Mittwoch, 14. Dezember 2016

Der "SPIEGEL" hat erkannt, dass es viel weniger Muslime in Deutschland gibt als geschätzt!

Heute berichten diverse Medien, auch der "SPIEGEL", über das Phänomen, dass (nicht nur) die Deutschen den Bevölk-
erungsanteil der Muslime viel zu hoch schätzen, wenn sie danach gefragt werden.
So vermutet man in Deutsch-
land demnach 21 % Muslime,
es sind tatsächlich derzeit aber nur 5 Prozent.  Ergo: Die Wahrnehmungsfähigkeit der Deutschen ist nicht gerade gut ausgebildet! ---> HIER !

Journalisten haben sich angewöhnt, bestimmte Fragen lieber erst gar nicht zu stellen. So läge doch jetzt auf der Hand, mal darüber zu schreiben, wa-
rum das wohl so ist
, wie die Bürger es empfinden. Kann es sein (eine pure Vermutung!), dass über die Muslime überproportional berichtet wird? Oder kann es sein, dass es mit muslimischen (und nicht etwa christlichen) Extremisten viel, viel Ärger gibt, wie z.B. Terroranschläge?

Auf jeden Fall kann man sicher feststellen, dass - egal wie viele es sind -
der allergrößte Teil der Muslime gut integriert ist oder sich darum bemüht, was bei vielen allerdings noch längere Zeit brauchen wird. In meiner Posi-
tion als Lehrer habe ich mit Dutzenden von muslimischen Eltern gespro-
chen und mit ein paar hundert muslimischen Kindern zu tun gehabt, und es gab von den berühmten Ausnahmen abgesehen wirklich keine größeren Probleme.
Vielleicht ist man mit dem "SPIEGEL"-Artikel allerdings auch etwas zu kurz gesprungen. Denkt man beispielsweise an den Familiennachzug
von Flüchtlingen und an die deutlich höhere Geburtenrate bei vielen muslimischen Familien, so kann es in 20, 30 Jahren schon vollkommen anders aussehen; ich wage da aber keine Prognosen, habe nur gelesen,
dass man auf die Basis 1990 bezogen bis 2030 von einer Verdoppelung        der Zahl der Muslime in Europa ausgehen kann.

Ohne jede Gewähr einige Aussagen ---> HIER und HIER und HIER !