Donnerstag, 31. März 2016

Warnung: Dieses Video aus der Basilika in Metz sollten Sie sich lieber nicht ansehen, wenn..

... Sie der Meinung sind, dass man in katholischen Kirchen keine Techno-Disko veranstalten sollte. Also - ich habe Sie gewarnt!  
Erst mal zum Aufwärmen, um Ihren Kreislauf daran zu gewöhnen ---> Video HIER
         So, Sie haben es so gewollt, wenn Sie da klicken:
                  Den Direktlink zu diesem Video gibt's ---> HIER !

Nachtrag am 1. April um 13 Uhr:  Da möchte jemand nicht,
dass wir dieses Video sehen. Seit heute ist es nicht
mehr erreichbar. Vorläufig aber noch ---> HIER !

Predigt und Linktipps zum 2. Sonntag der Osterzeit (C) --- 3.4.2016


Kurz und bündig: Die detailllierten Link-

tipps zum direkten Anklicken finden Sie
wie gewohnt auf der Fortsetzungsseite --->> HIER !


Die Predigt-Dateien zum Download gibt's wie immer schon hier auf der Hauptseite:
-- als pdf-Datei >> HIER !

-- als WORD-Datei >> HIER !
-- Ambo-Version >> HIER !
-- Kurzfassung (pdf) >> HIER



>
 

Apostolische Exhortation "Amoris Laetitia" am 8. April: Gott sei Dank, endlich kommt sie...!

Ich hatte mal zählen müssen, wie oft es schon angekündigt worden ist, das sehnsüchtigst erwartete nachsynodale Schreiben von Papst Franziskus. Man schaue beispielsweise mal ---> HIER !
Gott sei Dank - nun wird es endlich ernst: Der Vatikan hat die "Apostolische Exhortation", wie das fachlich exakt heißt, nun definitiv für den 8. April angekündigt. Warum man den heutigen Donnerstag zum Freitag erklärt, verstehe ich allerdings erst einmal nicht... ---> HIER !
Das päpstliche Schreiben unter dem Titel „Amoris Laetitia – über die Liebe in der Familie“ wird aus allen katholischen Ecken deshalb mit Spannung erwartet, weil dann hoffentlich endlich klar ist, wie der Papst die Synoden-
ergebnisse aus 2014 und 2015 deutet und welche Marschrichtung er für die Pastoral vorgibt - oder auch nicht...

Archäologische Sensation: Katholische Bauarbeiter finden den ersten USB-Stick!

  Hinweis:  Predigt zum 2. Sonntag der Osterzeit / Weißer Sonntag: Heute ca. 15 Uhr online!
Die Überschrift ist natürlich schlicht und einfach Quatsch: Nicht nur, dass es da um die humorigen heutigen Fund-
stücke aus den unendlichen Weiten des Internets geht -
ich wollte Sie außerdem noch vorwarnen: Vergessen Sie bitte nicht, liebe Leser, dass mor-
gen der 1. April
ist.
Sollten Sie also in der Zeitung lesen, dass der Papst beschlos-
sen hat zu heiraten, ist meiner Meinung nach eine gewisse Skepsis durchaus angebracht... 

So, aber nun endlich der versprochene USB-Stick ---> HIER !
Falls Sie es noch nicht wussten: Viele eifrige Priester sind in Wirklichkeit "Superman"... ---> HIER !
Ein wirklicher Freund hilft in jeder Lebenslage! ---> HIER ! 
Da haben wir den Foto-Beweis: Nicht jeder ist von Papst Franziskus begeistert... ---> HIER !
Und zum guten Schluss eine neue Version von "Alle meine Entchen" ---> Video HIER !
  

Atheisten sind über einen "FOCUS"-Artikel empört - und auch über die "katholische Hasspredigt" von Bischof Algermissen

