Freitag, 9. Dezember 2016

Papst gegen übertriebenen Konsum - Sollte man da im Vatikan mal vor der eigenen Türe kehren?

Immer wieder prangert Papst Franziskus Luxus und über-
triebenen Konsum an, so auch in seiner Weihnachtspredigt im vorigen Jahr.
---> HIER und HIER !

Es ist in der Tat gut, wenn die Menschen daran erinnert wer-
den, dass Konsum auch negative Folgen hat, allerdings fällt bei genauerem Hinschauen auf, dass man bei diesem Thema im Vatikan selbst auch nicht so genau hingucken will.
Da gibt es z.B. im Vatikanstaat ein luxuriöses Kaufhaus, in dem sich Diplo-
maten und die (höhere) Geistlichkeit mit allerlei edlen Produkten ein-
decken können, zu günstigen Preisen...

Man schaue ---> HIER und HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Die Einkaufsberechtigungen für dieses Nobel-
    Kaufhaus sind laut Medienberichten heiß begehrt,
    da man da 20 % am Preis sparen kann.
    So mancher versorgt sich dort, wenn er ent-
    sprechende Beziehungen hat.
    Merke: Katholische Doppelmoral gibt's bis in
    höchste Kreise, und der Papst lässt sie gewähren.

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  2. Dass Papst Franziskus dem keinen Riegel
    vorschiebt,kann ich nicht begreifen!
    Der eigentliche Skandal ist in meinen Augen der,
    dass hier wieder für die Reichen und die Besser-
    verdiener (auch aus Kirchenkreisen!) ein Schlupfloch
    zum Geldsparen geschaffen wurde, und die kleinen
    Angestellten gucken mal wieder in die Röhre,
    weil sie sich sowas nicht leisten können.
    In dem Zusammenhang finde ich es auch nicht gut, dass
    auch in der Kirche die Lohnerhöhungen prozentual ge-
    schehen. Wenn es also 5 % mehr gibt, dann sind das
    für einen Ordiniariatsdezernten mit 6.000 Euro gleich
    mal 300 Euro mehr im Monat, für die Küsterin mit 600
    Euro aber nur 30 Euro im Monat mehr.
    Ich sehe da in der Kirche ein Gerechtigkeitsdefizit!

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  3. Das ist bei ihm wie mit der Barmherzigkeit. Wie sieht das z.b. der grundlos
    entlassene Schweizer-Gardist und viele andere

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