Mittwoch, 26. April 2017

Blitz-Überfall und Raub in der Bahn: Es sind eben nicht immer Flüchtlinge...!

Es ist ja nicht so, als wenn früher alles nur toll gewesen wäre. Mein Opa erzählte oft, dass man traditionell Jugendliche aus dem Nachbardorf verprügelte, wenn die es gewagt hatten, im Wohnort meines Opas an der Kirmes teilzu-
nehmen.
Gewalt gab es schon immer, aber mein Eindruck ist, dass die Gewaltkriminalität und auch die Brutalität in den letzten Jahren zugenommen hat. Die vorgestern vorgestellte Statistik des Bundeskriminalamtes bestätigt das auch.

Aber warum geschieht so etwas? Geschieht z.B. das Ausrauben von Passagieren eines Zuges, wie aktuell berichtet, wirklich aus materieller Not? Oder geht es mehr um gruppendynamische Prozesse, um Mutproben, um das Protzen mit "Heldentaten"?
Jedenfalls sind es beileibe nicht immer nur junge Flüchtlinge, die Ärger machen. Ein besonders rabiates Beispiel wird gerade aus den USA geschil-
dert, wo bis zu 60 (!) Jugendliche blitzartig einen Zug überfallen und Fahrgäste ausgeraubt haben.  Man lese ---> HIER und (englisch) HIER !

Kommentare:

  1. Ein total überflüssiger, sinnloser Text. Solche "Hinweise' schaden unserer Sache! Bereitet der Knappe einen erneuten Dreh nach linksgrün vor?

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  2. hassmachthässlich26. April 2017 um 14:52

    Ein weiteres aktuelles Beispiel: Schwulenhassende mit polnischem Hintergrund prügeln in Berliner U-Bahn los:

    https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.567484.php

    Warum? Hier eben: Hass.

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    1. Es ist schrecklich, was in manchen Köpfen vorgeht,
      da haben Sie leider Recht.
      Mir scheint nur, das Problem hat stark zugenommen,
      seit wir die vielen Ausländer bei uns haben.

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    2. @ Mynonarius

      Darunter auch solche aus einem streng konservativ-katholisch geprägten Land (Polen) ...

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    3. Da haben Sie vollkommen recht. leider.

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    4. Dieser Vorgang hat natürlich gar nichts mit dem Katholizismus zu tun.

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    5. Da hat Ursula recht,
      denn sonst müsste das ja überall zu beobachten sein,
      wo viele Katholiken leben.

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    6. Och, das wäre ja mal ein interessanter Ansatz für eine Studie, wie viele Homosexuelle in katholischen Familien gelitten haben, diskriminiert wurden oder aus Verzweiflung vor ihrer Veranlagung gar Priester wurden. Da wird man schon ein paar tausende finden ;-)

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    7. Oder? oder auch nicht?
      Also wenn man schon übertreibt, dann bitte
      ohne Rücksicht auf Verluste.
      Selbstverständlich sind es nicht "ein paar tausend",
      sondern Millionen von Homos, die als Priester in
      ihren Familien gelitten haben.
      Wie das mit Nullen so ist: Da kommt es auf mehr
      oder weniger oft nicht mehr an...

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