Donnerstag, 12. Januar 2017

Hamburger Elbphilharmonie: Mit 800 Millionen Euro und 170 eingeladenen Journalisten...

... lässt sich viel erreichen, kritisiert die Internetseite "heise.de" den ums Zehnfache verteuerten Bau. Allein der Werbeetat für die Eröffnung soll 10 Millionen Euro ver-
schlungen haben - alles aus Steuergeldern, versteht sich. - Wenn man das liest, bekommt die Begeisterung über ein tolles Konzerthaus einen deutlichen Dämpfer, und die Halleluja-Reden unserer Polit-Prominenz ebenso. - Es zahlt sich aber immer aus, wenn man Jour-
nalisten besondere Wohltaten zukommen lässt...
 

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Kommentare:

  1. Mein Bruder wohnt berufsbedingt seit ein paar
    Jahren in Hamburg, und seine beiden Kinder gehen
    dort in den Kindergarten bzw. in die Grundschule.
    Gemessen an den gewohnten bayerischen Verhältnissen,
    ist der Bauzustand und die Ausstattung eine Katastrophe,
    und man hat an allen Ecken und Enden gespart.
    Die Familie wartet schon sehnsüchtig darauf, dass der
    Vertrag im Juni 2017 erfüllt ist und man wieder zurück
    nach Bayern darf.
    Es war schon immer so: Für Prestigeobjekte ist Geld
    da, für die kleinen Leute eher weniger.

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  2. Man lese die Kritiker:
    "Es bleibt fürchterlich...!"

    https://www.ndr.de/kultur/elbphilharmonie/Was-sagen-die-Kritiker-der-Elbphilharmonie,kritiker128.html

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  3. Wörtlich zitiert:
    "Das Vertragswerk Nachtrag Nr. 5... Der endgültige
    Pauschalfestpresi von 575 Millionen Euro umfasst
    UNWIDERRUFLICH die vollständige bauliche Fertig-
    stellung..." . so garantierte es die Firma Hochtief.
    Was für eine Verarsche,
    dass all dies nicht mehr gilt.
    Ich jubele ein andermal.

    http://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/elbphilharmonie-ursache-der-probleme/8156316-2.html

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  4. Im Vergleich zu den Milliarden,
    die für Flüchtlinge ausgegeben werden, sind das
    doch die berühmten "pea-nuts"!

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  5. Klanglich scheint das Millionengrab
    auch misslungen zu sein, wie dieser Musik-
    Journalist schreibt:

    https://www.welt.de/kultur/article161102119/Liebe-Hamburger-Weltklasse-geht-leider-anders.html

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  6. Auf die Kirche bzw. den kirchlichen Segen
    hat man auch verzichtet, linksgrün, wie man
    in Hamburg ist:

    https://www.domradio.de/themen/kultur/2017-01-12/ein-kommentar-zur-hamburger-elbphilharmonie

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  7. Für die 800.000.000 € hätte man 40.000 Analphabeten importieren und für ein Jahr durchfüttern können. Welch eine vergebene Chance!

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  8. Wie man sieht, tobte das Publikum
    vor Begeisterung...

    https://twitter.com/stefanerdmann/status/819291623108603904

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