Mittwoch, 31. August 2016

Egal ob Vatikan oder Limburg: Bescheidenheit kostet immer extra...!

Mir persönlich ist das ziemlich egal, da es
auf Hundertausend Euro mehr oder weniger auch nicht mehr ankommt. Wir wissen bereits, dass der neue Limburger Bischof im Bischofshaus zwar sein Büro haben wird, dann aber flugs nach getanem Schreibkram das teure Haus verlässt und in ein einfaches Haus in Limburg eilt. Doppelte Kosten - das macht das nichts! ---> HIER !

Ähnlich ist es ja bei Papst Franziskusm, wenn auch aus anderen Gründen: Die Papstwoh-
nung steht leer, aber er wohnt bescheiden im Gästehaus. Kostet einiges extra. --->HIER !

Ganz klar: Wenn wir in der Kirche keine größeren Probleme hätten als dies, dann ginge es uns gut.
Aber ab und zu denke ich mir, dass Demut und Bescheidenheit nicht immer das ist, was jemand aus dem Bauch heraus dafür hält, auch weil es in den Medien so gut ankommt. - Wenn das jeder Pfarrer mit seinem ihm überdimensional erscheinenden Pfarrhaus auch so machen würde...


Das ist offenbar ernst gemeint: Polizei verteilt kleine Glöckchen als Schutz vor Taschendieben!

Ich hatte beim ersten Lesen auf "Versteckte Kamera" oder "Verstehen Sie Spaß?" getippt, aber es ist offenbar ernst gemeint: Polizisten in Dortmund verteilen kleine Glöckchen, die man an Hand-
taschen anbringen kann, als Schutz vor Taschendiebstählen. Wenn jemand versuche, die Tasche zu öffnen, könne die Besitzerin durch das Klingeling alarmiert werden. ---> HIER und HIER !

Frage: Hat man das mal in der Praxis ausprobiert? - Ich bin mir sicher, dass ein Profi-Dieb darüber nur lachen kann; aber noch schlimmer: Die betroffenen Frauen wägen sich in einer falschen Sicherheit: So lange nichts bimmelt, ist auch nix passiert im Getümmel unserer Einkaufs-
straßen und Rolltreppen.

Wir sind bei den heutigen Fundstücken aus den unendlichen Weiten des Internets angelangt: In letzter Zeit häufen sich Gewalttaten gegen führende AfD-Mitglieder; man schaue z.B. ---> HIER und HIER !
Die Zahl der Häftlinge ist in vielen Bundesländern stark angestiegen. Ich vermute, Sie ahnen, warum das so ist... ---> HIER !
"Tolle" Planung bei der deutschen Bahn! ---> HIER !
Und zum Schluss: Unsere Bundestagsabgeordneten brauchen edle Füllfederhalter, auf Kosten der Steuerzahler ---> HIER !

Herr Prof. Sternberg (ZdK), ist Papst Franziskus Ihrer Meinung nach ein Import-Papst...?!

Am Montag schrieb ich schon über die neuesten Äußerungen des ZdK-Präsidenten Prof. Sternberg, der zum x-ten Male die Lockerung des Pflicht-
zölibates forderte. --> HIER !
Dabei etwas untergegangen ist eine Formulierung, die man als etwas abfällig ansehen könnte: Sternberg erklärte, "Import-Priester" seien "auf Dauer keine Lösung". ---> HIER !
Halten wir also fest: Für das ZdK existiert keine weltweite Kirchen-
gemeinschaft, sondern wer aus dem Ausland zu uns kommt, der ist genau so "Import" wie irgend eine nach Deutschland eingeführte Ware. Lieber will man alle möglichen Konstruktionen basteln, als dass man auf Dauer Priester aus anderen Herkunftsländern in Deutschland die Liturgie feiern lässt. Es dürfte Leute geben, denen dazu vor allem die Begriffe "Diskrimi-
nierung" und "Spießbürger-Kirche" einfallen...

