Donnerstag, 8. Dezember 2016

Schweden: Masturbieren und auf den Boden einer Kirche scheißen...

In der Nähe der protestantischen Kirche
der Heiligen Dreifaltigkeit liegt der Bahnhof der schwedischen 40.000-Einwohner-Stadt Christianstad, und das war ein beliebter Treffpunkt z.B. für Obdachlose.
Doch es wird immer schärfer kontrolliert, und so suchen sich gewisse Leute Ausweich-
möglichkeiten, aber leider nicht nur, um sich aufzuwärmen.

Die genannte Kirche wird laut Presseberich-
ten seit Wochen arg in Mitleidenschaft gezogen, es wird zum Teil massiv gestört, man scheißt auf den Boden, es wurde vor Besuchern masturbiert und noch anderes Unerfreuliche mehr.

Man schaue ---> HIER und HIER und HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Was der Kreuzknappe zufällig "vergaß" zu erwähnen:
    Es handelt sich bei den Tätern offenbar nicht
    um Flüchtlinge!

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    1. Googlekontenloser meint:
      @Bloginator "vergaß" zu erwähnen, dass es auch keine "Pegioten" waren.

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  2. Bei solche Ekel-Handlungen KANN es sich nur um sog. "Flüchtlinge" gehandelt haben.

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  3. Aber, aber! Es wird auf den Boden defäkiert, nicht geschissen. Sonst müssten Sie, lieber Kreuzknappe, konsequenterweise auch "gewichst" statt "onaniert" schreiben, oder? Ein bisschen Zurückhaltung in der Ausdrucksweise darf es dann schon sein.

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