Mittwoch, 1. März 2017

Aufregung wegen der hohen Kosten des Papstbesuches am 25. März in Mailand

Wie der "ORF" mit Verweis
auf italienische Presse-
meldungen schreibt, ist der eintägige Papstbesuch am
25. März in Mailand wegen der hohen Kosten in die Kritik geraten.
Es sind ca. 3,2 Millionen Euro vom Erzbistum Mailand dafür veranschlagt (Hörvideo über die Diözese, gewöhnungsbedürftig von einem Sprachcomputer ge-
sprochen ---> HIER !)
.
Allein die große Bühne für die Heilige Messe im "Park von Monza"
( ---> HIER !) wird 1,3 Millionen Euro kosten, was angesichts der Bitte
um Spenden bei manchen für Unmut sorgt. ---> HIER !

Zum Programm der kurzen Stippvisite in Mailand... ---> HIER !
Vielleicht sollte man die Kosten fairerweise auch mit den zu erwartenden Einnahmen in Bezug setzen, so wie das z.B. auch bei Katholikentagen ge-
schieht, denn die Stadt erzielt durch die Besucher erhebliche Einnahmen vor allem für Hotels und Restaurants.

Außerdem sollte man nicht vergesslich sein: So hat z.B. die viertägige Reise von Papst Benedikt XVI. nach Deutschland (2011) mindestens 30 Mil-
lionen
Euro gekostet... ---> HIER !

Also den Ball immer schön flach halten, Freunde!

Kommentare:

  1. Mit dem guten Hinweis auf die Kosten
    des Besuches von Papst Benedikt beweist der
    Kreuzknappe wieder einmal, dass er sich weder
    von den Links- noch von den Rechtskatholiken vor
    den ideologischen Karren spannen lässt.
    Danke - und weiter so!

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  2. Falsch! Bei Benedikt XVI. war jeder einzelne der 30 Millionen Euro gerechtfertigt, weil er den unsterblichen Seelen das Schwarzbrot des unverfälschten Glaubens der Kirche gebracht hat und sie damit gerettet hat.

    Beim jetzigen Papst kann im Ernst niemand solches sagen. Insofern ist die Empörung über das viele Geld sehr berechtigt. Es wäre an anderen Stellen sinnvoller ausgegeben.

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  3. Vor allem sollten wir mal darauf achten,
    mit welchem Verkehrsmittel der Papst wohl anreist,
    nachdem er in den letzten Tagen so viel Reklame
    für Elektroautos gemacht hat...!

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