Eine Antwort, die sich gewaschen hat, gab darauf der Augsburger Domvikar Dr. Alessandro Perego: Er sei gerne Import-Priester, erklärte er. Aber nicht nur das: Beim deutschen Fußball bejuble man Profifußballer, die aus aller Herren Länder eingekauft werden, damit sie für Deutschland spielen. Würde das ZdK sich auch dagegen aussprechen?
Und dann kommt der Clou: Der Domvikar fragt, ob dem ZdK eigentlich schon aufgefallen ist, dass wir derzeit einen Papst haben, der demnach auch ein Import ist, ein Import-Papst also?! - Das hat gesessen, finde ich. ---> HIER !

Das ist in Deutschland möglich: Tausende von Flüchtlingskindern sind verschwunden!

Wir schaffen das, und wir haben alle registriert und wissen, wer wo ist.
So weit die Theorie, die uns
von der Bundesregierung dargeboten wird. Die Realität sieht, wie wir wissen, vielfach etwas anders aus. Das Thema ist nicht neu; ich schrieb schon darüber ---> HIER !
Nun erfährt man, dass sich die Zahl der verschwundenen Flüchtlingskinder fast verdoppelt hat. Was ist mit ihnen passiert? Ist ein Teil von ihnen in die Fänge von Menschenhändlern und Ausbeutern aller Art geraten?
Nein, nein, obwohl die Behörden es nicht wissen, sind sie sicher, dass alles ganz harmlos ist: Die Verschwundenen machen wahrscheinlich lediglich auf eigene Faust ein paar Verwandtenbesuche quer durch Deutschland. Wer's glaubt... ---> HIER !

Unfassbar! - Die AfD gewinnt in Umfragen weiter hinzu und hätte sogar keine Hemmungen, für einen Antrag der LINKEN zu stimmen!

In Teilen der Presse ist mal wieder Schnappatmung. Der Grund ist die in Kürze anstehende Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern, oder genauer gesagt, die weiter steigenden Umfragewerte der AfD. --> HIER !
Ob sich da einige fleißige Journalisten über-
legen, wie sie am besten dagegen anschreiben können?

Jedenfalls kommt da ein Interview offenbar wie gerufen. Da hat der AfD-Parteichef Prof. Dr. Jörg Meuthen doch tatsächlich leichtsinnigerweise gesagt, er könne sich bei konkreten Sachentscheidungen nicht nur vor-
stellen, auch mal für einen Antrag der Linken zu stimmen, nein, er hält es sogar für denkbar, dass die AfD dort im Land-
tag auch mal für einen Antrag der NPD stimmen könnte, falls der dement-
sprechend gut wäre. Unerhört, dass er zum Kriterium macht, ob ein Antrag sinnvoll ist oder nicht, oder?!

Aber da kann man schlagzeilenmäßig ja was tun, indem man einen Teil der Aussage einfach weglässt und nur die NPD ins Blickfeld rückt...
Manche Leser durchschauen das allerdings, wie man bei den Zuschriften z.B. in der "ZEIT" festellen kann. 
Man lese ---> HIER  und HIER und HIER !

Unfassbar! - Die AfD gewinnt in Umfragen weiter hinzu und hätte sogar keine Hemmungen, für einen Antrag der LINKEN zu stimmen!

In Teilen der Presse ist mal wieder Schnappatmung. Der Grund ist die in Kürze anstehende Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern, oder genauer gesagt, die weiter steigenden Umfragewerte der AfD. --> HIER !
Ob sich da einige fleißige Journalisten über-
legen, wie sie am besten dagegen anschreiben können?

Jedenfalls kommt da ein Interview offenbar wie gerufen. Da hat der AfD-Parteichef Prof. Dr. Jörg Meuthen doch tatsächlich leichtsinnigerweise gesagt, er könne sich bei konkreten Sachentscheidungen nicht nur vor-
stellen, auch mal für einen Antrag der Linken zu stimmen, nein, er hält es sogar für denkbar, dass die AfD dort im Land-
tag auch mal für einen Antrag der NPD stimmen könnte, falls der dement-
sprechend gut wäre. Unerhört, dass er zum Kriterium macht, ob ein Antrag sinnvoll ist oder nicht, oder?!

