Montag, 13. Februar 2017

Sie könnten noch so ein schickes Bischofshaus bauen: Satter Überschuss im Bistum Limburg!

Meine Leser kennen das - manchmal neige ich zur Ironie:
Eingedenk des ständigen Jammerns, wie schlimm der zu teure Bau des Bischofshauses von Tebartz-van Elst dem Bistum zu stehen bekomme,
ist es erfreulich, dass man
trotz aller finanziellen Ver-
pflichtungen jetzt für den Bistumshaushalt einen satten Überschuss von 30 Millionen Euro ausweisen kann.

Man schaue ---> HIER und HIER und HIER und HIER und
Video HIER !

Kommentare:

  1. In Limburg ging es vor allem darum,
    einen missliebigen frommen Bischof loszuwerden.
    Wie jeder einigermaßen Informierte weiß,
    ist der Beschluss zum Bau des Bischofshauses
    nicht von Tebarzt-van Elst ausgegangen,
    sondern vom Limburger Domkapitel
    entgegen dem Wunsch von Bischof Kamphaus!

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  2. Die Links über die Finanzen des Bistums
    sind interessant. Also sonderlich arm war
    dieses Bistum nie!

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    1. Das hat auch nie jemand behauptet. Es ging um den grundsätzlichen geistlichen Sachverhalt, dass japanische Koi-Karpfen im bischöflichen Gartenteich und goldene Wasserhähne in den bischöflichen Badegemächern eine Gegenpredigt zu dem sind, was namentlich ein Bischof zu verkündigen hat.

      Und diese Luxusgeschichten hat auch nie ein Domkapitel beschlossen...

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  3. Ordinariatsgeschädigter13. Februar 2017 um 18:03

    Die Bistumsverantwortlichen haben es ver-
    standen (vielleicht als Ablenkungsmanöver
    des mitschuldigen Domkapitels), die Schlag-
    zeilen gegen Bischof van Elst immer schön
    am köcheln zu halten.
    Man denke nur an die befremdliche Telefonaktion,
    über die der Kreuzknappe berichtete, wo man so
    tat, es gäbe es "Verletzungen" nur durch diesen
    Mann:
    http://kreuzknappe.blogspot.de/2014/09/ruf-mich-limburger-sorgentelefon-wegen.html

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