Mittwoch, 25. Januar 2017

Bollwerk: Will Publizist Andreas Püttmann "zwei einfache Fragen" nicht beantworten?

So isser halt, auch er hat seine ewig gleiche Brille aufgesetzt, und immer reitet er nimmer-
müde seine Attacken gegen
die "neurechten Irrlichter" - Andreas Püttmann

So wundert es auch nicht,
dass er schon mehrfach zu der Ehre kam, in meinem Blog besprochen zu werden, man schaue ---> HIER und HIER !

Nun hat er es mal wieder getan: Ein Kommentar bei "katholisch.de" über Kanz-
lerin Merkel und "das Bollwerk der Freiheit" (bei ihm muss es offenbar immer etwas martialisch-kriegerisch klingen) findet allerdings nicht die erwartete Begeisterung bei den Lesern.
Eher im Gegenteil: Leute, die hartnäckig bei ihm nachfragen und ihn bitten, "zwei einfache Fragen" zu beantworten, werden keiner wirklich hilfreichen Antwort gewürdigt. 

Fazit: Bei der Diskussionskultur ist auch bei manchen Publizisten durchaus noch Luft nach oben...  ---> HIER !

Kommentare:

  1. Ordinariatsgeschädigter25. Januar 2017 um 12:08

    Ein Freund von mir, der ihm wohl schon mal
    in einer Veranstaltung begegnet ist, nennt
    Püttmann ironisch den Schreiber mit der
    "integrierten Schnappatmung".
    Da ist wohl was dran...

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  2. Muss das sein, dass Sie dem Judas und Apostaten Püttmann (er war ja mal einer der unseren, aber lang ist's her!) durch wiederholte Erwähnung überhaupt so viel Aufmerksamkei geben?

    Solche Leute sollte man nach dem Motto behandeln:
    Ned amol ignorier'n!

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  3. Niemand ist gezwungen,
    Dauernörgler wie Herrn Püttmann ernst zu nehmen.
    Ich kenne persönlich auch so einen,
    der sieht überall die bösen Tradis am Werke,
    wie sie dem Papst die Stuhlbeine absägen.
    Irgendwie schon in der Nähe einer Phobie.

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  4. Diese Sorte findet man in jeder Pfarrei, in jedem Verein in jeder Nachbarschaft: leicht hysterisch, brandgefährlich!
    Also mit dem angeschlagenen Tonfall hätte Püttmann auch in Prwada oder ND (Neues Deutschland) die Leitartikel füllen können.

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    1. Aber nur hätte. Denn die Leitartikel in der Prawda und in Fox News werden durc unsere PutinTrumpErdoganbesoffenen Nationalkatholiken schon voll gefüllt.

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  5. Zitat: " Themenreduzierte Katholiken auf alten Trampelpfaden oder im Lager-Schützengraben festgefroren, begreifen das nicht."

    Mit anderen Worten: Alle die nicht denken wie Püttmann, sind doof, festgefroren und Trampel. Soviel Beleidigung in einem Satz ist nur schwer zu toppen: Respekt Herr Püttmann, Respekt!

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  6. Ja, es schmerzt offensichtlich, wenn einer aus den eigenen Reihen aufwacht und die Wahrheit erkennt und Kritik an dem übt, was er selbst nur zu gut kennen gelernt hat, weil er Teil davon war. Vor diesem Mut, sich einzugestehen, dass man falsch lag, ist der Hut zu ziehen!

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  7. Den letzten Absatz in Püttmanns Beitrag kann man nicht dick genug unterstreichen:

    "Merkels CDU ist Adenauers CDU der Fünfzigerjahre weit ähnlicher als die mit Rechtsextremen paktierende AfD. Deren neurechte Irrlichter führen in die Zwanzigerjahre zurück, zur 'Konservativen Revolution', die die Weimarer Demokratie sturmreif schoss – mit reaktionären Rechtskatholiken an vorderster Front. Wer heute wieder die Devise: 'Keine Freiheit für den Irrtum!' in Kirche und Staat etablieren will und dazu mit den unbelehrbaren Rechten paktiert, der muss auf ein kämpferisch-katholisches: 'Nicht mit uns!' stoßen. 'Wir wählen die Freiheit!' (Adenauer). Auch an den Urnen 2017."

    Gottseidank sieht das die überwältigende Mehrheit der Katholiken in Deutschland nicht anders. Und unsere blogozesanen Nationalkatholiken dürfen auch 2018 weiter von der "Konservativen Revolution" und dem Sturmreifschießen unserer von ihnen verachteten Demokratie ("System", wie sie es nennen) träumen.

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