Mittwoch, 15. Februar 2017

Wenn sogar der Schönborn-Pressesprecher von Papst-Äußerungen "befremdet" ist...

... dann reicht das auf jeden Fall für einen Artikel bei "kath.net".
Dr. Michael Prüller, Pressesprecher von Kardinal Schönborn (ein enger Vertrauter
von Papst Franziskus!), findet auch nicht alles wirklich gelungen, was dieser Papst so von sich gibt. Und so wird er heute bei "kath.net" ver-
mutlich dankbar zitiert mit seiner Äußerung: "Mich befremdet auch manchmal, wie schroff Papst Franziskus über laue Priester spricht..., während er für alle anderen Sünder Barm-
herzigkeit einmahnt".
.. ---> HIER !

Nun muss man aber doch klarstellen, welche Zielrichtung der Original-Artikel von "Kommunikationschef" Dr. Michael Prüller (der übrigens achtfacher Vater ist!) in der Wiener Kirchenzeitung "Der Sonntag" eigentlich hat: Seine Kritik richtet sich eher gegen die anonymen Schmierfinken,
die in Rom ca. 200 bösartige Plakate gegen den Papst aufgehängt hatten. Dr. Prüller dazu: "Ein Katholik, der den Papst nicht respektiert, der respektiert doch seinen eigenen Glauben nicht, der im Papst ein beson-
deres Werkzeug des Heiligen Geistes erkennt..."
---> HIER !

Gut, dass wir alle ab und zu daran erinnert werden, mich selbst als katholischen Blogger ausdrücklich eingeschlossen...

Kommentare:

  1. Ja und nein, werter Kreuzknappe!
    Der Papst ist nicht per se heilig gesprochen,
    und was er nicht ex cathedra verkündet, darf disku-
    tiert werden, einschließlich seines eigenen Verhaltens.
    Im übrigen hat gerade Papst Franziskus immer wieder
    dazu ermuntert, den Mund aufzumachen und mit Kritik
    nicht hinter dem Berg zu halten.
    Einzige Einschränkung: Kritik darf nicht bösartig und
    persönlich verletzend sein!

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  2. Es würde schon viel helfen,
    wenn unsere hochverehrten katholischen Meinungs-
    macher sich nicht wie "Arschlöcher" benehmen würden!

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  3. "kathnet" ist doch froh über jedes
    Stichwort gegen diesen Papst, vermute ich mal.

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