Mittwoch, 25. Januar 2017

Ich schätze, was die Regierung heute aktuell über Flüchtlinge schreibt, beurteilen viele als "Fake-News"

Auch wenn man eine Führungs-
position in der Bundesagentur für Arbeit (BA) hat, sollte man sich gut überlegen, was man sagt, denn bekanntlich vergisst das Internet nichts. 

Also: Agentur-Vorstand Raimund Becker verkündet, man gehe davon aus, dass nach fünf Jahren "rund die Hälfte" der Flüchtlinge einen Job hat
Ich sage mal so: Schön wär's... 
  ---> HIER !

Kommentare:

  1. Vermutlich ist die Zeitungslektüre
    dieses Herrn etwas begrenzt.
    Sonst wüsste er z.B., wie es einem deutschen
    Bau-Unternehmen ergangen ist, das 70 Flüchtlinge
    eingestellt hatte, wohlgemerkt nicht für schwierige
    Jobs, sondern für einfache Tätigkeiten.
    Genau ein einziger ist noch da!

    http://www.mz-web.de/halle-saale/ernuechterung-bei-papenburg-von-70-fluechtlingen-nur-noch-einer-da-25595052#link_time=1485155439

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  2. Dürfen wir die Äußerung aus der BA
    als humoristischen Beitrag verbuchen?

    http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Viele-Fluechtlinge-im-Grunde-Analphabeten,integration288.html

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/arbeitgeberverband-vorbildung-der-fluechtlinge-ist-schlechter-als-wir-gehofft-hatten-14590432.html

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  3. Klar, dass unsere "German Angst"-besessenen Rechtskatholiken alles daran setzen, dies als Fake-News zu entlarven. Was nicht sein darf, kann auch nicht sein.

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  4. ich lach mich kaputt25. Januar 2017 um 18:58

    In der Tat - das ist der Witz des Jahrhunderts!
    Und die Bundesbehörden gehen bezüglich
    der Beschäftigung von Flüchtlingen selbstver-
    ständlich mit gutem Vorbild voran:
    Noch nicht mal ein Dutzend - wohlgemerkt:
    bei allen Bundesbehörden insgesamt...

    https://www.welt.de/wirtschaft/article157910042/Nur-fuenf-Fluechtlinge-arbeiten-bei-Bundesbehoerden.html

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    1. Nun ja, auch in den Bundesbehörden sind die Posten für Analphabeten dünn gesät.

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  5. Was die Regierung hier betreibt,
    ist das sprichwörtliche Pfeifen im dunklen Wald,
    weil man vor Angst nicht mehr weiterweiß.
    Allerdings gilt gerade im Internet, dass Lügen
    kurze Beine haben!
    Indirekt gibt die BA aber zu,
    dass auch nach 15 Jahren und trotz aller teuren
    Bemühungen (z.B. hohe Zuschüsse für Arbeitgeber,
    die Flüchtlinge einstellen, um die Zahlen nach oben
    zu drücken!) noch mindestens 30%, also etwa ein
    Drittel, immer noch keine Arbeit haben und uns allen
    auf der Tasche liegen werden.
    Und welche Jobs die anderen übernehmen können, ist
    auch sehr die Frage. Die Regierung wird die Zahlen
    sicher so frisieren, dass auch Leute mitgezählt werden,
    die nur einen Halbtagsjob machen oder einen 1-Euro-Job.
    Wie heißt es doch
    so schön: Ich bin doch nicht blöd!

    http://www.michaelgrandt.de/arbeitslose-fluechtlinge-betrugszahlen/?utm_source=getresponse&utm_medium=email&utm_campaign=klartext_michael_grandt&utm_content=Dr.+Grand%C2%B4s+Klartext%3A+%5B%5Brssitem_title%5D%5D

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