Dienstag, 20. Dezember 2016

Kardinal Woelki: Die katholischen Bischöfe Deutschlands wollen nichts empfehlen!

In einigen Zeitungen kann man gerade wieder einmal be-
wundern, wie sorg-
fältig die Redak-
tionen arbeiten, indem sie einfach per "copy & paste" Textbausteine der Deutschen Presseagentur (dpa) übernehmen.
Dass die jedoch offenbar einen Praktikanten an der Tastatur sitzen hatte, der noch nicht einmal wusste, wie man "katholisch" schreibt, ist für die dpa ebenso peinlich wie für die abschreibenden Journalisten.

Aber das nur am Rande: Offenbar spricht Kardinal Woelki im Namen der Deutschen Bischofskonferenz, wenn er aktuell erklärt, die deutschen Bi-
schöfe wollten nichts empfehlen - und zwar bezüglich der Stimmabgabe
der Katholiken bei der Bundestagswahl 2017. 

Bemerkenswert auch, dass Woelki im Gespräch einsieht, dass bezüglich
der Aufnahme von Flüchtlingen in Europa unsolidarisch gehandelt wird: "Es kann nicht sein, dass ein, zwei Länder alles allein stemmen"
---> HIER !

Kommentare:

  1. "Allerdings müsse klar sein, dass bestimmte Positionen mit dem Evangelium nicht vereinbar seien. – Quelle: http://www.ksta.de/25342854 ©2016"

    Machen sie uns schlau, Herr Kardinal! Welche bestimmte Positionen meinen Sie denn? Fehlende Solidarität kann es ja nicht sein. Die wollen wir ja alle.

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  2. Mittlerweile spielt Woelki sich also schon zum
    Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz auf.
    Ein Glück für uns, dass es keine Wahlempfehlung
    von Woelki gibt, denn die kann man sich schon denken!

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    1. So, welche denn?
      Wahrscheinlich machen Sie uns jetzt weis, für die Linkspartei...

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  3. Kein Wunder, wenn die deutschen Zeitungen
    immer schlechter werden,
    wenn die Redakteure noch nicht mal Rechtschrei-
    bung können...

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