Freitag, 3. Februar 2017

Schreitet der Papst jetzt ein? - Verbietet Bistum Chur Wiederverheirateten die Kommunion?

Was heißt das jetzt konkret, was das Bistum Chur unter
der Leitung von Bischof
Vitus Huonder
bezüglich
des Eucharistie-Empfangs von wiederverheiratet Geschiede-
nen als Richtlinie veröffent-
licht hat? 

Verbietet er damit definitiv den Kommunionempfang für diese Katholiken, indem er erklärt, der Kommunionempfang dürfe nicht "dem subjektiven Entscheid" überlassen werden?
Es heißt wohl, wenn ich das richtig deute, der Knackpunkt ist die Beant-
wortung der Frage
, ob das neue Paar aus Respekt vor dem Eheband der ersten Ehe nun "wie Bruder und Schwester" zusammenlebt...

Man schaue ---> HIER und HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Das wurde aber auch Zeit,
    dass nach den Linksbischöfen endlich auch mal
    ein konservativer Bischof die mehrdeutigen Inter-
    pretationsmöglichkeiten des Papstschreibens nutzt.

    AntwortenLöschen
  2. Der Papst braucht nicht viel zu tun, denn im
    April wird Bischof Huonder 75 Jahre alt und muss
    seinen Rücktritt einreichen.
    Papst Franziskus wird dem postwendend entsprechen,
    und damit ist der Weg frei für einen von Rom einge-
    setzten Administrator, der diese Verfügung und andere
    Fehler von Bischof Huonder schnellstens rückgängig
    machen wird.

    http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/ohne-neuanfang-ist-das-bistum-chur-tot/story/30162649

    https://www.kath.ch/newsd/viel-spekulation-um-die-nachfolge-von-bischof-huonder/

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. In der Tat ist davon auszugehen, daß der Nachfolger seiner Exzellenz jemand sein wird, an dem Taufscheinkatholiken wie Sie ihre helle Freude haben werden.

      Löschen

Bitte beachten: DERZEIT versuchsweise wieder Leserkommentare möglich. Anonyme oder beleidigende Zuschriften haben keine Chance! Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht.
=============================================