Sonntag, 5. Februar 2017

Papst Franziskus warnt Ordensgemeinschaften, "reaktionär und ängstlich" zu sein!

Die Austrittszahlen aus den Ordensgemeinschaften sind leider erheblich, obwohl uns Kirchengeschichtler versichern, solche Wellenbewegungen mit viel und wenig Andrang habe es immer schon gegeben, und nun sei halt mal wieder ein "Tief". Das tröstet angesichts ca. 2.300 Austritten jährlich in der Praxis wenig, denn so manches Kloster gerät an den Rand des Existenzminimums, und darunter leiden dann oft auch die Pfarrgemeinden in der Gegend, die nach einer Klosterschließung Einschränkungen hinnehmen müssen.
Man sollte allerdings auch positiv sehen, dass es trotz der schwierigen der-
zeitigen Lage immer noch Hunderttausende von Ordensleuten weltweit gibt.

Papst Franziskus hat die Ordensgemeinschaften ermahnt, Reformen durchzuführen und nicht rückwärts zu schauen, die "ruhmreichen" Jahre sind zumeist vorbei. Man solle nicht "reaktionär und ängstlich" auf den Erhalt von Gebäuden und Strukturen schauen.  ---> HIER !

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Kommentare:

  1. Na, da hat der KREUZKNAPPE ja wieder mal
    was Nettes rausgesucht. Diese Schwestern haben
    die Reformen offenbar schon vorauseilend umgesetzt...

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  2. Diese ewigen Belehrungen des Papstes
    nerven langsam. Es sind doch gerade die Reformen,
    die viele veranlasst haben, die Orden zu verlassen,
    weil sie keinen Sinn mehr erkennen können.

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