Dienstag, 7. März 2017

Katholischer Journalist attackiert den Papst...

Dr. Hans Winkler ist nicht irgendwer. Er war als Präsident des Katholischen Journalistenverban-
des in Österreich und in der Chefredaktion einer Zeitung tätig. Für sein großes Engagement für das Laienapostolat wurde er sogar mit einer Medaille ausgezeichnet ---> HIER !
Am gestrigen Montag überraschte er die Leser der bekannten Tageszeitung "Die Presse" mit einem Kommentar, in dem er Papst Franziskus attackiert. Da es am 13. März 2017 genau vier Jahre her ist, seit dieser Papst gewählt wurde, zieht der katholische Journalist Bilanz. Der Papst  - so schreibt er z.B. -  drücke sich schnoddrig aus und kanzele die Kardinäle regelmäßig ab.

Meine Leser werden es vermutlich unterschiedlich beurteilen: Kann man dem zustimmen - oder eher nicht?
Lesen Sie bitte selbst... ---> HIER !

In eigener Sache:  Das Foto oben ist ein Fake-Foto der riesigen Redaktionsräume des "Kreuzknappen". Die komplette Redaktion
(insgesamt eine Person) ist
nicht zu sehen, weil sie gerade das Foto macht...

Kommentare:

  1. Es wird sich ohne große Mühe alle paar Tage
    jemand finden, der so respektlos ist,
    um Schmutzkübel über diesen Papst auszuschütten.
    Aber was sagt das schon? - Nichts, außer das
    die Reformmaßnahmen offenbar bei den Tradis
    hektische Reaktionen auslösen!

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    1. Es "wird" sich nicht nur "jemand finden", es finden sich schon seit vier Jahren die üblichen Tradi-Verdächtigen, die ihre Kübel über dem Papst ausschütten.

      Lustigerweise also ausgerechnet diejenigen, die vor 2013 uns immer eingetrichtert haben: "Ubi Petrus, ibi eclesia", und die mit dem Unfehlbarkeitsdogma des Vatikanum I. aufwach(t)en und zu Bett gehen bzw. gingen.

      Jetzt aber haben sie entdeckt, dass der Papst jederzeit irren kann, wenn er nicht ex cathedra spricht. M.a.W., da er ex cathedra zuletzt vor 67 Jehren gesprochen hat, dass er also fast immer irrt. :-)

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    2. Ja, ja, immer schön die linke Brille
      aufbehalten...
      Lesen Sie doch nur mal als kleines Beispiel
      die Leserkommentare in dem vom Kreuzknappen
      verlinkten Zeitungsartikel.
      Zitatanfang: "Ich habe von diesem Papst ge-
      strichen die Schnauze voll..."
      Die Unzufriedenheit mit dem derzeitigen Papst
      ist größer als Sie denken !!!

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    3. Mynonarius: Machen Sie mal eine Umfrage (repräsentativ, also nicht nur in Tradi-Kreisen), die die Unzufriedenheit mit dem jetzigen und mit dem vorigen Papst vergleicht. Da werden Sie sich wundern...

      Was das übrigens mit "links" (und "rechts") zu tun haben soll, bleibt Ihr Geheimnis.

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  2. Er ist nicht der einzige.
    Die Kritik wird immer lauter.

    https://www.mainpost.de/ueberregional/politik/zeitgeschehen/Versagt-der-Papst-beim-Missbrauchsskandal;art16698,9521156

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