Mittwoch, 15. Februar 2017

1250 Leserkommentare in der "WELT": Wahlrecht für Migranten ohne deutschen Pass gefordert!

Da gehen die Wogen aber hoch!
In der "WELT" (und anderswo auch) kann man aktuell lesen, dass die Integrationsbeauftragte der Bundes-
regierung, Aydan Özuguz (SPD),
das Wahlrecht auch für Migranten ohne deutschen Pass fordert. 

Das wiederum finden erwartungs-
gemäß nicht alle sonderlich gut...
---> HIER !

Hoffentlich kommt jetzt nicht noch ein Journalist auf die Idee, SPD-Kanzler-
kandidat Martin Schulz nach einer Stellungnahme zu fragen...

Kommentare:

  1. Vielleicht ist diese Frau ein von der AfD
    geschickt eingeschmuggeltes politisches "U-Boot",
    um Martin Schulz zu sabotieren?!
    Oder liegt die Forderung einfach in der Karnevals-
    zeit begründet?!

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  2. Da es geschätzt zu 80 % Muslime sind,
    die als "Migranten" zu uns gekommen sind,
    bedeutet das in der Konsequenz eine weitere Stärkung
    des muslimischen Einflusses, und letztlich wird dadurch
    auch der radikale Islam sich ermuntert fühlen,
    massiver aufzutreten.
    Ich hoffe nur, dass diese Forderung niemals umge-
    setzt wird !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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  3. Wie war das noch? Die Regierung wählt das Volk.
    In den Schulbüchern steht das natürlich noch andersherum.
    Mir war schon 2015 klar, daß diese Forderung kommen würde und ich bin eigentlich nur erstaunt, daß es so lange gedauert hat. Denn wir haben eine Veränderung im Staatsverständnis von einem nationalem hin zu einem konstitutivem und da ist das Staatsvolk eben auch politisch definierbar.

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  4. Eine politische Dummheit dürfte das sein.
    Ob da ein Telefonat nötig ist?
    Die CDU wird sich die Hände reiben!

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  5. Typische deutsche lange Leitung, das sagt sie und sagen viele Kollegen von ihr doch schon lange auf Dutzenden von Talkshows und Interiews.

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    1. Das haben Sie aber schön bei "gloria.tv"
      abgeschrieben. Davon wird es aber auch nicht
      wahrer.

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  6. Ich darf der Vollständigkeit halber anmerken,
    dass es sich hier um ein Leitbild-Diskussionspapier handelt.
    Nicht weniger, aber auch nicht mehr.
    Viele Allgemeinplätze
    plus ein paar altbekannte Forderungen.
    Allerdings überhaupt kein fertiger politischer Forderungskatalog.

    „Wenn das Leitbild diskutiert, kritisiert und erweitert wird, hat die Kommission ihr Ziel erreicht“,
    so die Autorinnen und Autoren.
    Und es gibt ja auch schon viele kritische Anmerkungen –
    je sachlicher und konstruktiver, desto besser.

    Also kein Grund zur Hyperventilation.

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    1. "Vorschlag ist verfassungswidrig..."

      https://www.welt.de/politik/deutschland/article162107950/Oezoguz-Vorschlag-ist-verfassungswidrig.html

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  7. Googlekontenloser meint:
    Diese Forderung ist doch nichts neues - siehe z.B hier aus dem Jahr 2007...
    https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2007/pressemitteilung.56536.php

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  8. Das ist wirklich nicht neu. In Chile steht das schon seit 120 Jahren in der Verfassung.
    Ergebnis ist, dass ich in Chile die Präsidentin wählen darf, aber meine Frau in Deutschland nichtmal den Bürgermeister (geschweige die Kanzlerin). Ungerecht.

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