Mittwoch, 28. Dezember 2016

Nur weil sie Christen waren: Im Jahre 2016 wurden ca. 90.000 Menschen wegen ihres Glaubens umgebracht!

Das sind jedenfalls nicht die berühmten "Einzelfälle"! - Statistisch gesehen wird alle sechs Minuten irgendwo ein Christ nur wegen seines Glaubens ermordet.
Die Mehrheit dieser schlimmen Taten geschieht übrigens durch "Stammeskonflikte" in Afrika, kann man lesen... ---> HIER !

Einfach nur traurig!

Kommentare:

  1. Das Wort "Stammeskonflikte" ist ein Fake. Die Verfolgung der Christen im der Zentralafrikanischen Republik und in Nigeria, jeweils durch Mohammedaner, läuft auch unter "Stammeskonflikten".

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  2. Arminius' Posting ist ein Fake. Wer halbwegs über Afrika informiert ist, weiß, dass religiöse Konflikte dort zumeist entlang der Konfliktlinie zwischen Stämmen verlaufen. Es gibt nun einmal christliche und muslimische Stämme in Afrika, ob das Arminius ideologisch passt oder nicht.

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    1. Wie konnte ich das nur übersehen? Selbstverständlich fallen die mohammedanischen Stämmen über die christlichen Stämme her, OBWOHL diese Christen sind und nicht WEIL diese Christen sind.

      Ja nee, is klar!

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    2. @Armimius: zu Ihrem "Herfallen" der "Mohammedaner" über die Christen: was fällt Ihnen denn zu dem Herfallen der katholischen(!) Hutu ein, die vor 22 Jahren innerhalb weniger Wochen in Ruanda eine Million Tutsi bestialisch abgeschlachtet haben? Wahrscheinlich werden Sie uns erzählen, das sei etwas ganz anderes gewesen, weil die Tutsi leider linksgrüne Gutmenschen gewesen seien.
      Aber auch in dem Falle werden Sie keinen Beleg finden, dass "Mohammedaner" innerhalb weniger Wochen in Afrika eine Million Christen massakriert haben.

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    3. Naja, in manchen Gebieten sind die Christen genauso schlimm. Und die Hintergründe sind auch wichtig.

      http://www.kirche-im-wdr.de/startseite/show/programm/wir-machen-afrika-kaputt/

      Richtig ist, dass die Dschihad-Ideologie des Islamismus gerade da, wo Staaten zusammenbrechen und Stammesstrukturen sich auflösen, oft auf fruchtbaren Boden fällt. Der Islam ist weltweit zu schwach, zu unwillig, zu borniert und zu sehr mit sich selbst beschäftigt, um sich konsequent gegen Gewaltideologien zu wehren.
      Das ist eine große Gefahr für diese Religion, aber auch die christliche. Nicht nur, weil Christen die Hauptopfer dieser Gewalt sind, sondern auch, weil sie sich selbst radikalisieren. Aggression ist ansteckend.

      Wie man an vielen "Tradis" und anderen christlichen Fundamentalisten besonders in Amerika sieht, werden auch in unserer Religion viele Gläubige von aggressiven und menschenfeindlichen, tendenziell gewaltaffinen Ideologien angesteckt, die versuchen, die Deutungshoheit über das Christentum zu gewinnen.

      Das ist im Prinzip dasselbe, was auch im Islam passiert, wenn auch gottseidank nicht so brutal. "Tradis" und Salafisten unterscheiden sich aber in der irrationalen und aggressiven Art zu glauben nicht so wesentlich, wie man oft annimmt. Sie alle brauchen Feindbilder und suchen die Abgrenzung und den Konflikt, und rechtfertigen das mit ihrem Glauben. Hauptziel des Papstes und aller vernünftigen Christen muss es sein, die Fundamentalisten aller Religionen, auch der eigenen, zurückzudrängen.
      Das geht nur mit der richtigen Mischung aus Entschiedenheit und Überzeugungskraft. Man muss einerseits glasklare Kante zeigen, andererseits auf die Leute zugehen und ihnen solange es noch geht durch Argumente und Widerrede klarmachen, wo sie falsch liegen. Bloß auf die Tradis und Fundamentalisten schimpfen hilft nicht viel und macht sie eher noch verstockter.

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    4. @Uli
      Auch im "christlichen" Europa hat es im vergangenen Jahrhundert dem Massaker der Hutu an den Tutsi vergleichbare Verbrechen gegeben. Da brauchen Sie gar nicht nach Afrika zu blicken.

      Der wesentliche Unterschied zwischen diesem Morden und den Überfällen mohammedanischer Völker auf ihre christlichen Nachbarn liegt jedoch darin, daß dieses Morden nicht durch die christliche Lehre gedeckt ist.

      Die Welt wird übrigens nicht friedfertiger, wenn Sie über die blutigen Grenzen des Islams hinwegsehen und versuchen, seine Exzesse zu relativieren.

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    5. Ach so, Arminius: Massaker durch Christen sind also weniger schlimm, oder jedenfalls nicht der Erwähnung wert, weil sie "nicht durch die christliche Lehre gedeckt" sind... Dieses Argument muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.
      Im übrigen relativiert man gar keine islamisch motivierten Untaten, wenn man daran erinnert, dass die Christen, und unter ihnen besonders die Katholiken, auch jede Menge Blut an den Händen kleben haben.

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  3. Naja, wenn man bedenkt, dass nur im Irak seit 2003 bis heute ca 200000 Zivilisten zu Tode kamen, dann kann man davon ausgehen, dass nur eine geringe Anzahl Christen darunter waren. In Syrien wird es nicht viel anders aussehen.

    Und Bomben wurden vor allem von Russen und Amerikanern abgeworfen, da werden wenige muslimische Piloten dabei gewesen sein.

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