Mittwoch, 29. März 2017

EU-Parlamentschef: Es könnten noch 30 Millionen "Einwanderer" zu uns kommen!

Erst vor zwei Wochen las man in der Presse die Prognose, die große Flüchtlingswelle aus Afrika sei "nicht zu stoppen". Heute lese ich in der "WELT" ein Interview mit dem Parla-
mentsschef der EU, und der hält es unter Umständen für möglich, dass noch bis zu 30 Millionen "Einwanderer" nach Europa kommen. --  Ich verlinke ziemlich ratlos und ohne weiteren Kommentar auf die beiden Quellen; jeder Leser wird da selbst urteilen müssen, wie das ausgehen könnte und wie man wirklich hilfreiche Lö-
sungen für das Problem von Armut und Hoffnungslosigkeit in Afrika
finden könnte... ---> HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Jetzt rächt sich die jahrhundertelange Ausbeutung
    des afrikanischen Kontinents und der Afrikaner durch
    die Kolonialherren und Konzerne. Afrika ist das
    Armenhaus der Welt, ohne jede Zukunfsperspektive
    für die jungen Leute. Da ist es doch nur verständlich,
    dass sie nach Europa kommen, um eine Chance zu
    bekommen für Wohlstand und Bildung!

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  2. Das ist dem Internet-Fortschritt zu verdanken,
    durch den man in den hintersten Winkeln der Welt
    Bilder vom "reichen" Europa vorgeführt bekommt,
    natürlich sehr einseitig ausgewählt, denn die
    Schlepper wollen schließlich Millionen verdienen.
    Also wird den abenteuerlustigen jungen Männern das
    Paradies versprochen, zum Eintrittspreis für den
    Menschenschmuggel in Höhe von 4 - 8.000 Euro pro
    Person. Interessanterweise können die so viel Geld
    aufbringen.

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  3. Deutschland wird in 15 Jahren nicht mehr
    wiederzuerkennen sein! - Unsere armen Enkel-
    kinder !!!

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  4. Liebe Frau Christa,
    stellen Sie sich einmal vor, das menschliche Leben auf dieser Erde würde sich auf eine Gemeinde mit zwei Dörfern beschränken.
    Im Dorf A wird viel gearbeitet, die Menschen verhalten sich weitgehend vernünftig und aufgeklärt, sie verhüten, wenn die Bevölkerung überhand nimmt, sie tolerieren einander, sie leben die Gleichberechtigung der Geschlechter, sie bilden Sparvereine für schlechte Zeiten und wählen Menschen als ihre Oberhäupter, die zumindest nicht völlig verblödet sind und im Ruf stehen, einigermaßen loyal zur Bevölkerung zu stehen.
    Im Dorf B wird so gut wie überhaupt nicht gearbeitet und wenn doch, dann von Frauen. Sie vermehren sich ohne Rücksicht auf irgendwas und die fröhliche Heerschar der Kinder wird von Frauen betreut, die Männer liegen in der Sonne und träumen von einem sorgenfreien Weiterso in Europa. Und sie ie mögen die Leute in Dorf A nicht, weil es denen besser geht. Sie sparen auch nichts, wählen Menschen als ihre Oberhäupter, die dieses Verhalten noch gutheißen und sich ansonsten jedes Vermögen unter den Nagel reißen, das ihnen unter die Augen fällt.
    Würdesn Sie als Bewohnerin des Dorfes A dem Dorf B weiterhin Unterstützung leisten? Oder befürworten, dass die Bewohner des Dorfes B ohne jegliches eigenes Zutun zu gleichberechtigten Mitgliedern des Sparvereins werden?
    Mir ist klar, dass ich hier völlig überspitzt habe, so einfach ist die Welt natürlich nicht. Aber für mich ist das Thema durch. Ich habe keinerlei Verantwortung für die ganze Welt und ich habe auch nicht den geringsten Einfluss auf das Verhalten der Regierungen, selbst hier bei uns nicht (und das ist ein ganz langes Thema). Meine Nächstenliebe richtet sich auf die Nächsten und das sind die Leute in meiner Familie, in meiner Straße, in meinem Dorf, in genau dieser Reihenfolge. Da gibt es ausreichend wirtschaftlich Arme und auch ansonsten Bedürftige, um die ich mich kümmern kann, da muss ich nicht auch noch die gesamte Welt retten.
    Und á propos Nächstenliebe: Wer sagt eigentlich, dass die Nächstenliebe so weit gehen soll, dass sie zur Selbstvernichtung führt? Es gibt meines Erachtens keine moralische Pflicht zur Selbstvernichtung, selbst die strikteste Auslegung der Bergpredigt sieht das nicht vor.

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  5. Die Million Gäste, die unsere verehrte Frau Merkel eingeladen hatte, kosten uns Steuerzahler jedes Jahr weit mehr als 20.000.000.000 €. Weitere 30.000.000 Fachkräfte verursachen (vorsichtig geschätzt) jährliche Kosten von 600.000.000.000 €.

    Bin mal gespannt, wie lange Steuermichel das noch mitmacht.

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    1. Mit Ihren Verdrehungen der Fakten machen
      Sie sich lächerlich. Dank an den Kreuzknappen,
      dass er Ihre Selbstentlarvung freischaltet.

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