Dienstag, 24. Januar 2017

Der neue Chef des "Opus Dei" steht fest - Papst Franziskus bestätigte gestern die Wahl!

Es wird ja gerne ein Geheimnis um das "Opus Dei" gemacht - glaubt man dessen Feinden, dann laufen da alle völlig ver-
klemmt herum, haben eiserne Bußgürtel umgeschnallt, die ihnen den Leib ein-
schnüren und sind fast sowas wie die Freimaurer...

Gestern hat Papst Franziskus jedenfalls
die Wahl von  Monsignore Fernando Ocariz Braña offiziell bestätigt; die Details gibt's bei "CNA" ---> HIER !

Zugleich hielt man es offenbar bei "Radio Vatikan" für angebracht, noch mal einen grundsätzlichen Info-Artikel zu veröffent-
lichen mit der Schlagzeile "Was ist das Opus Dei?" ---> HIER !

Kommentare:

  1. Es fällt auf, dass ganz besonders die Kommu-
    nisten und linksradikalen Sozialisten gegen
    das "Opus Dei" wettern.
    Fromme Menschen sind denen einfach verhasst!

    Hier findet man mehr Information als bei
    Radio Vatikan:

    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Opus_Dei

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  2. Ich empfehle gegen das dumme Geschwätz
    von Katholiken-Hassern:

    https://www.youtube.com/watch?v=vvlKu7oOuGE

    https://twitter.com/opusdei_de

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  3. Man kann nicht genug warnen: Opusfrei.Org --> Zeugnisse

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    1. Vor dem Opus Dei sollte man immer warnen.

      Mittlerweile müsste aber jeder, den es angeht, die Warnungen gehört haben. Die anderen schwätzen sowieso nur und wissen nicht, wovon sie reden. Was auch kein Wunder ist, bei all der "Diskretion" ;-)

      Ocáriz ist m.E. eigentlich eine ganz gute Wahl.

      Snob und Tennisplatzfreak, steht aber für den eher harmlosen Wissenschaftlerflügel im OD und dürfte der schleichenden Entwicklung weg von den kranken Gründungsideen auch weiter kaum im Wege stehen. Ist auch der erste Führer, der nicht so direkt aus dem unmittelbaren geistig-emotionalen (D)Umfeld des Gründers stammt und relativ wenig in dessen Untaten verwickelt ist.

      Der verstorbene Vorgänger Echevarría war seit der Standpauke von Papst Benedikt im Grunde nur noch eine Lame Duck. Als Benedikt ultimativ die Einhaltung des Beichtgeheimnisses im Werk verlangte und sonst mit schwersten Konsequenzen drohte, war das der eigentliche Todesstoß für das traditionelle OD. Seitdem stand Ocáriz, ein Ratzinger-Vertrauter (wichtiger Mitautor von Dominus Iesus), im Prinzip als Aufpasser Ratzingers im OD.

      Wirklich "gefährlich" ist das Opus Dei mittlerweile selbst für die meisten Mitglieder nicht mehr. Das war natürlich mal anders. Der Niedergang ist aber unaufhaltsam, selbst in Lateinamerika "pfeifen" kaum noch unreife Jugendliche. Heute lässt sich eben kaum noch jemand vorschreiben, wie oft er sich wöchentlich „berührt“. Diese Listen und den Druck auf das Familienumfeld gibt es noch, aber die Bedeutung des Überwachungsregimes nimmt doch ziemlich ab und die Freiheiten, die sich manche Mitglieder auch früher schon herausnahmen, sind fast schon Standard geworden. Und das ist auch gut so.

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