Mittwoch, 22. Februar 2017

Hungersnot: Solche Nachrichten erschrecken mich noch mehr als üble Theaterstücke!

Ich finde es ekelhaft, wenn der Glaube verspottet wird wie in dem von mir heute früh be-
schriebenen Theaterstück.
Doch dagegen kann man sich rasch wehren, dagegen kann und soll man als Christ laut seine Stimme erheben - und dann bin ich zuversichtlich, dass der zuständige polnische Richter eine gute Entscheidung trifft.

Bei so manchen - oft von Menschen verursachten - Katastrophen bin ich noch trauriger, weil hier der Kampf dagegen und Abhilfe viel schwieriger ist, angefangen von den millionenfachen Abtreibungen über das durch Kriege verursachte Elend bis hin zu Hungersnöten, wie gerade wieder eine in Afrika befürchtet wird: Hunderttausende sind im Südsudan aktuell von Hunger bedroht... ---> HIER und HIER !

Kommentare:

  1. In Afrika existieren keine modernen Waffenfabriken.
    Die kommen woanders her.
    In Deutschland wurde der Waffenexport 2016 wieder
    einmal gesteigert, wir sind zweitgrößter Waffen-
    exporteur der Welt.
    Sind wir unschuldig an Afrika?

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  2. Das Versagen der internationalen Politik
    und Entwicklungshilfe im Sudan.
    Lesenswerter Artikel in der "ZEIT"

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-07/suedsudan-hilfe-2/komplettansicht

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  3. Es müsste auch, so ungern die Kirche das hört,
    in Afrika energischer gegen die zu hohe Geburten-
    rate angekämpft werden. Wenn dort eine Frau heute
    noch durchschnittlich 5 - 6 Kinder bekommt, ist
    das einfach zu viel, auch angesichts der geringen
    Produktivität der dortigen Landwirtschaft.

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    1. Nun, in der Bibel steht halt "gehet hin und vermehret euch" und die Kirche hält Verhütung etc für Teufelswerk, ergo ...

      Jeder Biologe (eigentlich jeder logisch denkende Mensch) weiß, was passiert, wenn sich eine Spezies in einer Umgebung mit limitierten Ressourcen unkontrolliert vermehrt.

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