Da fühlt man sich aber mächtig auf den Schlips getreten und hat gleich mal Beschwerde beim Presserat eingereicht:
Der "FOCUS", von den Atheisten als "ehemaliges Nachrichtenmagazin" titu-
liert, hatte in einem Artikel
vom 25. März 2016 unter der Schlagzeile "Was Atheisten mit Psychopathen gemeinsam haben" von einer Studie aus den USA berichtet. Doch die journalistische Aufarbeitung empfinden die Atheisten offenbar als "fragwürdig" und "diskriminierend" - und so ging man zum Gegenangriff über. ---> HIER und HIER !
Aber wenn man mal eine Pechsträhne hat, dann geht es oft so weiter, diesmal in Form von Bischof Algermissen, der angeblich eine "katholische Hasspredigt" an Ostern gehalten hat. ---> HIER und HIER !
Das aber darf er nicht, meinen die Beschwerdeführer, vor allem wohl deshalb nicht, wenn ich das richtig deute, weil Bischöfe vom Staat - sprich von Steuergeldern - bezahlt werden. Was wohl bedeuten soll, dass ein Bischof dann nur das sagen darf, was den Steuerzahlern und allen Grup-
pierungen passt... ---> HIER !
Die Idee, dass ein vom Staat bezahlter Bischof nur nach Steuerzahlers Gnaden reden dürfe, ist nun wirklich originell. Würde man diesen Ge-
dankengang allgemein anwenden, dürfte also jeder vom Staat bezahlte Bundeskanzler, Minister, aber auch einfach Beamte nur das sagen, was
der Mehrheit der Steuerzahler bzw. auch den Interessen aller Minder-
heitsgruppen
entspricht, also eine Art Super-Proporz.
Worin nun genau der "Hass" in der Predigt des Bischofs liegt,
ist mir bislang auch verborgen geblieben.

In einem früheren Beitrag wies ich schon darauf hin, dass man dann aber auch beim Thema "Fußball" und anderen in Schwierigkeiten kommen könnte, denn nur ein ganz geringer Bruchteil der Bundesbürger besucht Fußballstadien, aber wir alle müssen mit vielen Millionen Euro für Fern-
sehübertragungen, Gehälter, Polizeieinsätze usw. bezahlen. Also ich finde, da hätte man doch erst mal die katholische Kirche fragen müssen...!  :-)
  ---> HIER !

Heftige Beerdigung? - Angehörige schalten Zeitungsanzeige wegen "vom Pfarrer fürchterlich abgehaltener Messe"!

Dinge gibt's, da denkt man, die gibt's gar nicht: In zwei Zeitungen fand ich gestern Abend den Hinweis auf eine kurios an-
mutende Zeitungsanzeige:
Darin geht es um "die vom Pfarrer fürch-
terlich abgehaltene Messe"
anlässlich der Beerdigung eines Familienmitgliedes.
Ohne den Namen des Geistlichen zu ver-
raten und ohne auch nur ansatzweise zu schildern, was denn da eigentlich im Gottesdienst so "fürchterlich" war, entschuldigen sich die trauernden Ange-
hörigen bei den Gottesdienst-Teilneh-
mern für das Auftreten des Priesters bei der Heiligen Messe am 12. Februar, als der Vater der jetzigen Anzeigen-Auftraggeber beerdigt worden war. ---> HIER und HIER !
Nun kann Deutschland mal rätseln, was der gute Pfarrer wohl angestellt haben mag: Hat er etwa versehentlich die Texte eines Erstkommunion-Gottesdienstes verwendet? Hat er den Namen des Verstorbenen falsch ausgesprochen? Oder hat er etwas weniger Erfreuliches über den Toten ausgeplaudert?

Wir werden es möglicherweise nicht mehr erfahren. Sollte allerdings diese Art von Anzeigen Schule machen, sehe ich da eine Lawine von Schmutz auf uns zu kommen. Man stelle sich nur vor, da würden sich Leser der Zeitung XY mit einer Annonce dafür entschuldigen, dass ein nicht genannter Jour-
nalist angeblich einen fürchterlichen Artikel geschrieben hat.
Oder ein Kunde eines Friseurs gibt eine Annonce auf, ihm seien die Haare ganz fürchterlich geschnitten worden; man möge das doch bitte bei seinem Anblick entschuldigen...

Um meinen Kritikern diese Chance zu rauben, entschuldige ich mich hier-
mit schon mal vorab in aller Form für meinen fürchterlichen Artikel!
 

Mittwoch, 30. März 2016

"Morgen wird man wieder glauben" - ein bewährter, sehr guter Glaubenskurs GRATIS aus dem Internet...!

