Mittwoch, 1. März 2017

Papst als Kommunist dargestellt - und das Erzbistum Köln warnt vor Kardinal Woelki!

          Meine umfangreichen Linktipps zur Fastenzeit finden Sie...   ----->> HIER !
:
Dieser Tage kommt's ganz schön heftig! 
Dazu gehört auch der Karnevals-
umzug von Viareggio / Italien,
bei dem Papst Franziskus auf einem der Wagen als Kommunist dar-
gestellt wurde, mit Hammer und Sichel - und mit Marx, Lenin, Fidel Castro und Mao Tse Tung als Engel-Putten.
Der Umzug dort ist einer der größten in Italien und wird jährlich von ca. 300.000 Gästen besucht. Echt heftig. ---> HIER und HIER !

Weiter geht's mit den heutigen Fundsachen:
Das Erzbistum Köln warnt derzeit offiziell vor einem Twitter-Account, der eine Fälschung ist: Es wird dreist so getan, als sei dies der Account von Kardinal Woelki... ---> HIER
!
Derzeit gibt es viele Solidaritätsäußerungen, aber manche zeigen auch ein bisschen Häme, dass der Journalist Deniz Yücel derzeit in der Türkei inhaftiert ist... ---> HIER und ein früherer Artikel von ihm -HIER !

Unruhe herrscht unter den Medjugorje-Anhängern nach dieser neuen Nachricht... ---> HIER und HIER !
... und zum guten Schluss:  Ein dickes Lob für die Karnevalisten und dieses Prinzenpaar! ---> HIER !

Kommentare:

  1. Interessante Infos über Herrn Yücel,
    die man in der Mainstream-Presse nicht findet.
    Danke!

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    1. Das war so sicher wie der Weihrauch in der Alten Messe, das unsere Rechtskatholiken auch diese Aktion des Herrn Erdogan "verstehen"...

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    2. Nicht in der "Mainstream-Presse", aber dafür zum Glück in sektiererischen extremistischen Portalen wie "Contact Magazin". Traurig, dass der Kreuzknappe es nötig hat, zu solchen Ekel-Adressen zu verlinken. Man lasse nur schon mal den Ton auf sich wirken, in dem dort über Yücel und sein Schicksal geschrieben wird - voller Häme, Hohn, Spott über Yücel und Genugtuung für Erdogan. Widerwärtig.

      Offebar will der zuletzt bei den Hardcore-Tradis unter Verdacht mangelnder Linientreue geratene Kreuzknappe bei denen wieder Boden gut machen.

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    3. Wie heuchlerisch ist das denn!
      Wenn Tausende Kurden durch gezielte Attacken
      umgebracht werden, gibt es hierzulande gerade
      mal ein paar bescheidene Worte des Bedauerns.
      Wenn aber ein linksgrüner Journalist
      geschnappt wird, dann sind die Medien empört.
      Tja, wieder mal entlarvt!

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    4. @Sebastian: Sie sagen gleich zweifach die Unwahrheit.
      1. Es gibt seit Jahren, und das nicht erst seit dem rechten Idol Erdogan, breite und laute Proteste gegen die verbrecherische Politik, die die Türkei gegen die kurdische Minderheit betreibt.
      2. Ist Yüncel entgegen Ihrer reflexhaften Einordnung kein "linksgrüner Journalist. Das wird in dem o.g. Hetz-Portal einfach nur behauptet. Glauben Sie im Ernst, Yüncel wäre als "Linksgrüner" bei dem konservativen Springer-Flagschiff "Welt" beschäftigt?!

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    5. Gernot,
      hätten Sie nach Deniz Yücel gegoogelt,
      wäre Ihnen diese Blamage erspart geblieben.
      Sie kriegen sicher selber raus,
      dass er vorher für die linke "taz" gearbeitet hat
      und dabei so allerlei Sprüche losgelassen hat?!

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    6. Ach, Gernot!
      Da die Leser internettauglich sind,
      ist denen garantiert aufgefallen, dass die
      Zeitungen seit Tagen in Hunderten von Artikeln
      voll sind über diesen Journalisten und sein
      Schicksal, und alle möglichen Politiker äußern
      sich entsetzt.
      Klar gab es auch Proteste gegen die Kurdenpolitik
      der Türkei, aber diese waren im Vergleich weder
      laut noch breit.