Aber da kann man schlagzeilenmäßig ja was tun, indem man einen Teil der Aussage einfach weglässt und nur die NPD ins Blickfeld rückt...
Manche Leser durchschauen das allerdings, wie man bei den Zuschriften z.B. in der "ZEIT" festellen kann. 
Man lese ---> HIER  und HIER und HIER !

Ach, warum wohl? - Arbeitsplätze beim BAMF sind "stark korruptionsgefährdet..."

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) sucht offenbar händeringend nach Mitarbeitern.
Es käme derzeit sogar zu Einstellungen,
ohne dass vorher wenigstens ein Be-
werbungsgespräch stattgefunden habe, berichtet die z.B. "WELT"

Ob das ein Zeichen für eine gute Qualität
des Personals ist? 

Die Zeitung ergänzt, es gäbe aber eine wesentliche Einschränkung: Neue Mit-
arbeiter dürften nicht hoch verschuldet sein; solche Bewerber würden nicht akzep-
tiert, weil der Arbeitsplatz als "Anhörer"
für Asylanträge "stark korruptionsgefährdet" sei, wie das Amt einer Be-
werberin schriftlich mitteilte.- Pardon, aber das finde ich auch aufschluss-
reich... ---> HIER !

Dienstag, 30. August 2016

... und schon ist die Luft raus aus dem Anti-Zölibats-Artikel: Was ein Leserbrief bewirken kann!

Jeder hat so seine Jugendsünden begangen; ich habe ein paar Jahre (auch auf Bundes-
ebene) in der Politik mitgearbeitet. Da lernt man so allerlei "Tricks" und Kungeleien, z.B. wie man diesen oder jenen ausbootet.
Ernüchtert habe ich dann doch lieber die Flucht ergriffen; das war auf Dauer nichts
für mich.
Ich habe aber sehr viel gelernt über den Politikbetrieb. Unter anderem wurde es zuweilen intern abgesprochen, wer wie auf eventuell ungünstige Artikel durch Leserbriefe reagiert. Den hohen Aufmerksamkeitswert dieser Zuschriften hatte man schon längst erkannt. --  Gut, dass die Kirche nicht alles organisiert, auch nicht intern. Aber manchmal würde man sich wünschen, dem einen oder anderen Unsinn in den Medien würde von engagierten Katholiken widersprochen. Damit kann regelrecht die Luft raus sein aus einem etwas einseitigen Artikel.

Ein kleines Beispiel, das mir zufällig heute begegnet ist. Schon die Schlagzeile ist aufschlussreich: "Katholiken stellen Zölibat in Frage". - Na, da wüssten wir aber was davon...
Man lese den Artikel und den tollen Leserbrief ---> HIER !
Vielleicht ist das eine Ermunterung, nicht immer zu schweigen, sondern mal eine katholische Meinung anzubringen. Rein statistisch nehmen übrigens weniger als ein Prozent (!) der Leser per Leserkommentar Stellung (beim Kreuzknappen stimmt der Prozentsatz auch)...

Neuer Kurs: Flüchtlinge werden über Sex und Flirten aufgeklärt, nicht zum ersten Mal...

Als es in den 1970er Jahren
um die vielen Gastarbeiter ging, die zu uns nach Deutschland strömten, gab es den nach-
denklichen Spruch: Man wollte Arbeitskräfte, doch gekommen sind... Menschen!
Ähnlich könnte man bezüglich der vielen vor allem jungen, männlichen Flüchtlinge sagen: Geflohen sind junge Menschen, die in Saft und Kraft stehen, wie man so sagt, die vor Verfolgung oder vor dem Elend flohen und sich hier ein deut-
lich besseres Leben erhoffen. Doch sie haben ihre Sexualität und ihre diversen Bedürfnisse nicht in ihrer Heimat gelassen. Nun leben sie zu Hunderttausenden in Deutschland und anderswo, und müssen oft genug zwangsläufig auf Kontakte zum weiblichen Geschlecht - und eben auch sexuelle Kontakte - verzichten.
Kein einfaches Thema, erst recht nicht bei dem "Temperament", das viele auch mitbringen. Man hat eben nicht einfach "Flüchtlinge" bei uns auf-
genommen, sondern Menschen...
Immer wieder gibt es Initiativen, die Flüchtlinge "aufzuklären", ihnen klarzumachen, was in Deutschland vielleicht ganz anders ist als daheim, und z.B. auch, dass eine "offenherzige" Bekleidung junger Damen nicht als Einladung oder Aufforderung zu gewissen Handlungen gedeutet werden darf. Ein wirklich schwieriges Thema!

