Freitag, 13. Januar 2017

Die Kölner Polizei zwei Wochen nach Silvester: Es waren vielleicht gar keine Afrikaner!

Unmittelbar nach Silvester hieß es, man habe bei 650 in der Nacht überprüften Personen festgestellt, dass es sich vor allem um Nordafrikaner gehandelt habe.
Es ist gerade mal nur einen halben Monat her, da kommt eine neue Version der Polizei, die man ironisch so formulieren könnte: Wir haben nicht richtig geguckt, es waren doch nur zu einem ge-
ringen Teil Afrikaner. - Es gibt Leute, die sich jetzt etwas wundern, wie nach zwei Wochen solch ein Sinneswandel möglich ist... ---> HIER !

Kommentare:

  1. Wenn das so weiter geht,
    wird die Kölner Polizei nach weiteren zwei Wochen
    mitteilen, bei einer Nachkontrolle habe man fest-
    gestellt, dass es sich um verkleidete AfD-Leute
    gehandelt habe.
    Also diese Polizeiveröffentlichung ist schon eine Zu-
    mutung! - Immerhin wissen wir seit über einem Jahr,
    dass an Silvester 2015 so gut wie gar keine Personen-
    kontrollen vor dem Kölner Dom möglich waren bei diesen
    tumultartigen Szenen, und nun wird behauptet,
    bei den Überprüften habe es sich um andere Männer ge-
    handelt es 2015. So langsam glaube ich gar nichts mehr!

    AntwortenLöschen
  2. Wenn das in Deutschland normal und von den Behörden
    akzeptiert ist, dann wundere ich mich über gar nichts
    mehr. Im Artikel der "WELT" steht, dass 674 Personen
    kontrolliert wurden, aber nach zwei Wochen immer noch
    erst von 425 Personen die Nationalität festgestellt werden
    konnte, was heißt: Bei mehr als einem Drittel (!!!)
    weiß man die Nationalität nicht und damit ja wohl auch
    die Identität nicht.
    Seltsam nur, dass die alle vom BAmF Leistungen beziehen
    für Unterkunft und Ernährung, und dabei muss ja auch
    zumindest ihr Flüchtlingsausweis vorliegen.
    Will man uns hier verschaukeln?

    AntwortenLöschen
  3. ... und ich dachte immer, Fake-News sollten bekämpft
    werden! -- Also ich bin durchaus in der Lage, von
    der Optik her einen Afrikaner von einem Syrer oder
    Iraker zu unterscheiden.
    Hier ist wohl ein Schnellkurs für Kölner Polizisten
    fällig...
    Aber noch etwas fällt auf: Man ist auch nicht in der
    Lage, die Grundrechenarten zu beherrschen:
    Wenn ich die im ersten Abschnitt genannten Zahlen
    addiere, komme ich auf 317, und nicht auf 425.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Also ich bin zwar in der Lage, einen Afrikaner von südlich der Sahara von einem Syrer zu unterscheiden, denn dieser Afrikaner wäre im Gegensatz zum Syrer schwarz. Einen NORDafrikaner von der Optik her von einem Syrer unterscheiden kann ich leider nicht, denn bei Nordafrikanern handelt es sich auch um Araber oder allenfalls um Berber, die auch nicht anders aussehen als Araber.
      Ich wäre äußerst dankbar, wenn Sie mir Ihr Geheimnis, wie man Nordafrikaner von Syrern und Irakern rein optisch unterscheidet, verraten würden.
      Was die Arithmetik betrifft: Vielleicht hat man ja auch Franzosen, Österreicher, Pakistani, Italiener, Ägypter, Griechen, Tunesier, Spanier, Inder und andere überprüft. Weil das aber jeweils weniger als 10 waren, hat man die nicht eigens angeführt.

      Löschen
    2. Nach Silvester wurde die Kölner Polizei
      genau das von Medienvertretern gefragt.
      Man antwortete, man könne nicht alle kon-
      trollieren, sondern man picke sich welche
      raus und studiere deren Dokumente, und dann
      könne man daraus schließen, dass die Begleiter
      diese Leute sehr wahrscheinlich auch aus dem
      gleichen Land kämen. Das klingt logisch, oder?
      Im übrigen:

      http://img.fotocommunity.com/marokkaner-mit-turban-bdbfd2e5-02f0-4f90-810b-93c7b67f377b.jpg?width=1000

      http://world-of-resin.page.tl/Marokko.htm

      Löschen
    3. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

      Löschen
  4. Tipp für die Kölner Polizei:
    Immer schön brav in die Kirche gehen,
    da erfährt man nämlich, was Sache ist!
    Kardinal Woelki
    hat in seiner Predigt im Kölner Dom zum
    Fest der unschuldigen Kinder am 29.12. doch
    schon den entscheidenden Insider-Hinweis ge-
    geben:
    „Offenkundig wurde das Leben und die Würde Hunderter
    Frauen durch marodierende Banden junger Männer mit
    ganz unterschiedlichen Migrationshintergründen bedroht“

    Quelle: http://www.ksta.de/25386572 ©2017

    AntwortenLöschen
  5. Vielleicht war auch gar nicht Silvester?

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Als die Polizei und die Medien noch vom "tausenden Nafris" berichtet haben, war das für "Arminius" aber noch die reine Wahrheit, die er geglaubt hat wie den 246 Dogmen der Kirche, und null Fake News, gelle?!

      Löschen

Bitte beachten: DERZEIT versuchsweise wieder Leserkommentare möglich. Anonyme oder beleidigende Zuschriften haben keine Chance! Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht. Bis zur Freischaltung Ihres Leserbeitrages kann es einige Stunden dauern!
Zuschriften, die nach 19.45 Uhr eintreffen, können zumeist erst am
nächsten Morgen online sein!
=================================================================================