefs scheint niemand zu interessieren. Das Geld des Steuerzahlers wird mit vollen Händen rausgeworfen. Das Motto: Der Wähler war dumm genug, mich zu wählen und jetzt besitzt er auch noch die Frechheit sich aufzuregen, wenn ich sein Geld verschwende.

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  3. googlekontenloser meint:
    Der Link zu "Spitzenbeamten" bezieht sich auf 2013 - da war ja die CDU noch Koalitionspartner.
    Unter R2G hat man wohl noch "leicht aufgestockt" von 23 auf 25 Staatsekretäre/Innen.
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/rot-rot-gruen-in-berlin-alles-ueber-die-neuen-staatssekretaere/14968848.html
    (Ich stelle anheim, diesen Kommerntar nicht zu veröffentlichen und stattdessen vorstehenden Link "einzubauen")

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