Gerade wird mal wieder solch ein Kurs in den Medien angekündigt;
ganz so neu, wie er scheinen mag, ist er natürlich nicht. Und er wird auch möglicherweise nur der berühmte Tropfen auf den heißen Stein sein, aber immerhin. Ja, nicht nur Einheimische haben es schwer, auch Flüchtlinge müssen viel lernen, und es ist gut, wenn sie das auch einsehen!

Man schaue ---> HIER und HIER und HIER und HIER und HIER !

Eine Million Rentner mit Minijobs zur Rentenaufbesserung, weil das "Spaß" macht...

Das Renterleben in Deutschland muss sehr lustig sein, wenn man Experten glaubt. Die Zahl der Renter, auch solche über 75, die einen Minijob angenommen haben, ist drastisch angestiegen.
Das Arbeiten mache den Alten "Spaß", weiß ein Experte, der damit so ähnlich liegt wie manche unserer führenden Journalisten.
Die sollten mal ein halbes Jahr in einem "sozialen Brennpunkt" leben und mal mit möglichst vielen Leuten sprechen, dann würden sie sowas nicht mehr schreiben.
Klar gibt es die Luxusrentner, die viermal jährlich nach Mallorca fliegen, doch die Durchschnittsrente liegt gerade mal um die 1.000 Euro, und wenn das der Durchschnitt ist, dann kriegen viele deutlich weniger...

Man schaue ---> HIER und HIER und HIER !
Ich habe gerade große Mühe, mich nicht schrecklich darüber aufzuregen.

Studie geht davon aus, dass ein Drittel der Flüchtlinge als Schwarzarbeiter eingesetzt ist!

Dass es viele Leute gibt, die mit dem Thema Flüchtlinge ihren großen Reibach machen, ist bekannt: Da wird an über-
teuerten Wohnungen verdient, an Heimkosten usw.
Weniger bekannt war bislang hingegen, welchen Umfang die Schwarzarbeit unter Flücht-
lingen angenommen hat.
Laut einer Studie, über die heute auch in vielen Medien berichtet wird, dürfte die Quote bundesweit bei etwa einem Drittel der Asylbewerber liegen, örtlich bei bis zu 50 Prozent.
Die Flüchtlinge würden in ihren Quartieren regelrecht angeworben, und die Vermittler kassierten saftige Provisionen. Manche Asylbewerber wären dann wochenlang nicht in der Unterkunft zu sehen, sondern schliefen ir-
gendwo in der Nähe ihrer Arbeit. Sehr oft würden sie dabei durch Dum-
pinglöhne ausgebeutet
, von dem Schaden für die Finanzämter mal
ganz zu schweigen. - Manchmal wundert man sich, dass solche unguten Phänomene in den Medien erst jetzt rauskommen, obwohl das zum Teil seit vielen Monaten läuft. Haben die Rechercheure von "SPIEGEL" & Co.
nichts bemerkt?
Dass viele Flüchtlinge da trotz Ausbeutung mitmachen, kann ich sogar beinahe ein wenig nachvollziehen, angesichts der monatelangen Lange-
weile, die viele in den Asylheimen erleben. Warum werden sie nicht wenigstens stundenweise zu gemeinnützigen Arbeiten herangezogen?

Man lese fast gleichlautend ---> HIER und HIER !

Montag, 29. August 2016

Kreuz im Landtag in Potsdam abgehängt - Zeitungsjournalist Gunnar Schupelius (BZ) äußert einen bösen Verdacht!

