Mittwoch, 1. März 2017

Der nächste Skandal: Katholiken werden im Karneval mit Marien-Inszenierung verhöhnt!

Der Bischof der Kanarischen Inseln sprach anschließend laut "katholisch.de" vom "trau-
rigsten Tag seiner Amtszeit"
: Im Karneval wurden die Katho-
liken mit einer schrecklichen Marien-Darstellung und einer gespielten Kreuzigung ver-
höhnt.
Ich muss nicht alles wieder-
holen; man schaue einfach das Video ---> HIER und die Artikel darüber ---> HIER und HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Immerhin haben die dortigen Bischöfe sofort
    und unmissverständlich reagiert und diese Glaubens-
    verhöhnung ganz klar benannt. Ich möchte mir nicht
    vorstellen, was die deutschen Bischöfe in solch einem
    Fall (nicht) getan hätten!

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  2. Hoffentlich hat man Strafanzeige erstattet.
    Sowas darf man nicht durchgehen lassen !!!

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    1. Warum ?
      Mal ganz offen gefragt ... Wenn es diesen (oder irgend einem anderen) Gott geben sollte, kann er sich nicht selbst wehren ?
      Wieso glauben eigentlich immer Menschen an seiner Stelle handeln zu müssen ?

      Zwei Möglichkeiten : entweder er kann es nicht, da nicht existent, oder er hat, im Gegensatz zu seinen Gläubigen, Humor.

      Außerdem sollte man sich eher die Frage stellen, warum gerade diese Darstellung gewählt wurde. Es ist doch eigentlich nur logisch, dass man die Symbole der Organisationen veralbert, welche einen gerne wie den letzten Dreck behandelt. Falls das noch nicht aufgefallen sein sollte, das ist im Karneval so üblich ....

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    2. Warum reagiert man bei Holocaust-Leugnung?

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  3. Es ist jedenfalls interessant,
    dass auch die Medien in Spanien ganz empört
    über diesen Vorfall sind. Es gibt also noch
    Journalisten mit Ehrgefühl und christlichem
    Hintergrund.

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    1. Jorge Sensenbrenner1. März 2017 um 08:57

      Welche Medien sind das denn?
      Nichtmal die erzkonservative ABC ist ja so richtig richtig richtig eindeutig.
      Haupkritik bei ABC ist der Kommentar eines überzeugten Agnostikers mit dem erwartbaren Zeigefingerargument:
      Beim Islam hättet ihr euch sowas nicht getraut.
      Gähn.

      Interessanter ist jedenfalls,
      dass die Jury eigtl. eine gemäßigtere Darbietung küren
      wollte, aber das Ergebnis der Telefonabstimmung so
      überwältigend war, dass sie den Preis letztlich
      doch an die Transvestitengruppe vergab.

      Das ist auch der Grund, warum der Bischof so traurig ist (weil so viele Menschen die in seinen Augen gröblich verletzende Darstellung ganz toll fanden) und dafür eine Sühnemesse veranstaltet. Ähnlich hat schon Kdl. Cañizares nach dem Lesbenkuss der beiden Marien bei den Fallas in Valencia gemacht. Das sind Spießer vom alten Schlag.

      Noch interessanter ist,
      dass der Darsteller Religionslehrer studiert hat
      und sich zu den nächsten Ausschreibungen um
      eine Stelle als solcher bewerben wollte, wie er sagt.

      Allerdings sind derartige Kulturkämpfe mit frechen Provokationen und erzkatholischen Sühnemessen in Spanien auch sehr typisch und seit Jahrhunderten üblich. Ist einfach auch ein Ritual dabei.

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    2. Mal wieder die übliche
      Methode "Tarnen und Täuschen".
      Jetzt soll das Publikum schuld sein,
      das per Telefon abgestimmt hat.
      Aber das ist schnell durchschaut, denn es
      ist ein billiger Trick, den Zuschauern das
      Versagen in die Schuhe schieben zu wollen.
      Solch ein Programmpunkt hätte von den
      Veranstaltern erst gar nicht aufgenommen
      werden dürfen!!!

