Sonntag, 12. März 2017

Ehe für Homosexuelle - die SPD will's unbedingt durchziehen, und die Bischöfe sind sauer...

Die SPD hat noch einmal ausdrücklich bestätigt, dass sie die "Ehe für alle", also die völlige Gleichstellung mit der normalen Ehe, auf jeden Fall durchdrücken will:
Spätestens nach (erfolgreicher) Bundestagswahl will man das erreicht haben; ein Gesetzent-
wurf der SPD folgt noch diesen Monat, wurde gerade verkündet... ---> HIER !
Wie ich schon schrieb: Die deutschen Bischöfe reagierten "not amused"... ---> HIER !

Ich vermute mal, in der Praxis dürfte es sich dabei um ein paar hundert homosexuelle Paare handeln, maximal um einige tausend. Der große Lärm deswegen taucht interessanterweise immer nur direkt vor Wahlen auf; jahrelang hätte man Gelegenheit gehabt, das zu thematisieren...

Kommentare:

  1. Das SPD-Manöver ist als Wahlkampfgetöse leicht
    durchschaubar. Jahrelang hätte sie die Gelegenheit
    gehabt, als mitregierende Bundespartei darauf zu
    drängen.
    Ich schätze mal, dieser Schuss geht ohnehin nach
    hinten los, denn wie der Kreuzknappe es auch schon ahnt,
    ist das ein Thema, dass den allermeisten Bundesbürgern
    am Ar... vorbei geht - das sind nur verschwindend wenige,
    vielleicht 0,003 % der Wähler.

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  2. Verbreitet die SPD mal wieder Fakenews?
    Käme es wirklich dazu, zögen die Gegner
    durch alle Instanzen bis zum BverG!

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  3. Erst soll die Anerkennung der Homoehe
    mit ALLEN Rechten erfolgen, und schon spielen
    die ersten politischen Grüppchen die Ehe auch
    für Leute durch, die Sex mit Tieren und Sex mit
    Toten fordern, siehe Dänemark.

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  4. Lärm machen vor allem ja Religiöse, welche ihre "Vormachtstellung" gefährdet sehen, bzw ehrlich gesagt, anderen nichts gönnen können.
    In anderen Ländern (z.b. Finnland, Neuseeland, Schweden, Argentinien, Irland, Spanien usw.) funktioniert das ganze problemlos und die Welt ist nicht nicht untergegangen. Und überall waren es nur religiöse Extremisten, welche für Probleme gesorgt haben. Wenn Muslime religiös begründete Gesetze erlassen, welche Rechte beschneiden, wird das kritisiert, wenn das ganze von Christen aus, natürlich nicht.
    Scheinheilig ist da nich der nettesten Begriff der mir einfällt

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  5. Es ist statistisch erwiesen, dass die Partner-
    schaften von Homosexuellen häufiger in die
    Brüche gehen als normale. Auch von daher wäre
    die "Ehe" da nur eine Verschlimmbesserung.
    Die Idee ist mal wieder ein Windei,
    das Ganze wird in der Tat in Karlsruhe vor Gericht
    landen.

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    1. Dann mal her mit Ihrer Statistik.

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    2. Klar doch,
      wobei ich allerdings keine Statistik über
      den Zusammenhang von schwul sein und Cannabis-
      Genuss habe... ;-)

      https://www.aerzteblatt.de/archiv/66998/Studie-Gefaehrdung-der-Jungen

      https://gloria.tv/article/KDg1YyfEGSmw2VthGyPj3cunt/language/8QDSMu97uCBR21em6jvgVCAqB

      http://www.dijg.de/homosexualitaet/wissenschaftliche-studien/sozialwissenschaftlich-psychologisch-medizinisch/#c8353

      http://www.frag-beatrice.de/liebe-fragen/schwul-lesbisch/Schwule-koennen-einfach-nicht-treu-verzweifle-allm.php

      https://gloria.tv/article/KDg1YyfEGSmw2VthGyPj3cunt/language/8QDSMu97uCBR21em6jvgVCAqB

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    3. Ich dachte mehr an richtige Statistiken, nicht an irgendwelche Propagandaschriften. Kein Wunder, dass Ihr Horizont (wie beim Thema Cannabis) ziemlich beschränkt ist, wenn Sie auf sowas hereinfallen.

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    4. Sindbad, Sie sollten Großzügigkeit
      gegenüber Chris walten lassen.
      Wie er schon mal hier beim Kreuzknappen
      schrieb, nimmt er regelmäßig Cannabis.
      Ansonsten bestätigen die von Ihnen gesammelten
      Links das, was mir ein homosexueller Bekannter
      erzählte. Bei den Homos gebe es eine große
      Angst vor dem Fremdgehen, weil die meisten von
      ihnen ebensolche schmerzlichen Erfahrungen ge-
      macht haben, betrogen worden zu sein.
      Ich verweise auf Ihren 3. Link auf dem Abschnitt
      über Homosexualität und Promiskuität.

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  6. Die Aufregung um die Homo-Ehe ist Quatsch.
    Die Anzahl dieser Paare bewegt sich im Promille-
    Bereich, wie sich ja auch schon gezeigt hat,
    dass kirchliche Segensangebote (evangelisch)
    kaum in Anspruch genommen werden.

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    1. Es geht doch gar nicht um Zahlen, es geht nur um die Ängste Religiöser vor Veränderungen (und natürlich vor dem Verlust des eigenen Machtanspruches)

      Es wäre wirklich so einfach, wenn sich mal jeder ans "leben und leben lassen" halten würde, aber nein, es gibt ja immer geistige Brandstifter. Aus über 2000 Jahren religiöser Kriege, Unterdrückung und Verfolgung nichts gelernt ....

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