Sie erinnern sich, liebe Leserinnen und Leser, an die befremdliche Aktion - offenbar ohne Rücksprache mit der betroffenen Fraktion -, bei der im Potsdamer Landtag das Kreuz im Sitzungsraum der CDU-Fraktion abnehmbar gemacht wurde, weil es "immer wieder Beschwerden" von Besuchern gegeben habe, denen das christliche Symbol missfallen habe. ---> HIER und HIER !
Nun schreibt der Journalist Gunnar Schupelius ("BZ"), er sei der Sache mal nachgegangen, und wie es aus-
sehe, sei von den angeblich vielen Beschwerden offenbar nur noch eine einzige übrig geblieben, und die sei recht geheimnisvoll. ---> HIER !

So geschehen in Deutschland im Jahre 2016!?

Tolle Schlagzeile, finde ich: "Vatikan immer beliebter bei Schwulen"...

Da denkt man doch, da würde wieder mal der Versuch un-
ternommen, einen handfesten Skandal zu produzieren. Nach dem Lesen der Schlagzeile aber Enttäuschung auf ganzer Linie: Diese Blickfänger-Schlagzeile findet sich im Magazin mit dem bedeutungsschweren Namen "MÄNNER" und liefert schon unmittelbar darunter die verblüffende Aufklärung, wonach Rom und der Vatikan in der jetzigen Saison das beliebteste Reiseziel eines speziellen Reiseveranstalters ist. "Schuld" daran soll Papst Franziskus sein...
---> HIER !

Auch für die Trolle unter den Lesern meines Blogs tut es mir ein bisschen leid. Da hatten sicher schon welche zur Schnappatmung angesetzt, und jetzt müssen sie mit einem ruhigen Abend vorlieb nehmen...

Einladung zum Kindergeburtstag am dem Friedhof...


Möglicherweise hält man das zuerst einmal für einen ver-
späteten Aprilsscherz: Leute, die sich zu einer Party auf dem Friedhof verabreden, die dort Federball spielen, bei Party-
musik und Bier zünftig feiern oder einfach das großzügige Platzangebot für einen ausge-
lassenen Kindergeburtstag mit Fang - und Versteckspielen nutzen.
Wie man durch Presseartikel erfahren kann, liegt das aber allen Ernstes seit einigen Jahren im Trend: Einige Großstädte beklagen sich schon darüber, dass offenbar immer mehr (jungen) Leuten grundlegendste Kenntnisse über unsere Friedhofskultur fehlen. Die Folge: Friedhöfe werden immer öfter zum
"Freizeitparadies" umfunktioniert, Tag und Nacht.
Friedhofsgärtner können anschließend ein Lied davon singen, was ihnen
so alles an Fundstücken dort begegnet, die man lieber nicht im einzelnen aufführen möchte... - Manche Stadt reagiert aber eher gelassen. So plant man in Zürich, einige Grünflächen auf den Züricher Friedhöfen für be-
stimmte Freizeitaktivitäten wie (angeblich)
"spazieren" und "Eichhörnchen beobachten"(!?) zuzulassen, zumal durch immer mehr Feuerbestattungen nicht mehr so viel Platz benötigt wird wie bei Erdbestattungen...
Presse-Artikel darüber z.B. HIER und HIER !


(Diesen Beitrag veröffentlichte ich erstmals am 22.7.2014)

Fahren ohne Fahr-Erlaubnis? - Kein Problem, wenn man Flüchtling ist...?!

Manche Zeitungsmeldungen sind so unglaublich, dass man beim Über-
fliegen der Nachricht denkt, das könne das wohl nicht wahr sein. "Gott sei Dank ist noch nichts passiert", titeln die "Schleswiger Nachrichten" einen Artikel.
Viele Flüchtlinge hätten aus ihrer Heimat einen Führerschein, aber von den deutschen Verkehrsregeln offenbar wenig Ahnung.
Das könne gefährlich werden, denn es gelte die Regelung, dass aus-
ländische Führerscheine ein halbes Jahr lang in Deutschland gültig wären, bevor dann erst nach 185 Ta-
gen für die Umschreibung auf einen deutschen Führerschein eine theore-
tische und praktische Prüfung abgelegt werden müsse. ---> HIER !

Na, das ist ja juristisch schon fast kurios! - Aber, auch das sollte be-
tont werden, der Polizei lägen keine besonderen Auffälligkeiten vor, wohl aber auch deshalb, weil kaum ein Flüchtling gleich Auto fährt...

