Dienstag, 24. Januar 2017

Das ist ein zäher Kampf: Papst Franziskus gegen "mit Blut beschmierte" Mafia!

Gestern hat Papst Franziskus die organisierte Kriminalität in Italien wieder einmal heftig kritisiert. 
Dabei bezeichnete er die Mafia als "mit Blut beschmierte" Gegner des Glaubens und als "Ausdruck einer Kultur des Todes", wie die Nachrichten-
agentur "CNA" berichtet.
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Der Kampf gegen die Mafia ist zäh und lang; der Papst hat da-
bei immer unmissverständlich Stellung bezogen und die Mafia-Mitglieder gewarnt, sie würden in der Hölle enden.
In Italien schätzt man mehr als 15.000 Opfer der kriminellen Organisa-
tionen, zu denen nicht nur die Mafia zählt. Wer sich mit der Mafia einlasse, hatte Papst Franziskus bereits früher erklärt, "der ist kein Christ, der stinkt!" - Doch es ist ein offenes Geheimnis, dass die Mafia in Italien tradi-
tionell fest in Teilen der Bevölkerung verankert ist, besonders im Süden des Landes, und dort im Geheimen die Strippen zieht. 

Nur mit Mühe können Gottesdienste für Mafia-Bosse unterbunden werden, und aus Protest eines Dorfes gegen den Papst gab es z.B. in der Ge-
meinde Oppido Mamertina eine gut besuchte Heiligenprozession, die demonstrativ einen Umweg zum Haus eines gerichtlich verurteilten Mafioso machte, wie ein Video belegt.

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