Dienstag, 28. März 2017

Umfrage-Ergebnisse zum Staunen: Die AfD hat aktuell 7 oder 11 Prozent Zustimmung...

Suchen Sie sich doch einfach das Passende aus, liebe Leser: Einmal hat die AfD ein Drittel an Zustimmung verloren, bei einer anderen Umfrage hat sie vielleicht etwas zugelegt - Sie haben die Wahl, wie auch am 24. September. 
Es kommt immer auf den Vergleichspunkt an, vermute ich mal.
Nehmen wir es gelassen.
---> HIER und HIER und HIER und HIER !

Und nun zu den Problemen, von denen ich inständig hoffe, dass sie Politiker, Kirchenvertreter und Meinungsmacher mehr interessieren. Zwei Beispiele sollen genügen... ---> HIER und HIER !

Kommentare:

  1. ein ehemaliger SPD-Wähler28. März 2017 um 18:54

    Ob die AfD mit 7, 11 oder 12 % in den Bundestag
    einzieht, ist nicht entscheidend. Hauptsache -
    sie kommt rein.

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    1. Es ist ein riesen Unterschied, ob die AfD mit an die 20%, wie es die Tradis gerne hätten, oder nur mit 7% "rein kommt".

      Warten wir's ab. Die besten Wahlhelfer für die sog. "Systemparteien" sind Erdogan und Trump. Je länger die hohldrehen, desto mehr verängstigte Wähler werden sie wieder den vernünftigen Parteien zutreiben. Einen ersten Vorgeschmack hat die Saarland-Wahl geboten. Ohne Trump hätte die AfD dort sicherlich mindestens 10% bekommen.

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    2. Auf die Begründung wäre ich gespannt. Die "Alternative" muss reinkommen, weil sie schon in den Parlamenten zeigt, dass da so gar nichts kommt (außer provokative Anfragen zu stellen, die den Laden aufhalten)? Die Alternative muss reinkommen, weil es einer Hitlerfinanzministerenkelin bedarf, die statt twitter ein größeres Publikum für ihre "Missverständnisse" bedarf? Es ist nach Jahrzehnten endlich wieder jemand da, der mich in meinem zeitgeistlichen rigor mortis unterstützt?

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  2. Ein Münchner auf Erden28. März 2017 um 19:23

    Die Umfrageergebnisse sagen so gut wie gar nichts
    aus, denn es kommt - wie jetzt im Saarland - auf die
    konkrete Konstellation und auf die Kandidaten drauf
    an, und selbstverständlich auf die politische Lage
    in den letzten zwei Wochen vor der Wahl.
    Die Umfragen sind eher was für die Presse, damit die
    was zum Spekulieren haben.

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  3. Eine Oppositionspartei, die diesen Namen
    auch verdient, ist in jedem Falle eine Bereiche-
    rung für die parlamentarische Demokratie.
    Hätte es die AfD und andere Kräfte gegen die
    unverantwortliche Flüchtlingspolitik (ich meine
    dabei das Jahr 2015) gegeben - wer weiß, bei wie-
    vielen Flüchtlingen wir heutzutage schon wären!

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    1. Die Hauptsache ist doch, dass Sie vor dem Herrgott bestehen. Ein gewisser, linksgrün-versiffter "Jesus" hat da mal ein paar Takte gesprochen - was in der heiligen katholischen Kirche nach Paulus selbstredend wertlos ist.

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  4. Die Herrschenden haben solch eine Angst vor
    einer echten Opposition, dass sie jetzt schon
    zu so billigen Tricks greifen, dass sogar die
    Presse staunt.

    http://denken-erwuenscht.com/tricksereien-wie-eine-lex-afd-wuerde-das-deutsche-parlament-vollends-zum-gespoett-machen/

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  5. Der echte Normalkatholik28. März 2017 um 21:58

    Das ständige Eindreschen auf die AfD,
    auch von seiten katholischer Bischöfe, ist beschämend!
    Abgesehen von einzelnen Deppen, ist die AfD
    eine keineswegs rechtsradikale Partei, wie auch
    ein Parteienforscher bestätigt:

    http://www.kath.net/news/54354

    Im Gegensatz zu den Meinungsumfragen, die gerne von
    Journalisten erwähnt werden, wird gerne verschwiegen,
    dass viele Deutsche mit der AfD einer Meinung sind:

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/umfrage-ein-drittel-der-deutschen-haelt-afd-grundsaetzlich-fuer-waehlbar-a1313239.html

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