Mittwoch, 1. Februar 2017

Kardinal Müller: "Das ist nicht auf der Linie der katholischen Kirche"

Heute findet man bei "kath.net" die Übersetzung eines Interviews, das Kardinal Müller der italienischen Zeit-
schrift "Il Timone" gegeben hat. 

Wie könnte es auch anders sein - es geht zum x-ten Male um "Amoris Laetitia".  Darin betont der Kardinal, dass das persönliche Gewissen sich an der Glaubenslehre zu orientieren habe. Es könne also keine "Umstände" geben, "aufgrund derer ein Ehebruch keine Todsünde bildet".
Zur aktuellen Debatte über das umstrittene Papstschreiben befragt, erklärte Müller, es sei "nicht korrekt, dass viele Bischöfe 'Amoris Laetitia' entsprechend ihrer eigenen Weise, die Lehre des Papstes zu verstehen, interpretieren. Das ist nicht auf der Linie der katholischen Lehre..."

Auweia, man braucht kein Hellseher zu sein, um vorauszusagen, dass dies ebenso begeisterte Zustimmung wie auch begeisterte Ablehnung finden wird... ---> HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Na, das kommt ja gerade zur rechten Zeit,
    nachdem die deutschen Bischöfe heute ihren Wischi-
    waschi-Text auf den Markt geworfen haben.

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  2. Den nimmt doch keiner mehr ernst!

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