Zölibat lockern?! - Eigentlich könnte das ZdK auch gleich die Abschaffung der Beichte fordern!

Das Zentralkomitee mal wieder...! - Weil der Priester-
mangel so groß ist, solle man den Zölibat doch lockern!
---> HIER und HIER !

Na, dann also auf ein Neues, und mal wieder die ewige Zölibats-Diskussion!
Das Argument, dass die ge-
ringe Priesterkandidaten-Zahl in Deutschland ein wichtiger Grund zur Lockerung des Zölibats sein sollte, verdrängt das eigentliche Problem, warum wohl so wenige junge Männer Priester werden wollen. Wir erinnern uns an Diskussionen im letzten Monaten, wonach manche meinen, es sei Absicht, dass die Bischöfe so wenig für die Priester-Werbung tun. 

Der Ansatz, dass die Menge ein entscheidendes Kriterium für den katho-
lischen Glauben sein soll, ließe sich natürlich weiter spinnen. Da könnte man doch gleich z.B. die Abschaffung der Beichte fordern, da sie nur noch von wenigen in Anspruch genommen wird. Und angesichts der Tatsache, dass nur wenige die Gottesdienste besuchen, wäre doch die Abschaffung der Kirchensteuer sinnvoll? - Und wie wär's mit der Bibel? Da nur noch wenige die Bibel kennen - sollten wir sie nicht der Einfachheit halber in Deutschland abschaffen?

Aber vielleicht gäbe es eine viel bessere Alternative, nämlich die Abschaf-
fung des ZdK...

Verschiedene "Tarife" bei Gericht: 3.000 Euro für Beleidigung von Claudia Roth, Bewährung für Kölner Silvesternacht-Peiniger

Man muss nicht alles verstehen, was Gerichte entscheiden.
Der Mann, der die GRÜNEN-Politikerin Claudia Roth "ekelhaft" fand, bekam 3.000 Euro Geldstrafe aufgebrummt. ---> HIER !
Mit einer Bewährungsstrafe kam einer der ganz wenigen überhaupt angeklagten Frauen-Peiniger aus der Kölner Silvesternacht davon. Man staunt, wenn man die Details liest. ---> HIER !

Ja, bei der Gelegenheit passt ja auch dieses: Nachdem die Bundesregierung das Anlegen von Notvorräten empfohlen hat, stellt sich nun heraus, dass dies nicht für Hartz-IV-Empfänger gilt. Die kriegen dafür kein Geld, was der Paritätische Wohlfahrtsverband als "zynisch" bezeichnet. ---> HIER !
Auch zur Kategorie "Nicht zu fassen!" dürfte das gehören, was einem älteren Ehepaar nun zugemutet werden soll: Nach 62 gemeinsamen Jahren sollen sie nun in zwei getrennten Heimen untergebracht werden ---> HIER !
In Indonesien hat ein IS-Sympathisant versucht, einen Priester während der Messe zu töten. Gottesdienstbesucher konnten ihn überwältigen ---> HIER !

Bauch-Entscheidung: Der neue Limburger Bischof wohnt demnächst in einem Häuslein!

Meine Leser wurden prompt nach der Entscheidung über den neuen Limburger Bischof informiert ---> HIER !
Ob er im Bischofs-
haus auf dem Domberg wohnen wolle, entscheide er nach Bauchgefühl, sagte er damals den Reportern, und gestern hat er sich bei seineer Verabschiedung in Trier öffentlich geoutet: Der zukünftige Bischof von Limburg, Georg Bätzing, wird das Bischofs-
haus zwar als Büro nutzen,  aber nicht als Wohnung. Der großzügige Wohnbereich soll stattdessen dem nebenan gelegenen Dommuseum zur Verfügung gestellt werden; die Symbolkraft der "Protz"-Wohnung war ihm denn doch zu heikel.
Er selbst ziehe, sobald der ehemalige Generalvikar Kaspar dieses freiwillig geräumt habe (der hat dort eigentlich lebenslanges Wohnrecht), in ein "kleines Häuslein", das dem Bistum gehöre. ---> HIER und HIER und HIER !

