Donnerstag, 12. Januar 2017

Wiener Dompfarrer sieht "verstärkte Präsenz des Islams" als Hauptursache für steigende Kircheneintritte

         Predigt und Linktipps zum 2. Sonntag A (15.1.): Heute Nachmittag online!
.
Das ist doch mal ein interessanter Ansatz!
Der Wiener Dompfarrer Toni Faber ist laut "ORF"-Bericht der Ansicht, dass die leicht steigende Zahl von Menschen, die nach ihrem Kirchenaustritt "den Weg zurück" finden, hauptsächlich mit dem in Wien sehr stark auftretenden Islam zu tun hat.
Dabei gehe es aber nicht um Ängste z.B. vor Kopftüchern, sondern viel-
mehr um das Vorbild vieler Muslime, die "zeigen, wie wichtig Familie ist, wie viel Halt der Glaube schenken kann, wie erfüllend Traditionen wie der Ramadan sein können."  ---> HIER !

Ergo:  Je mehr Muslime bei uns leben und je deutlicher diese ihren Glauben vorleben, desto mehr Vorbilder haben wir, und desto besser für die katholische Kirche?!

Kommentare:

  1. Dann wäre es doch naheliegend, dass der Wiener
    Dompfarrer und möglichst viele Kollegen alsbald
    viele muslimische Asylbewerber in ihr Pfarrhaus
    aufnehmen, damit sie durch das Glaubensvorbild
    der Muslime im eigenen katholischen Glauben sehr
    gestärkt werden!

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  2. Klar, dass so eine Meldung den Tradis gar nicht gefällt. Zeigt sie doch, dass das Kommen vieler Muslime eine von diesen sicherlich nicht gewollte missionarische Wirkung bei der christlichen Bevölkerung hat. So stärkt der Flüchtlingszustrom das lange darnieder gelegene christliche Abendland. Sehr gut!

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    1. Also: Bitte unbedingt noch viel, viel
      mehr muslimische Asylbewerber, insbesondere
      solche, die von ihrem Glauben ganz begeistert
      sind... und ein wenig nachhelfen,
      was die Ungläubigen betrifft...

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