Montag, 2. Januar 2017

Silvester 2016 in Köln: Polizei muss trotz massiver Präsenz noch mal Verstärkung anfordern!

Das war für Tausende von Polizisten-Fami-
lien mal wieder ein sorgenvoller Silves-
ter-Abend, ohne Vater oder Mutter daheim. Wird beim Einsatz alles gut gehen?
Es ist alles gut ge-
gangen, die Polizei in Köln und in anderen Großstädten hatte die Situation dank massiver Präsenz und konsequentem Einschreiten jederzeit unter Kontrolle; allerdings nahmen Zivilpolizisten
in Köln rechtzeitig wahr, dass Hunderte von Nordafrikanern mit dem Zug anreisten, und da forderte man lieber zusätzlich zum massiven Aufgebot nochmals 200 Mann als Verstärkung an. Die besondere Kontrolle der aus dem Vorjahr bekannten Gruppierung wurde von der Polizei auch über Twitter mitgeteilt, wobei der Kurzbegriff "Nafris" bei einigen Journalisten, die in sicheren Redaktionsstuben auf ihrem Schreibtischstuhl sitzen, böse als Rassismus aufstieß.

Jedenfall fand es auch die Polizei erstaunlich, dass trotz der Ankündigung von massiver Polizeipräsenz offenbar keine Einschüchterung erfolgt ist in dem Sinne, dass man die Anreise lieber unterlässt. Wiederum waren es aggressive Gruppen, die sich per Smartphone verabredet hatten, wie die Polizei mitteilt. 
Wir werden uns wohl daran gewöhnen müssen, dass "Feiern" an bestimm-
ten Orten in Deutschland zukünftig nur noch noch unter großem Polizei-
schutz möglich sein wird...

Wir haben selbst einen Polizisten in der näheren Verwandtschaft, der
im Einsatz war und eine enttäuschte Familie allein feiern lassen musste: Allen Polizeimitarbeitern herzlichen Dank für diesen Dienst und für die (hoffentlich bezahlten) vielen Überstunden...!

Man schaue ---> HIER und HIER und HIER und HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Es ist ungeheuerlich, dass Journalisten nun über
    die Polizei herfallen, wegen angeblicher Rassen-
    diskriminierung. Man sollte solche Schreiberlinge
    verpflichten, ein Wochenende in einem sozialen
    Brennpunkt Polizeidienst zu tun!!!

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  2. Und ich lese gerade, daß die Grünen-Chefin sehr betrübt ist, daß die Polizei ihren Schwerpunkt auf die Kontrolle südländischer Menschen gerichtet hat, die noch nicht so lange hier leben. Dagegen wurden Menschen, die schon immer hier leben, kaum kontrolliert.

    Ein klarer Fall von Rassismus!

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  3. Die Polizei in Köln war Spaßbremse.
    Die Gäste wollten doch nur wieder Party machen.
    Und schon werden sie diskriminiert.
    Noch beleidigender als der "SPIEGEL" hat sich der
    Kölner Kardinal Woelki geäußert, der in seiner
    Predigt von "marodierenden Banden" gesprochen hat,
    ein ungeheuerlicher Vorwurf!

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  4. In Dortmund wurde die Polizei gezielt
    mit Böllern beschossen. Täter - man ahnt es schon...

    https://www.wochenblick.at/silvester-in-dortmund-allahu-akbar-und-kirchenbrand/

    http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/44137-Dortmund+%284017%29~bilder/cme197111,5987121

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  5. Wir leben mittlerweile in einem
    so stark veränderten Deutschland, dass wir
    nur noch mit starkem Polizeischutz feiern können.
    Und das Allerschlimmste: Die wirklichen Kriegsflücht-
    linge, die sich in Ruhe und Frieden ein neues Leben
    aufbauen wollen,
    werden durch solche ....... mit in Verruf gebracht!

    http://karimdabbouz.de/2017/01/01/seit-gestern-bin-ich-nafri-silvester-koeln/

    Vielen Dank, Frau Merkel, für diese Art der kulturellen
    Bereicherung!

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  6. Ähnlich in Düsseldorf:
    Wie die Polizei selbst in ihrer Pressemitteilung
    schreibt, musste man dieses Jahr sogar ca. 20 % (!)
    mehr Einsätze an Silvester leisten als im Vorjahr!