Ab und zu grabe ich mal wieder
etwas aus, was ich schon mal in einem Artikel geschrieben habe. Ich finde es nämlich schade, wenn viele neue Leser einige Tipps, die ich z.B. schon 2013 gegeben habe, sonst nicht kennen-
lernen würden.
Ein wirklich empfehlenswerter, solider Glaubenskurs ohne viel Brimborium drumherum ist der  bekannte Bestsel-
ler "Morgen wird man wieder glauben" - das Buch von Pfarrer Ferdinand Krenzer erschien in über 40 Auflagen!
Inzwischen gibt es den bewährten Kurs dankenswerterweise auch als kos-
tenlosen download, und zwar bei "KAMP", der Katholischen Arbeitsstelle für missionarische Pastoral.
Diese existiert seit 1.1.2010 und soll Verantwortliche in der Pastoral besser vernetzen und vieles mehr. Im Rahmen von "KAMP" gibt es auch das Pro-
jekt Internetseelsorge und etliche interessante Infos zum Herunterladen.
Empfehlung: Stöbern Sie einfach mal! 

Glaubenskurs herunterladen --- > KLICKEN !
Glaubenskurs als Buch --- > KLICKEN !
"KAMP" --- > KLICKEN ! 
Internetseelsorge --- > KLICKEN !
Liste der KAMP-downloads --- > KLICKEN !  

Aha! - Intelligente Menschen haben nur wenige Freunde - Je dümmer, desto sozialer ???

Wir sind bei den Fundsachen
aus den unendlichen Weiten des Internets: Die Schweizer Zeitung "Blick" hat mit Verweis auf eine wissenschaftliche Studie heraus-
gefunden, dass intelligente Menschen eher Einzelgänger sind und nicht an allzu vielen sozialen Kontakten interessiert sind. Über 150.000 junge Leute zwischen 18 und 28 sollen an der Studie teil-
genommen haben, die belegt, dass intelligente Menschen die Welt anders sehen als Dumme. Ist das eine Überraschung oder nicht? ---> HIER !
Falls bei Ihrem Grundstück demnächst auch wieder mal der Heckenschnitt fällig ist: Nutzen Sie die Technik! ---> HIER !
Sie haben sich irgendwo um eine Stelle beworben und haben leider eine Absage erhalten? -- Geben Sie nicht auf, denn manchmal siegt auch die Dreistigkeit... ---> HIER !

Sittenwächter aufgepasst: Zum guten Schluss verlinke ich auf ein kurzes Video mit Schweinkram...!!! ---> HIER !

Pfarrer hilft Flüchtlingen mit einem Osterkaffee und mit Informationen über christliche Bräuche

Flüchtlinge sollen sich infor-
mieren und sich integrieren, das ist richtig. Wie das so ist: Viele wollen das, manche aber nicht. Aber auch auch der anderen Seite läuft es nicht gerade optimal. Was Flücht-
lingen z.B. an Kursen und Informationen angeboten wird, ist sehr bunt gemischt und qualitativ auch nicht immer besonders gut. - Wenn die Kirchen sich für Flüchtlinge einsetzen, dann ist es sicher auch eine gute Sache, wenn sie ein Informationsangebot über den christlichen Glauben machen.
Wie dies z.B. auch geschehen kann, zeigt die aktuelle Initiative eines Pfar-
rers (es gibt sicher noch mehr, die Ähnliches gemacht haben) aus Fried-
richshafen
am Bodensee: Er hat zusammen mit dem Helferkreis der Pfarrei die Flüchtlinge zu einem "Osterkaffee" eingeladen, zu dem auch Informationen über die Osterbräuche gehörten. Sogar ein zünftiges Ostereier-Suchen gab es. Man schaue ---> HIER und HIER !

Syrische Flüchtlinge retteten NPD-Mann aus Auto - stimmt diese Story so überhaupt nicht?

Die Nachricht ging über-
raschenderweise - auch für
den Journalisten, der sie publik machte -  gleich mal um die ganze Welt: Das war ein echter Knüller - zwei syrische Asyl-
bewerber
zogen also einen  verletzten NPD-Funktionär als Ersthelfer aus dem Auto, weil sie zufällig gerade mit einem Bus an der Unfallstelle vorbeikamen. Auch ich schrieb vor einer Woche kurz darüber ---> HIER !

