Montag, 10. April 2017

Die Giftgas-Attacke in Syrien gab es überhaupt nicht - und "Weißhelme" töteten Kinder...

Die Lage in Syrien ist sehr angespannt und auch politisch explosiv. Sollten sich die Russen durch einen erneuten US-Militärschlag angegriffen fühlen, könnte der regionale Konflikt schnell zu weltpolitischer Brisanz hochschaukeln; sogar das Wort "Dritter Weltkrieg" taucht bei einigen Experten als gefürchtete Option auf. ---> HIER und HIER !
Dass es uns als Laien kaum möglich ist, ohne einen abenteuerlich hohen Aufwand an Energie und Zeit da auch nur halbwegs durchzublicken, was denn da "Fakenews" sind und was nicht, will ich mal an dem traurigen Beispiel
des kürzlich mit internationalem Entsetzen festgestellten Giftgasangriffes in Syrien andeuten.
Da gibt es, um nur einige zu nennen (auch meine Zeit und Geduld sind begrenzt), eine ganze Reihe von mehr oder auch weniger seriösen Inter-
netseiten, die allen Ernstes behaupten, den Giftgasangriff habe es
nie gegeben
, man habe das nur inszeniert, und ausgerechnet die "Weiß-
helme"
hätten so kräftig nachgeholfen, dass sie sogar Kinder um der Pro-
paganda willen selbst getötet hätten.
Dazu wird dann sogar ein Video gezeigt, wo man sehen soll, wie die Opfer geschminkt werden; eine andere Quelle zeigt die medizinische Unsinnigkeit und Gefährlichkeit von Behandlungsmaßnahmen an den Sarin-Opfern.
Ich bin sprachlos - und ratlos, was da alles aufgetischt wird.

Man schaue nur mal ---> HIER und HIER und HIER und HIER und Video HIER !
Fake-News erkennen - das wird demnächst vielleicht zu einem universitären Studiengang mit Doktorarbeit...?