Montag, 19. Dezember 2016

Sorry, aber ich wünsche Ihnen auf gar keinen Fall ein frohes Fest!

Nun trudeln sie so langsam mit der Post ein, die weihnacht-
lichen Grüße von Firmen und Geschäften.
Nicht mehr lange, dann werden die privaten Grußbotschaften folgen.
Eigentlich eine wohlgemeinte, nette Geste. Schön, wenn Men-
schen gerade vor Weihnachten aneinander denken und etwas Zeit und Mühe dafür inves-
tieren.
Aber ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass da beinahe unauffällig eine Trendwende im Gange ist? - Früher konnte man bei Weihnachtsgrüßen
in der Regel lesen: „Gnadenreiche Weihachten!“ oder „Gesegnete Weih-
nachten!“
Das ist jetzt mehr und mehr multikulturell und konsumtechnisch „mega-
out“, also gar nicht mehr zum allgemeinen Trend passend. Heutzutage wünscht man doch lieber „Ein frohes Fest!“ oder gar „Fröhliche Fest-
tage!“
– das ist einfach neutraler. Vielleicht geschieht dies manchmal
auch einfach aus Gedankenlosigkeit, doch auch auf diese Weise wird Weihnachten im allgemeinen Bewusstsein immer weniger das christliche Fest der Menschwerdung Gottes.
„Frohes Fest!“ – das könnte genauso gut ein Wunsch nach gutem Ge-
lingen einer Party anlässlich einer Wohnungseinweihung oder wer weiß was sein. „Fröhliche Festtage!“ –  Ja, was denn? Winter-Fest? Jahresschluss-Fest? Schnee-Fest? Lecker-Essen-Fest... ?
Bei diesem seltsamen Neutralitätspakt mache ich nicht mit. Egal ob schriftlich oder mündlich: bei mir heißt es immer noch „Gesegnete Weihnachten!“, und das wird auch so bleiben. Machen Sie mit ?! 
Siehe auch ---> HIER !

Kommentare:

  1. So halten wir es auch!
    Es liegt auch ein Stück weit an uns Christen selbst,
    wenn christliche Kultur in Europa untergeht,
    wenn wir zu feige oder zu bequem sind!

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  2. G E S E G N E T E W E I H N A C H T E N!

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  3. Frohe, gesegnete, coole, friedvolle Christtage!

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