Vielleicht ist das ja eine brauchbare Kompromisslösung...
(Das Foto zeigt die bei einer der vielen Führungen aufgenommene Kapelle im Bischofshaus)

Sonntag, 28. August 2016

Die anstehende Heiligsprechung von Mutter Teresa sei lächerlich und dumm, behauptet...

... der britisch-pakistanische Filmemacher Tariq Ali und kommt so mal wieder in die Schlagzeilen ---> HIER !
Die Kritik an Mutter Teresa ist weder originell noch neu, wie ich schon schrieb ---> HIER !

Vielleicht ist es auch in diesem Fall nicht schlecht, lieber mal auf das Urteil von Men-
schen zu achten, die Mutter Teresa sehr gut kannten ---> HIER !

Aber es war natürlich abzusehen, dass kurz vor dem feierlichen Ereignis in Rom (4. Septem-
ber) die üblichen Kritiker mal wieder von der Presse hervorgekramt werden. So wie sie ihren medialen Dienst getan haben, verschwinden sie auch wieder von der Bildfläche; am 5. September spricht keiner mehr davon...

Die Fortsetzung von Gabriels Stinkefinger: "Mir geht es mit dem ganzen linken Pack genauso"...


... konterte CSU-Mann Hans-Peter Friedrich, in Anspielung auf den Ausdruck "Pack", den Gabriel auch schon gegenüber Rechten verwendet hatte. Man lese ausführliche Infos ---> HIER und HIER !
Manchmal ist Politik gar nicht langweilig.
Wie hilfreich das ist, steht auf einem anderen Blatt...

Sind nach der Logik dieses Gerichtes auch NPD-Flaggen auf öffentlichen Gebäuden demnächst erlaubt?

Ich bin juristischer Laie, und nicht immer sind gesunder Menschenverstand und gerichtliche Entscheidungen ein und dasselbe, wie wir wissen. - Zur Vorgeschichte des aktuellen Falles: Trotz der Verpflichtung zu weltanschaulicher Neutralität kommt es in einigen Fällen vor,
dass die Flagge der Homosexuellen-Bewegung - gewissermaßen als zusätzliche Werbemaßnahme - zeitweise vor Ministerien und anderen Dienst-
stellen gehisst wird; man schaue ---> HIER und HIER !
Ein pensionierter Politik-Professor fand das Hissen dieser Flagge seitens der Kreisverwaltung Siegen derart daneben und bedenklich, dass er deswegen vor Gericht zog. -- Doch Prof. Dr. Jürgen Bellers erlebte eine unangenehme Überraschung: Noch vor dem Prozess signalisierten ihm die zuständigen Richter, dass er damit rechnen müsse, mit seiner Klage zu scheitern, und dementsprechend zog er diese (vermutlich auch aus Kosten-
gründen) lieber wieder zurück.

Die Begründung des Gerichts lässt allerdings aufhorchen: Die beiden Richter argumentierten, die Flagge hänge ja nur kurze Zeit, und wenn er sich daran störe, könne er doch einfach das Kreishaus in die-
sem Zeit
raum meiden, wie die "WAZ" schreibt. ---> HIER !
Das lässt ja für die Zukunft allen Chefs von öffentlichen Dienststellen völlig neue Spielräume: Für ein paar Tage die NPD-Flagge hissen?! - Demnach kein Problem, so lange der Zeitraum kurz ist und man durch Nutzung einer anderen Straßen deren Anblick vermeiden kann...

Weitere Verwendungsideen werden Ihnen, liebe Leser, sicher noch ein-
fallen. Wie wär's z.B. mit einem sehr positiven Vorschlag, dem Hissen der Kolping-Fahne oder der Vatikan-Flagge?!


  

Gute Manieren unbekannt? - SPD-Chef Gabriel zeigt Rechtsradikalen den "Stinkefinger"...

SPD-Chef Sigmar Gabriel ist meinungsfreudig. Gerade hat er als Koalitionspartner die Kanz-
lerin mal eben wegen ihrer Flüchtlingspolitik abgewatscht ---> HIER !