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    3. Jorge Sensenbrenner1. März 2017 um 12:22

      Warum das denn nicht?
      Und wo liegt hier eine "Täuschung"?

      Der Bischof jedenfalls regt sich ausdrücklich in erster Linie über das "grölende" Publikum in der Halle und die vielen begeisterten kanarischen Anrufer auf und will deswegen seine sakrilegische "Sühnemesse" veranstalten.
      Das heißt ja nicht, das er den Künstler weniger verurteilen würde, kann ich mir auch nicht vorstellen. Ich sehe da keine Irreführung in der Berichterstattung.

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  4. Ein abscheuliches Video!
    Ich konnte es nicht zu Ende gucken,
    denn mir wurde kotzübel.

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  5. Es würde mich nicht wundern,
    wenn solche Leute in die Hölle kommen,
    wie es schon Papst Johannes Paul II. befürchtete:

    https://gloria.tv/article/cqnf9zU6xTEj4yZwFaWFwa3TL

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    1. Jorge Sensenbrenner1. März 2017 um 13:43

      Erstens ist diese angebliche Predigt von JPII sowieso gefälscht und er hat sie nie gehalten.

      Zweitens kommen Menschen vielleicht eher in die Hölle, wenn sie Fake News verbreiten.

      Drittens kommen Menschen, die nichtmal über ihre eigene Religion lachen können, höchstwahrscheinlich auch in die Hölle. Zumindest viele. Alle religiösen Terroristen sind ja von dieser Sorte.

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    2. Herr Sensenbrenner,
      da bin ich aber mal gespannt
      auf den Beweis, den Sie sicher noch nach-
      liefern, dass die Predigt gefälscht ist.

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    3. Jorge Sensenbrenner1. März 2017 um 15:59

      Das steht doch drin.
      Lesen kann ich noch.

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    4. Also kein Beweis.
      Dachte ich es mir doch, Herr Sensenbrenner.

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    5. Jorge Sensenbrenner1. März 2017 um 22:36

      Was soll diese Ätzerei?

      Dass diese Predigt nicht von JPII ist, sieht ein Blinder mit dem Krückstock. Die Gloria-Kommentatoren haben es auch bemerkt. Wieso sollte ich da irgendwas "beweisen" müssen? Wenn überhaupt, müsste die Hochladerin belegen, woher dieser nirgendwo dokumentierte Text stammt. Ich habe damit nichts zu tun, also bitte lass mich in Ruhe.

      Meine Richtigstellung ist ein Service für die Leser, dafür brauche ich mich weder zu entschuldigen noch zu rechtfertigen. Irgendwelche Leichtgläubige, die auf so einen Fake hereinfallen könnten, gibt es ja immer. Deshalb ist es besser, gleich darauf hinzuweisen und klar zu sagen, dass das nicht stimmt, damit es auch die etwas Langsameren merken.

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    6. Also halten wir fest: Jorge kann keinen
      Beweis liefern, sondern diffamiert Nachfragen
      nur als "ätzen". Alles klar.

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    7. Die von Leserin TINA
      verlinkte Predigt von Papst Johannes Paul II.
      wurde am 1. März 1989 in der römischen Pfarrkirche
      Ss. Nome di Maria gehalten -
      das behauptet zumindest diese Internetseite:

      https://www.jochen-roemer.de/Gottes%20Warnung/Hintergrund/Archiv/Beitraege/Die%20Heilige%20Eucharistie%20%E2%80%93%20eucharistische%20Fr%C3%B6mmigkeit%20-%20ein%20Vortrag%20von%20Ellen%20Zipper.pdf

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    8. Jorge Sensenbrenner2. März 2017 um 15:49

      Eben, sag ich doch.

