Mittwoch, 21. Dezember 2016

Der IS forderte dazu auf, "Ungläubige" mit schweren Lastwagen zu töten!

In die große Trauer mischen sich bei manchen sicher auch Gefühle von Enttäuschung und Wut: Kann man furchtbare terroristische Anschläge wie den in Berlin wirklich nicht verhindern? - Wie es heißt, hätten Experten aus einem deutschen Nachbarland nur den Kopf geschüttelt über die minimalistischen Sicherheitsmaßnahmen in Berlin, zumal bekannt war, dass der IS seine Anhänger zu Anschlägen gegen die "Ungläubigen" auffordert und dabei auch ganz konkrete Tipps gibt, wie man möglichst "effektiv" - sprich: möglichst viele Tote - vorgeht. Darüber berichtet man z.B. auch ---> HIER !

Kommentare:

  1. Dem Kreuzknappen nehme ich es ab,
    dass er dies aus echter Sorge und nicht aus
    Populismus schreibt.
    Daher darf ich ergänzen: Wenn unsere Politiker nun
    zum Tatort pilgern und in Berlin mit weißen Rosen
    trauern, dann stellt sich auch die Frage, ob sie
    - nicht im juristischen Sinne - politisch mitverant-
    wortlich sind für das Geschehene.
    Sogar die "WELT" berichtet heute in einem ausführlichen
    Artikel mit anschaulichen Grafiken im Vergleich zu an-
    deren Ländern, wie gering die Sicherheitsmaßnahmen in
    Deutschland sind, und das nach dem Attentat in Nizza
    und nach der Ankündigung des IS, Weihnachtsmärkte treffen
    zu wollen.
    Ja, ich bin traurig und wütend zugleich!

    https://www.welt.de/wirtschaft/article160476014/Experten-kritisieren-unzureichende-Schutzmechanismen.html

    AntwortenLöschen
  2. Hätte, hätte, Fahrradkette!
    Wenn der Todes-LKW von der deutschen Firma
    wie vom Fahrer erhofft planmäßig abgeladen worden
    wäre, gäbe es keinen Anschlag.
    Laut der polnischen Spedition hat man den Fahrer
    abgewiesen, er solle später noch mal wieder kommen,
    man habe noch keine Zeit zur Entladung.

    AntwortenLöschen
  3. Wir werden jetzt ein paar Tage lang
    noch salbungsvolle Worte und Versprechungen hören,
    und dann ist das wieder ad acta.
    Irgendwo auch verständlich, denn die politische Klasse
    in Deutschland weiß, dass sie mit deutlichen Maßnahmen
    indirekt auch die Flüchtlingspolitik von Angela Merkel
    auf die Anklagebank setzt.
    Der nächste Anschlag wird kommen.
    Aber immerhin: Die Bundestagswahl kommt auch, und es kann
    sehr gut sein, dass die Politiker dann ihr blaues Wunder
    (Achtung, dezenter Hinweis) erleben werden!

    AntwortenLöschen
  4. Leider muss man das hier auf einem sich katholisch bezeichnenden Portal einmal sagen: Liebe Sympathisanten von rechtsradikalen Standpunkten: Nein, es bleibt aus christlicher Sicht richtig, notleidenden Menschen zu helfen, nein, man kann nicht in jedem Fall sicher gehen, dass nicht auch Verbrecher darunter sind, das rechtfertigt jedoch nicht die Haltung keinem Menschen mehr helfen zu wollen. Gerade Christen wissen, dass der Weg des Guten in der Welt oftmals mit Leid und Schmerz gepflastert ist, es bliebt aber der Weg des Guten. Und ja: Verbrecher und Menschen, die unsere Gastfreundschaft mit Füßen treten, sollen wieder abgeschoben werden. Pauschal Urteile gegenüber Religionen oder Nationalitäten sind aber inakzeptabel.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Jörn: Sie haben nur Recht. Aber bei den katholischen Rechtsnationalen, die hier und in den meisten "katholischen Blogs" die Lufthoheit haben, sind Sie damit als "linker Gutmensch" abgestempelt. Und diese hassen die rechtskatholischen Maulhelden mehr als jeden Islamisten.

      Löschen

Bitte beachten: Anonyme und beleidigende Kommentare werden hier nicht akzeptiert. Da ich nur wenig online bin, kann die Freischaltung Ihres Leserkommentares auch mal einige Stunden dauern. Nach 19.45 Uhr geschriebene Kommentare werden am nächsten Morgen veröffentlicht.