Auch ansonsten hält er sich eher nicht vornehm zurück, kürzlich musste es offenbar sogar der juristisch teure "Stinkefinger" sein, als Rechte ihn anpöbelten. Ob ein Politiker sich derart gehen lassen sollte? ---> Video HIER !
Er findet auch nachträglich den vor Gericht mit bis zu 4.000 Euro doch recht teuren ausgestreckten Mittelfinger o.k. ---> HIER und HIER !
Ob es gut ist, sich als Bundespolitiker auf dieses Niveau zu begeben?

Rekordverdächtig? -- Eine Heilige Messe am Sonntag in nur 28 Minuten...

"Um Himmels willen, verrate mich bloß nicht!" - Die Angst steht ihm
ins Gesicht geschrieben, unserem gestrigen Besucher. Noch nicht mal das Bistum soll ich verraten, ge-
schweige denn die Pfarrei.
Der Mann ist pastoraler Mitarbeiter und hat seit einiger Zeit das mehr oder weniger große Vergnügen der Zusam-
menarbeit mit einem neuen Pfarrer. 

Er sitzt sowieso zwischen sämtlichen Stühlen, der Mann, und er nickt nur mit entsprechender Miene, als ich ihm einen Satz zitiere, den mir mal ein Mitarbeiter in einem bischöflichen Ordinariat anvertraute: "Ich bekomme hier kein Gehalt, sondern Schmerzensgeld...!"
Was den Besucher z.B. konkret irritiert, ist die Eile bei der Feier der Hei-
ligen Messe. Am Sonntag schafft es der Pfarrer in 28 bis 35 Minuten, selten auch fünf Minuten länger. Ob da auch schon mal ein Text unter den Tisch fällt?  - Und dann meint er: Das Schlimmste sei, dass "die Leute", die in der Pfarrei den Ton angeben, das auch noch toll fänden, das sei doch super, wenn der Gottesdienst so schnell zu Ende sei. Der Pater aus...., der in der Pfarrei auch im Einsatz ist, brauche dafür immer 50 bis 55 Minuten, und es gäbe deswegen schon Beschwerden.

Ich will das gar nicht weiter kommentieren; man sieht, wie sehr manche Leute an der Kirche, wie sie sich hier präsentiert, zu leiden haben. Mir ist aber eingefallen, dass ich dazu mal was gereimt habe. 
Zum Nachlesen:

Wer bietet weniger?

oder: Die (H)eilige Messe…

Schnell ist die Zahl herausgefunden:
Die Woche hat 168 Stunden.
Was man in dieser Zeit so treibt,
was man sich geistig einverleibt,
wieviel von dieser Zeit verschwendet,
für die Glotze wird verwendet
und Allerlei zum Zeitvertreibe -
gut, dass ich hier davon nichts schreibe.
Pro Stunde sind schon 12 Minuten
allein für Fernsehwerbung zu vermuten.
Pro Woche sind das viele Stunden,
wo lockt man uns als gute Kunden.
Doch auch mit Warten, ob beim Doktor oder gar im Stau,
Stunden sind's, sind einfach weg, merk's dir genau!
Mit Kleinkram geht viel Zeit verloren,
Jahre sind's, seit wir geboren.
So ist es halt: wir nehmen's hin,
denn Meckern hat da keinen Sinn.

Doch schnell hört man aus manchem Munde
wenn einmal die Wochenstunde,
die unserem Gott, dem Herrn geweiht,
man Zeit und Ruhe kaum verzeiht.
Die Predigt dauert 11 Minuten -
das ist mir doch nicht zuzumuten!
Kürzer soll die Messe sein,
dann geh' ich gerne wieder rein.
Ein andrer Pfarrer - von mir nachgemessen,
der kürzt stets gern, kann auch vergessen,
der will sich jeden Sonntag sputen,
so spart er allen 10 Minuten.
Die Kirche ist dort früher aus,
so flitzt man dann auch schnell nach Haus.
Die schnelle Messe muss genügen
um sich beim Fernsehn zu vergnügen.
Doch kaum sitzt man, da kommt der Schock:
Es folgen 12 Minuten Werbeblock...!