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    7. Da werden sogar Autokorsos und riesige
      Solidaritätsanzeigen in der deutschen Presse
      geschaltet wegen Deniz Yücel,
      aber man mogelt dabei auch gerne mal ein
      bisschen...

      http://meedia.de/2017/03/01/herausgeber-juergen-kaube-erklaert-warum-die-faz-die-solidaritaetsanzeige-freiheit-fuer-deniz-nicht-druckte/

      Aber nicht nur das:
      Der schreckliche Tod von zwei Polizisten
      ist nur eine kleine Meldung wert,
      der Gefängnisaufenthalt des Journalisten
      dagegen wird zur langen Hauptnachricht.
      Klar, für die Presse sind tote Polizisten
      ja auch nicht soooo wichtig...

      https://twitter.com/propagandaschau/status/836649110853861376

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    8. Merke: Kaum hat Tradi-Idol Trump Erdogan zu seinem Freund und Gesinnungsgenossen erkoren, ist Erdogan-Kritik bei den Rechtskatholiken verpönt.

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    9. @Zeitungsfrau:
      Über den Tod der beiden Polizisten wird heute in allen Zeitungen berichtet. Allerdings ist dies ein - in der Tat schreckliches - Verbrechen unter vielen, die in Deutschland passieren. Dass ein Journalist einer deutschen Zeitung in einem anderen Land eingebuchtet wird, weil er unbequem berichtet hat, kommt nun einmal wesentlich seltener vor. (
      Noch, denn Trump, Putin und Erdogan und ihr Kampf gegen die Pressefreiheit sind ja in der Offensive.)

      Der Polizistenmörder war übrigens weder ein Flüchtling noch ein Deutscher mit Migrationshintergrund noch ein "Linksgrüner", sondern ein vollgekiffter Biodeutscher.

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    10. @Herr Becher:
      Si tacuisses! Dasss ein Journalist bei der "Welt", der FAZ oder der SZ einmal bei der "linken taz" angefangen hat, besagt rein gar nichts über seine politisch Ausrichtung. Es gehörte schon immer zu den Vorzügen der (eher liberalen als linken) "taz", dass sie einem breiten Spektrum an Ausrichtungen innerhalb ihrer Redaktion Raum gibt. So ist diese kleine Zeitung zu einer journalistischen Kaderschmiede für die großen Qualitätszeitungen geworden.

      Schauen Sie mal nach, wie viele ehemalige "taz"-Journalisten heute für die konservativen "Welt" und FAZ tätig sind...

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    11. Balthasar,
      ganz, ganz, ganz bestimmt ist es so,
      das sieht man doch schon an dem Foto:
      Ein ganz liberaler, um nicht zu sagen
      - overdresster - Journalist mit gepflegtem
      Äußeren:

      https://www.welt.de/img/bildergalerien/mobile136249725/6502503727-ci102l-w1024/title.jpg

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    12. Gisela,
      sonst sind es immer die Linksgrünen,
      die ganz eilig bei jedem Verbrechen, das von
      einem Flüchtling begangen wurde, hinausposaunen,
      dass er psychisch gestört war.
      Das war dieser "Biodeutsche" auch:

      http://www.spiegel.de/panorama/justiz/muellrose-in-brandenburg-polizisten-ueberfahren-taeter-psychisch-krank-a-1136837.html

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    13. @Sebastian:
      Aha, Sie schliessen von dem ("ungepflegten") Äußeren eines Menschen auf seine politische (natürlich "linksgrüne") Haltung. Sie wissen sicherlich, dass das präzise das analoge "Denken" zu dem ist, was man "Rassismus" nennt.
      So etwas gab es in Deutschland zuletzt vor 1945. Da hieß es auch, wer "ungepflegt" herumläuft, hat keine patriotische Gesinnung, sondern ist Jude oder links.

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    14. Balthasar,
      schon mal was von Lebenserfahrung und
      Menschenkenntnis gehört? - Offenbar nicht.

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    15. Sebastian,
      das bezweifle ich nicht, dass dieser Täter psychisch gestört war.
      Im Unterschied zu den Tradis, für die Flüchtlinge grundsätzlich potentielle Straftäter sind, sind für mich Biodeutsche (oder "autochthone Einheimische", wie es in rechten Internetportalen gerne genannt wird) keine potentiellen Polizistenmörder.

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    16. Mynonarius:
      So, Linksgrüne sind ungepflegt, und Rechte sind gepflegt: das sagt Ihnen Ihre "Lebenserfahrung und Menschenkenntnis".

      Wo leben Sie?

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  2. Inzwischen haben also sogar die Karnevalisten
    kapiert, auf was die Reformideen des derzetigen
    Papstes letztlich hinauslaufen!

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  3. ... und ein dickes Lob dem Kreuzknappen
    für die stets gelungene Mischung der Fund-
    sachen. Insbesondere der Beitrag über die
    Behinderten hat mich sehr angesprochen!

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  4. Bei diesem Video kann man sich einen
    noch intensiveren Eindruck davon verschaffen:

    https://www.youtube.com/watch?v=ovwgd5vRtoY

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    1. Jorge Sensenbrenner1. März 2017 um 12:17

      Wirklich ein toller Zoch, danke!

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