Dem Journalisten Hanning Voigts von der "Frankfurter Rundschau" war die tolle Story zugetragen worden. Ist ja auch menschlich rührend, dass ausgerechnet Asylbewerber bei einem NPD-Mann zum Retter werden... - Und als der sich dann noch nicht mal so richtig herzlich bei ihnen bedanken wollte, war die Story für die Medien und Millionen Leser komplett: Da sieht man es mal wieder...
Zur Erinnerung ---> HIER und HIER und HIER und HIER !
Nun gibt es eine interessante Wendung, über die vermutlich in den meisten Medien eher nicht berichtet werden wird: Ein Leser machte mich auf einen Artikel aufmerksam, der seines Wissens nur beim Blogger "Le Penseur" und im online-Magazin "freiraum" zu finden sei: Darin wird die ganze Geschichte rundweg angezweifelt: Millionen Menschen seien auf das "links-grüne Meinungskartell" hereingefallen und hätten sich täuschen lassen.
In Wirklichkeit seien es zwei Busfahrer gewesen, die zuerst am Unfallauto waren, den Verunglückten losschnallten und aus dem Auto zogen. Erst später seien ein paar Syrer aus den Bussen ausgestiegen und hinzugekommen...  ---> HIER !

Nun ist diese Geschichte wahrlich nichts Weltbewegendes. Aber sie ging um die ganze Welt. Sollte sie etwa so überhaupt nicht stimmen?
Andererseits ist bei mir auch Skepsis vorhanden gegenüber solchen Quellen wie "freiraum". Dort hat man auch eine ganz bestimmte Brille auf. So habe ich mich entschlossen, den Journalisten der "FR", der die Story aufbrachte, jetzt mal per E-Mail anzuschreiben. Ich bin mal gespannt auf seine Antwort, die ich meinen Lesern selbstverständlich zur Kenntnis bringen werde...

Nachtrag um 17.12 Uhr:  Heute um 16.02 Uhr schickte mir der Journalist Hanning Voigts eine Antwort auf meine Anfrage, die Sie nachfolgend als pdf-Datei lesen können ---> ??
Nein, leider nicht. Im Nachhinein hat der Journalist mir mitgeteilt,
dass seine Antwort nur an mich persönlich gerichtet gewesen sei (obwohl ich in meiner Anfrage ja auf meine Leser hingewiesen habe). Ich respek-
tiere das und habe seine Antwort daher wieder gelöscht.

Dienstag, 29. März 2016

Pressemeldungen: Kanadischer Priester verzockte 500.000 Euro Hilfsgelder beim Glücksspiel

Ich kann's ja nicht überprüfen, aber in der internationalen Presse wird das
heute heftig zitiert: Ein chaldäisch-katho-lischer Priester aus der kanadischen Stadt mit dem
verwechslungsge-
eigneten Namen London hat dem-
nach etwa 500.000 Euro an Hilfsgeldern beim Glücksspiel verzockt, die eigentlich für die Flüchtlingshilfe gedacht waren.
Es ist immer wieder traurig, wie sehr es auch bei den Priestern "menschelt" - wäre das etwa einem Vereinsvorsitzenden statt ausgerechnet einem Priester passiert, gäbe es sicher deutlich weniger Schlagzeilen deswegen... ---> HIER und HIER und HIER und HIER !

Zum Ausgleich hänge ich noch einen Link dran zu einem ausführlichen Artikel des Senders "SWR" - da geht es um einen Priester, der am Ostermontag sein 80. Jubiläum (!) der Priesterweihe feierte; der Priester Kurt Erhart ist immerhin 104 Jahre alt. - Da kann man nur gratulieren! ---> HIER !

Kardinal Sarah provoziert: Menschen sollten sich Gott anpassen - und nicht umgekehrt...!

Man müsste sein Buch eigentlich im Detail lesen, um wirklich Stellung dazu nehmen zu können, aber der Kardinal aus Afrika wird die satten Europäer mal wieder ein wenig ärgern mit solch provokanten Aussagen -
die "Tagespost" formulierte ihre Über-
schrift dementsprechend: "Wir müssen
uns Gott anpassen und nicht Gott sich uns"
---> HIER !
Europa lasse sich vom "Materialismus und Horizontalismus" verführen, heißt es da etwa...


Böse Kirche: Die junge Dame ist schon 25 Jahre alt und ist immer noch keine katholische Priesterin!

