Montag, 24. April 2017

Bistum Ausburg will seine 14.000 Mitarbeiter zwar nicht aktiv überwachen, aber...

... jeder bekam jüngst einen verbindlichen "Social Media Codex" zugestellt. "Die Zeiten sind vorbei, wo man das der Beliebigkeit anheimgestellt hat, was einer bei Facebook oder Googleplus macht", wird der Beauftragte des Bistums dazu zitiert.
Jetzt wird jedem auf die Finger geguckt, was die so auf der Tastatur machen - bzw. was die Bistumsangestellten im Internet schreiben, und notfalls werden dienstrechtliche Konsequenzen angedroht.
Damit will man Mitarbeitern zu Leibe rücken, die z.B. bei "Facebook" "ein Like für eine kirchenkritische Organisation" gegeben haben. Schließlich repräsentiere jeder Mitarbeiter auch die Kirche in der Öffentlichkeit.

Vom Ansatz her nicht falsch gedacht, aber auch nicht ganz ohne, fürchte ich...
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