Mittwoch, 28. Dezember 2016

Immer noch in Gefangenschaft der IS: Indischer Pater bittet öffentlich um Hilfe!

Sie erinnern sich an die Terror-Attacke im Jemen, bei der An-
fang März 16 Menschen in einem von Ordensschwestern geführten Pflegeheim ermordet wurden? -> HIER und HIER !

Dabei wurde der dort tätige Pater Tom Uzhunnalil von den Terroristen entführt; nach eini-
ger Zeit gab es Gerüchte, er sei an Karfreitag gekreuzigt worden ---> HIER !

Nun sehen wir ihn in einem von den Entführern gedrehten Video, sichtlich erschöpft und gesundheitlich so angegriffen, dass er kaum wieder zu erken-
nen ist, wie er einen vorbereiteten Text ablesen muss, in dem er um Hilfe bittet. 

Eine weitere Machtdemonstration der IS - oder was bezwecken sie mit diesem traurigen Dokument? Nächstenliebe wird es ja wohl kaum sein... ---> HIER !

Kommentare:

  1. Der IS plant seine medienwirksamen Auftritte
    ganz genau. Es geht natürlich nicht darum, den
    gequälten Pater freizulassen, denn das hätte man
    längst tun können. Zweck der Übung ist, dem Westen
    noch einmal zu demonstrieren, dass dieser dem IS
    völlig unterlegen ist. Die Botschaft: Wir sind der
    Chef im Ring, und ihr habt nach unserer Pfeife zu
    tanzen. Der arme Pater ist nur Mittel zum Zweck.

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  2. Man kann eigentlich kaum was machen,
    außer ein hohes Lösegeld zahlen.
    Aber auch dann kann es passieren, dass man
    am Schluss mit leeren Händen dasteht,
    denn diesen Verhandlungspartnern ist wohl
    kaum zu trauen.

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