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/13248/3524605

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  7. Wie das angeblich friedlich Silvester 2015
    in Teilen Berlins in Wirklichkeit aussah,
    zeigt dieses erschütternde Video:

    https://www.youtube.com/watch?v=tlpdD7wIYaw

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  8. Ich bin überrascht,
    dass man über das massive Auftritten der "Nafris"
    jetzt in Politik und Polizei so überrascht tut.
    Viele von denen lachen doch nur über die angebliche "Härte",
    die in der Realität so aussieht (Freund von mir arbeitet
    bei der Bundespolizei, hat es mir bestätigt), dass man
    die Personalien ermittelt und sie dann wieder laufen lässt.
    Ernsthafte Konsequenzen haben sie nicht zu befürchten,
    und über ein, zwei Tage in Untersuchungshaft lachen die
    doch nur!

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  9. In Österreich traut man sich sogar von seiten
    der Polizei, die Fakten beim Namen zu nennen:
    "100 % der Auffälligen sind Muslime"

    https://kurier.at/chronik/oberoesterreich/100-prozent-der-auffaelligen-sind-muslime/238.676.447

    Solche Ehrlichkeit ist in Deutschland völlig
    undenkbar.

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    1. Das ist einfach zu erklären: Es sind halt nicht alles Muslime, auch wenn so mancher auch rassistische Polizist das gerne so darstellen möchte. Ein bestimmtes Äußeres setzt man einfach mal mit Moslem gleich. Schönes Beispiel ist der Kerl, der die Frau in Berlin die Treppe hinunter getreten hat, sobald klar war, dass er Christ ist, hat er die rechten Propagandisten nicht mehr interessiert.

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    2. Kalle, sind Sie Hellseher?
      In den Medien stand NICHTS davon.

      http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/berliner-u-bahn-treter-sitzt-hinter-gittern-14580910.html

      https://www.welt.de/vermischtes/article160319602/Bulgarische-Polizei-sicher-Svetoslav-S-nicht-im-Land.html

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  10. Jetzt wird von unseren professionellen Linksgrün
    gestrickten Redakteuren auch noch die Nazi-Keule
    gegen die Kölner Polizei geschwungen.
    Tickt ihr noch richtig?

    Die Gewerkschaft der Polizei weist die absurden
    Vorwürfe empört zurück:

    http://www.huffingtonpost.de/2017/01/01/racial-profiling-nordafrikaner-polizei-_n_13921868.html

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  11. Das sagt ein deutscher Polizeibeamter:
    "Die lachen uns doch nur aus!"

    https://jungefreiheit.de/debatte/interview/2016/die-lachen-uns-doch-nur-noch-aus/

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  12. Ich habe gar kein Problem mit dem Ausdruck "Nafris". Das ist eine Ethnie, die man nicht so gerne sieht.

    Gilt übrigens ebenso für Tafriks (traditionalistische afrikanische Kardinäle), da bin ich ganz bei Kardinal Kasper, bei dem unsere Tradis plötzlich ihre Sensibilität für "Rassismus" entdeckt haben.

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    1. @Franzl: Chapeau!
      Die "Rassismus"-Anschuldigungen ausgerechnet der fremdenfeindlichen Anti-Merkel-Nationalkatholiken gegen Kard. Kasper waren ein Gipfel an Heuchelei.

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  13. http://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Das-Problem-der-rechten-Tuer-article19451081.html :

    „Bitte keine Hysterie: Das Vorgehen der Polizei in der Silvesternacht in Köln
    war zugleich richtig und problematisch.

    Linke und Rechte reagierten, wie sie meist reagieren: die einen empört,
    die anderen spöttisch,
    alle zusammen hysterisch.

    Idealerweise wäre es so:
    Die Polizei macht transparent, aus welchen Gründen sie bei welchem Anlass wie vorgeht.
    Das würde voraussetzen, dass die Polizei, wie auch die Gesellschaft insgesamt, es schafft,
    schwarz-weiß zu handeln
    ohne schwarz-weiß zu denken.
    Empörung, Spott und Hysterie sind sicherlich einfacher.
    Aber ganz bestimmt auch falsch.“

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  14. Unfassbar, bis zu 2.000 Nordafrikaner
    waren nach neuen Polizei-Erkenntnissen nach
    Köln angereist. Beinahe wäre die Lage wieder eska-
    liert, sagt der Polizeichef...

    http://www.n-tv.de/politik/Polizeichef-Lage-waere-beinahe-eskaliert-article19454161.html

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