Sonntag, 26. Februar 2017

Presse ist entsetzt: Jetzt ließ Donald Trump sogar eine Bombe platzen !!!

Eigentlich hatte ich mir
den Blogger-Sonntagmorgen gemütlicher vorgestellt, doch dann lese ich gerade eine schockierende Nachricht in deutschen Medien:
Präsident Trump schreckt wirklich vor nichts zurück - gerade ließ er sogar eine Bombe platzen! --> HIER !

Das Verhältnis von Donald Trump zu großen Teilen der Presse ist sub-
optimal
- und umgekehrt! - Große Aufregung herrscht gerade in den Medien, weil Trump einige wichtige amerikanische Medien von einem "Pressebriefing" ausgeschlossen hat. 

Um nicht missverstanden zu werden: Ich finde sowas ebenfalls skandalös und habe kein Verständnis dafür, aber es gibt eben auch
den anderen Teil der Wahrheit, der in den Medien gerne "über-
sehen" wird.
Das Ganze begann bereits vor etwa 10 Tagen, als man bei einer Presse-
konferenz im extrem engen Presseraum des Weißen Hauses (siehe
---> HIER
u
nd HIER !) seitens der Trump-Administration darauf hin-
wies, dass man das bislang übliche Verfahren, nach dem die journalisti-
schen Platzhirsche der großen Medien immer bevorzugt wurden, nicht mehr beibehalten wolle. Man werde auswählen müssen, oder aber die Pressekonferenzen in einen anderen, größeren Raum verlegen - das wiederum lehnte die Presse angeblich ab... ---> HIER !
So kommt dann eins zum anderen, und da schien es den Trump-Leuten wohl eine gute Gelegenheit, ein paar führende Medien rauszukicken und dafür ein paar andere nachrücken zu lassen, frei nach dem Motto: Ihr seid selber schuld, wenn ihr auf dem engen Raum besteht!

In der "ZEIT" ist ganz gut beschrieben, wie solche "briefings" im Weißen Haus ablaufen... ---> HIER !
Man kann also festhalten, dass die Pressevertreter leider auch ihren Teil dazu beigetragen haben, gewissermaßen Kindergarten-Bockigkeit auf beiden Seiten.
Wenn nun aber so getan wird, als bestehe ein Rechtsanspruch darauf,
zu Gesprächen mit der Presse zugelassen zu werden, so ist man auf dem Holzweg. Das ist auch in Deutschland nicht so, da kommt auch nicht jeder zum Zuge bei der Bundespressekonferenz.
Und bei der Kirche schon gar nicht: Wenn der Papst etwa eine Flug-
reise macht, sind die Journalisten, die mitfliegen dürfen, stets handver-
lesen. - Gerade in den letzten Tagen fand in Rom wieder ein Hinter-
grundgespräch
mit nur ganz bestimmten Medienvertretern statt, bei denen man (hoffentlich) sicher sein darf, dass nichts nach außen dringt, was da besprochen wurde, von Kardinal Müller bis zu den Querelen um "Amoris Laetitia"...

Video: Presse-Briefing im Weißen Haus ---> HIER !
"Die Presse hat ihren Ruf selbst ruiniert"... ---> HIER !