Samstag, 21. Januar 2017

Bistum Hildesheim: Muslimisch-christlicher Kindergarten ab August 2017!

Wie ich eben erfuhr, sind die Pläne schon ganz konkret: Im August wird ein "christlich-muslimischer" Kindergarten in Gifhorn in Niedersachesen mit einer Gruppe im Probe-
betrieb starten.

Der "überkonfessionelle" Kindergarten in der Kinderkrippe "Rasselbande"  wird bezüglich der Anmeldungen von der Stadt betreut; ein Träger werde derzeit aber noch gesucht. Federführend ist aber laut Pressemeldungen der Pastoralreferent der katholischen Pfarrei St. Altfrid, Martin Wrasmann, der im Ordiariat in der Hauptabteilung "Pastoral" auch für die Weiterentwicklung pastoraler Strukturen zuständig ist. - Wrasmann betont wörtlich: "Es wird also aus-
drücklich kein reiner DITIB-Kindergarten"
, und da dürften bei eini-
gen doch die Alarmglocken kräftig läuten... 

In einem Komitee für den Kindergarten sollen die diversen Moscheen (Kurden, Aleviten usw.) in der Stadt vertreten sein, aber zu diesem 12-
köpfigen Gremium zählen dann auch die christlichen Gemeinden am Ort. 

Und nun kommt der Hammer: "Das Mittagessen soll in der Einrichtung täglich frisch gekocht werden. Es gelten die muslimischen Speiseregeln", erfährt der Leser. Damit scheint Wrasmann kein Problem zu haben:
"Ja, das Essen ist halal. Damit ist es auch gesund". - Basta, möchte man noch hinzufügen...

Da wundert sich wahrscheinlich nicht nur der konservative Journalist Peter Helmes, der dafür den Begriff "Freundliche Übernahme" findet. Schon im Kindergarten übernehme der Islam damit die Hoheit...
Sind wirklich alle gleichberechtigt, wenn nur die islamischen Speiseregeln gelten? - Pardon, aber da wundere ich mich auch etwas... 
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