Dienstag, 6. Dezember 2016

Frustrierte Flüchtlingshelfer: In Köln meldet sich kaum noch jemand, der mithelfen will!

Auch auf die Gefahr hin, dass bestimmte Leute mir wieder "Flüchtlingshetze" unter-
schieben wollen, verlinke ich auf einen langen Zeitungs-
artikel im "Kölner Stadt-
anzeiger"
, der die aktuelle Gefühlslage und die Präsenz vieler ehrenamtlicher Flücht-
lingshelfer beschreibt:
Unter der Schlagzeile "Asyl in Köln -Ermüdung, Ernüchterung, Frustra-
tion bei den Helfern"
schildert man dort, dass die Zeiten vorbei sind,
wo man lange Listen von Menschen hatte, die bereit sind, sich in ihrer Freizeit für die Flüchtlingshilfe zu engagieren. Aber nicht nur das - auch
in Unterstützerkreisen habe sich die Zahl mehr als halbiert.
Der Artikel sucht im Gespräch mit Betroffenen nach Ursachen für diese Ermüdungs- und Enttäuschungserscheinungen, und da wird ein Sammel-
surium an zermürbenden Problemen deutlich, die manch einen resignieren lassen. ---> HIER !

Und wie so oft:  Wer im verlinkten Artikel die Leserbriefe studiert, bekommt wieder einmal eine Ahnung davon, wie weit die Willkommens-
kultur unserer Meinungs-Eliten nach wie vor von so manchem Teil der Realität entfernt ist...

Kommentare:

  1. Es ist einfach so, dass sich die Deutschen
    mit der Flüchtlingsfrage übernommen haben.
    "Wir schaffen das!" gibt's nur, wenn es deutlich
    mehr professionelle Helfer und Maßnahmen gibt,
    wenn die Mitarbeit der Flüchtlinge (z.B. bei
    Deutschkursen) strenger kontrolliert wird und bei
    Nichtbefolgen die finanziellen Zuwendungen an die
    betreffenden Asylbewerber stark gekürzt werden,
    und wenn noch ein paar Milliarden mehr locker gemacht
    werden. Das aber ist der Knackpunkt, denn bereits in
    10 Minuten steht die nächste Bundestagswahl an,
    und bis dahin will Angela Merkel die Bürger nicht
    gegen sich aufbringen.

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    1. Hä?
      In 10 Minuten ist Bundestagswahl?
      Ich gehe mal davon aus, dass nur mit Ihrer
      Tastatur was nicht stimmt, und es soll
      "10 Monaten" heißen.

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  2. Der Artikel trifft genau den Kern der Kritik,
    den viele an der übereilten und chaotischen
    Flüchtlingspolitik äußern: Wer die Tore weit
    aufmacht und alles hereinlässt, das zwei Beine hat,
    darf sich jetzt bitte nicht beschweren!
    Aus persönlicher Anschauung ein kleines Beispiel
    aus unserem 900-Seelen-Dorf:
    Ohne Vorwarnung bekam der Bürgermeister im Oktober
    einen Anruf, dass zwei Tage später die Turnhalle der
    Grundschule für Flüchtlinge benötigt werde.
    Das macht keine gute Laune, wenn nun auf Monate hin
    der Sportunterricht ausfällt, und wer weiß, wie die
    Sporthalle nachher aussieht und was die Renovierung
    kosten wird.
    Ärzte, Krankenhaus, Sozialamt und weiterführende Schulen
    gibt es nur acht Kilometer entfernt in der nächsten Stadt.
    Das BAMF genehmigte aber nur einmal am Tag ein Sammeltaxi,
    weil es öffentliche Verkehrsmittel gibt.
    Das Chaos kann sich jeder vorstellen, der mal versucht hat,
    Behörden- oder Arzttermine auf eine bestimmte Uhrzeit zu
    legen.
    Die öffentlichen Verkehrsmittel, sprich der Bus, kommt auch
    nur dreimal am Tag, und die letzte Fahrt um 18.45 Uhr ist zu
    einer Zeit, wo die Arztpraxen längst geschlossen haben.
    Ergo: Es müssen freiwillige Helfer ran, die mit ihren priva-
    ten Autos Taxi spielen, auf eigene Gefahr und Kosten.

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    3. WIEDERHERGESTELLT: Sebastian um 5:09 Uhr:

      Den Quatsch produziert Magdalene,
      das sie noch nicht einmal kapiert,
      dass die Kosten für die Flüchtlinge sich
      zum größten Teil auf diejenigen beziehen,
      die schon da sind und die auch nicht mehr
      weggehen werden.
      http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-bund-stellt-knapp-94-milliarden-euro-bis-2020-bereit-a-1092256.html

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    4. WIEDERHERGESTELLT: Magdalene um 20:03 Uhr

      Quatsch! - Es kommen so gut wie keine Gäste mehr
      hinzu. In unserer mittleren Großstadt mit 230.000
      Einwohnern sind in diesem Monat bisher 2 (in Worten:
      zwei) Flüchtlinge angekommen.
      Ihnen liegt erkennbar daran, weiter Angst zu schüren.

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  4. WIEDERHGESTELLT -- Arminius um 19:32 Uhr

    Allein die Gäste, die Frau Merkels Einladung in 2015
    gefolgt sind, kosten uns Steuerzahler jedes Jahr
    20.000.000.000 Euro, und jeden Tag kommen neue Gäste
    hinzu.

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