Montag, 20. März 2017

Wenn wir alle diesen guten Rat befolgen würden, sähen Medien und Internet besser aus!

Ich muss mich da auch an der eigenen Nase fassen, wenn das auch nur selten gelingt:
Viel  zu viel von dem, was in der Presse oder im Internet steht, ist entweder relativ über-
flüssig (der berüchtigte Sack Reis, der des-
wegen umfällt)
, oder es ist mehr oder weniger einseitig (es fehlen mögliche Gegenargumente oder andere Quellen), oder es ist nicht tolerant und menschenfreundlich genug.
Sicher gäbe es noch mehr Punkte für einen denkbaren "Beichtspiegel für alle Nutzer des Internets" (ich weiß nicht, ob es sowas wirklich schon gibt), so z.B. manche Pöbelei in den Kommentarspalten, auch bei uns Bloggern.

Ich versuche zwar schon auszusortieren (bestensfalls kommen 10 % dessen, was von mir gesammelt oder was mir zugeschickt wurde, über-
haupt in einem Artikel zur Geltung)
, aber ich bin halt auch manchmal ein bisschen schräg drauf und vergesse dann auch leider meine guten Vorsätze.

Jedenfalls folgt hier eine dringende Leseempfehlung - ein guter Rat, der schon etwas älter ist... ---> HIER !

Kommentare:

  1. Tradi's Liebling20. März 2017 um 16:17

    Ach, der Kreuzknappe hat heute seinen
    "Moralischen"!
    Das ist doch genau das, was Papst Franziskus
    immer wieder predigt, aber die Tradis wollen es
    nicht hören!
    Dabei wäre es so einfach: Diesen überflüssigen Blog
    abschalten, und etliche andere gleich mit dazu!

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    1. Das, was Sie uns da gerade vorführen,
      lieber Leser "Tradi's Liebling",
      könnte glatt als Beleg dienen...
      ;-)

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  2. Das ist doch Illusion!
    Menschen haben Interessen, Medien und Journalisten
    haben auch Interessen, und die versucht man an den
    Mann zu bringn.
    Die subjektive Berichterstattung über Trump in den
    deutschen Medien ist ein Anschauungsbeispiel.

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    1. Der arme, missverstandene Trump. Ein Opfer der subjektiven Presse, wie die AfD, Putin, Erdogan, die katholische Kirche...

      Dann sezieren wir doch mal ganz objektiv:

      - er setzt einen großen Haufen auf die Ureinwohner aus eigenem finanziellem Interesse

      - er setzt einen großen Haufen auf die Umwelt und damit auch auf kommende Generationen

      - er setzt einen großen Haufen auf Gewaltenteilung, indem er Richter unsäglich anpöbelt

      - er setzt einen großen Haufen auf Bankenregulierungen, obwohl heute noch an den Folgen der Krisen geknabbert wird

      - er setzt einen großen Haufen auf Verträge und macht die ehemals großen USA zu einem unzuverlässigen Partner

      - er hat durch seine Lügen und seine Chaostruppe das Amt des Präsidenten derart beschädigt, dass es lange Zeit brauchen wird, Vertrauen wieder aufzubauen

      - er setzt einen großen Haufen auf Etikette und jegliche Gentlemen's Agreements, fordert jene aber für sich selbst ein.

      Aus "christlicher" Sicht - zumindest aus der Sicht jener, die so gerne was von "Werten" erzählen, wenn sie gegen nicht genehme Menschen hetzen - bleibt festzuhalten, dass notorische Lügner und Ehebrecher gern gesehen sind, wenn sie nur etwas gegen Abtreibung sagen. Dann verbrüdert man sich gerne mit Satan, der von Trumps Einflüsterer Bannon offen bewundert wird.

      Objektiv genug?

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    2. @Zwei Leser:
      Stimmt alles. Außer Ihrer gutmenschenweinerlichen Kritik daran. Genau für die Dinge, die Sie aufgelistet haben, lieben wir als konservative treue Katholiken Donald Trump.

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    3. In manchen Fällen verdirbt "Religion" halt den Charakter.

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