Freitag, 3. Februar 2017

Zum Abschied 12 Millionen Euro für die SPD-Frau...

Wir sind bei den heutigen Fundsachen angelangt.
Da wird sich so manche Supermarktkassiererin und mancher VW-Arbeiter über solche Summen verwundert die Augen reiben: Von VW gibt's zum Abschied für ein Vor-
standsmitglied schlappe 12 Millionen Euro ---> HIER !

Der Rosenmontagszug fällt aus... ---> HIER !
Man kann im Leben nicht alles haben... ---> HIER !
Die "Jüdische Rundschau" regt sich über das ZDF auf... ---> HIER !
Das neueste von der "Willkommenskultur"... ---> HIER !

... und zum Schluss  auch noch ein Mafia-Mann als Taufpate...
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Kommentare:

  1. Zu den 12 Millionen schreibt Alexander Gauland
    von der AfD:
    "Diese unverschämte Selbstbedienungsmentalität bei
    vielen Sozialdemokraten ist bodenlos und offenbart
    ihre Doppelmoral: Spitzenkandidat Schulz trat mit
    Kritik an den Spitzenabfindungen bei Funktionären an.
    Dabei nahm der EU-Spitzenverdiener, die einfache
    Kassiererin, die bei kleinsten Verfehlungen um ihren
    Job bangen muss, vermeintlich in Schutz.
    Das passt nur zusammen, wenn man sich vor Augen führt,
    wie dreist Schulz und andere Sozialdemokraten die Menschen belügen. Die SPD ist schon lange nicht mehr die Partei
    des kleinen Mannes und der Arbeitnehmer."

    https://afd-kompakt.de/2017/02/02/bei-vw-setzt-frau-hohmann-dennhardt-der-unverschaemten-selbstbedienungsmentalitaet-in-der-spd-die-krone-auf/

    Da hat er leider nicht ganz unrecht.
    Solche Summen machen deutlich, wo das Problem in
    unserer Gesellschaft liegt:
    Die Eliten in Politik, Presse und Wirtschaft sind
    von den Sorgen und Nöten des Volkes völlig abge-
    hoben und leben in ihrer Parallelwelt.

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  2. Von Martin Schulz habe ich gelesen, dass man
    schätzt, dass er aus seinen saftigen Gehältern
    bei der EU zum dreifachen Millionär geworden ist.
    Also ideal als Führer einer Arbeiterpartei...

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