Alle paar Monate nimmt sich eine Zeitung oder ein Magazin dankbar des Themas und der jungen Dame an, die ganz em-
pört ist: "Lasst mich endlich Priesterin werden" lautet denn auch die (Er-)Schlagzeile im "SPIEGEL".
Nicht zu fassen, was sich die böse, böse Kirche da schon wieder herausnimmt: Jaqueline Straub will doch so gerne katholische Priesterin werden, und das schon länger, aber die Kirchenoberen stellen sich einfach taub. Und das, obwohl die Dame sogar schon gepredigt hat.  Und so wie es aussieht, wenn man der Behauptung da glauben darf, macht man ihr es sogar mit ihrer Doktor-
arbeit absichtlich schwer. Unglaublich, wie kilometerlang doch der Arm
des Vatikans bis in die Schweizer Universitäten hineinreicht...

Also wirklich, man versteht die Welt nicht mehr - wenn man Schreiberin für den "SPIEGEL" ist.... ---> HIER !

Demnächst Gaststätten und Supermärkte mit Nutzungszeiten nur für Frauen...???

Wir sind mal wieder bei den Fundsachen
aus den unendlichen Weiten des Internets. Demnächst werden bei einer Bahn-
gesellschaft spezielle Frauenabteile eingeführt. Wenn das so weitergeht,
gibt es sicher auch bald Extra-Nutzungs-
zeiten in Restaurants und Supermärkten? ---> HIER !
Das Kind will abends nicht ins Bett?
- Na, dann rufen wir doch schnell mal die Polizei... ---> HIER !
... und das ist die Drohung eines offen-
sichtlichen Morgenmuffels... ---> HIER !
Das neue Handbuch für Männer mit dem Titel "Frauen verstehen" ist auf dem Markt... ---> HIER !

... und zum guten Schluss: Entspannt euch, Leute: Aufregung schadet
nur eurer Gesundheit, also nehmt mal ein entspannendes Bad!
---> Video HIER !

Dem türkischen Staatspräsidenten Erdogan gefällt dieses Lied wohl nicht - Deutscher Botschafter muss antreten!

In einer deutschen Satire-Sendung präsentierte man kürzlich auch ein bissiges Lied über den türkischen Staats-
präsidenten Erdogan.
Das fand man offenbar in der türkischen Regierung nicht allzu lustig - und bestellte prompt den deutschen Bot-
schafter ein, der sich nun einen Tadel abholen darf. -- Ein interessanter Artikel in der "ZEIT", in dem das umstrittene Lied als Video auch eingebaut und anklickbar ist, enthält auch jede Menge ebenso interessante Leserkommentare... ---> HIER !

Na, da hat Frau Käßmann ja mal wieder was losgetreten: Sich nur mit Liebe und Gebet gegen Terroristen wehren?

Das Thema, wie weit Nächstenliebe zu gehen hat, durchzieht die theologische Diskussion von Anfang an. Hat Jesus wirklich gemeint, man solle seine Feinde so lieben, dass man sich von ihnen verprügeln und auch töten lassen sollte?
Das alte neue Thema, wie weit Christen da gehen sollten, wurde an Ostern von der früheren Ratsvorsitzenden der Evangeli-
schen Kirche in Deutschland mal wieder aufgewärmt. Führende Zeitungen knöpfen sich Frau Käßmann vor - und stellen die Frage, ob der Appell Jesu auch für Staaten gelten kann bzw. darf.
Dabei wird auch die Diskussion wieder gestreift, was denn aus Deutsch-
land und Europa geworden wäre, wenn die Alliierten Hitler im Zweiten Weltkrieg nicht massivst mit Waffen angegriffen und besiegt hätten...

Ein immer wieder spannendes Thema, bei dem auch wieder "der selbst-
gerechte Pazifismus der Margot Käßmann"
mal wieder auf den Tisch kommt...

Es erinnert mich persönlich an die typische Fragerei von Prüfungsaus-
schüssen für Kriegsdienstverweigerer, wie ich sie selbst erlebt habe:
Sie würden also als Christ tatsächlich seelenruhig danebenstehen und zuschauen, wenn Ihre Freundin von zwei gewalttätigen Burschen an-
gegriffen und vergewaltigt würde?

Man lese über den Aufruhr in einigen Medien ---> HIER und HIER
und HIER und HIER und (etwas nach unten scrollen) HIER !