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    9. Herr Sebastian (incl. Frau Tina, Herr Studiosus):

      da Sie Belege suchen, hier ein (bewusst akribischer ;-)) Extraservice von mir für Sie und alle, die an die Mär mit der Antihandkommunion-Predigt von Johannes Paul II. glauben:

      Diese auf diversen, u. a. englischen und deutschen traditionalistischen Websites kursierende angebliche Predigt von Johannes Paul II. vom 1. März 1989 (ein Mittwoch) „in der römischen Pfarrkirche Ss. Nome di Maria“ ist definitiv eine lügnerische Erfindung (ein „Fake“) traditionalistischer Unheilspropheten/Prophezeiungsverblendeter und fanatischer Mundkommunionpropagandisten.

      Mal ganz abgesehen davon, dass schon Wortlaut und Inhalt dieser angeblichen Predigt völlig untypisch für JP II. und wiederum völlig typisch für diese Tradi-Grüppchen selbst sind („Wir müssen nun bald mit einer neuen Züchtigung rechnen, die alle Strafen Gottes, die es bisher gegeben hat, weit übertreffen wird. Keiner wird dieser Züchtigung entgehen. Am schlimmsten sind wohl die Lästerungen über Gottes liebende Worte, die Er noch heute ständig durch Seine Mutter und Seinen Sohn auf die Erde niedersendet. … Hier ist nur die kniende Mundkommunion erlaubt, alles andere … ist verboten.“):

      In einer akribischen offiziellen vatikanischen Auflistung der Predigten („omelie“) von JP II. (incl. derer bei Pfarreibesuchen!)
      http://w2.vatican.va/content/john-paul-ii/it/homilies.index.html

      ist für den 1. März 1989 gar nichts vermerkt:
      http://w2.vatican.va/content/john-paul-ii/it/homilies/1989.index.5.html

      Er war an dem Tag überhaupt nicht zum Pastoralbesuch incl. Predigt in der römischen Pfarrei/Pfarrkirche Ss. Nome di Maria. Es war sein Generalaudienztag im Vatikan:
      http://w2.vatican.va/content/john-paul-ii/it/audiences/1989/documents/hf_jp-ii_aud_19890301.html
      (Erst für Sonntag, den 5. März 1989, ist ein Pastoralbesuch in der römischen Pfarrei Santa Maria degli Angeli vermerkt, wo er eine „völlig normale“ Sonntagspredigt zur Lesung aus 2. Korinther 5 (4. Fastensonntag) gehalten hat – ist nachzulesen –, nix mit Hand-/Mundkommunion, Züchtigungen, Hölle etc.)

      Wohl aber ist für den 1. März 1987 (also exakt zwei Jahre vorher!), einen Sonntag, ein Pastoralbesuch von JP II. in erwähnter römischer Pfarrei Ss. Nome di Maria vermerkt, wo er folgende Predigt gehalten hat:
      http://w2.vatican.va/content/john-paul-ii/it/homilies/1987.index.7.html

      Dies ist aber ebenfalls eine „völlig normale“ Sonntagspredigt zum 8. Sonntag im Jahreskreis (Matthäus 6,24-43), die nullkommanix mit der gefakten Predigt besagter Tradis zu tun hat.

      (Und wer jetzt mit dem Einwand kommt, in Rom gebe es neben dieser „normalen“ Pfarrkirche Ss. Nome di Maria ja auch noch die Titular-(Pfarr-)Kirche Ss. Nome di Maria al Foro Traiano – erstens hat JP II. auch dieser Kirche am 1. März 1989 keinen Besuch abgestattet, zweitens hat er auch in dieser Kirche nie eine solche Predigt gehalten (und auch sonst nirgendwo!), und drittens sprechen die Tradi-Aussagen „römische Pfarrkirche Ss. Nome di Maria“ (ohne Namenserweiterung) dafür, dass sie sich genau auf diese „normale“ Pfarrkirche, nicht auf die Titelkirche beziehen.)

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