Donnerstag, 26. Januar 2017

Nicht gegen Trump: Morgen gibt's in Washington eine riesige Demo...!

Am morgigen 27. Januar wird's in Washington eng - zumindest mit dem Straßen-
verkehr, denn die ameri-
kanische Hauptstadt wird
eine Riesendemo erleben. 

Um was es geht? - Nicht um Donald Trump, sondern um das Lebensrecht. "Pro Life" wird diesmal wahrscheinlich besonders viele Teilnehmer zu verzeichnen haben, vermute ich mal... ---> HIER !
"March for Life" ---> HIER !
Ein Video aus 2016 ---> HIER !

Kommentare:

  1. Endlich mal ein Präsident, der der gigantischen
    Abtreibungslobby Einhalt gebietet.
    Wir beten für Donald Trump!

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    1. Ich freue mich, dass Katholiken, die sich eigentlich über Amoris Laetitia empören, nun doch für einen notorischen Ehebrecher intensiv beten.

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  2. Trumps Empfehlungen für den March for Life sollte man ernstnehmen und nie wieder einen Marsch für das Leben besuchen. Ist doch total entlarvend.
    http://www.kath.net/news/58300

    Der Marsch war von Anfang an eine Idee des TFP und der dunkelsten Gestalten des lateinamerikanischen Ultrakatholizismus. Leute, die schwangeren Linken die Kinder stehlen und sie in rechte Pflegefamilien stecken (und die linken Mütter oft genug zu Tode foltern ließen oder dies in Kauf nahmen), können nicht "überzeugend" für "Lebensschutz" eintreten.

    Sicher ist die heutige Version des Marsches etwas harmloser, aber gerade in den USA ist die Unterwanderung von Rechtsextremen nach wie vor prägend, und es kommen Neue dazu (siehe Trumps Empfehlung).
    http://kreuzknappe.blogspot.de/2015/07/uble-beschimpfungen-willkommen-im-club.html?showComment=1436430777794#c5809245581402872924

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  3. Entlarvend ist Ihr Kommentar. Ja, wenn es unbequem wird dann schwingt man die Nazikeule, ein Totschlagargument. Nur der Witz ist abgenützt. Die Zukunft hat begonnen.

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    1. Welche Nazikeule?
      Wir reden von Lateinamerika.
      Der „schmutzige Krieg“ war Ende der 70er Jahre, da gabs keinen Nationalsozialismus mehr. Die Hochphase der TFP-Aktivitäten und die Idee der Lebensmärsche begannen auch in dieser Zeit; bzw. etwa 10 Jahre vorher, als Correia da Silva in Argentinien und anderswo Anhänger zu sammeln und militante gegenrevolutionäre Aktionen zu unterstützen begann. In die USA gelangte das in der Kissinger-Ära. Wo du da eine "Nazikeule" siehst, ist mir schleierhaft. Einfach uninformiert, das ist offb. alles.

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  4. Sind Rechtsextreme etwa keine Nazis? Oder ist mir da was entgangen?

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