Freitag, 21. April 2017

Ein Geschäftsmann investiert viel Geld, um FATIMA-Statuen an Pfarreien zu verschenken!

Das wäre toll, wenn ich immer nur Positives zu vermelden hätte (immer herbei mit sol-
chen Linktipps, liebe Leser!)
- da berichtet eine katholische Seite über einen ehema-
ligen Geschäftsmann aus Portugal, der es sich zu einer Art Lebensaufgabe gemacht hat, große FATIMA-Statuen an Pfarreien in aller Welt zu versenden, für die Empfän-
ger gratis, versteht sich!
José Camara hat es tatsächlich seit 2013 auf über 1.000 solcher Statuen gebracht, die er an Pfarreien schickt, die die finan-
ziellen Mittel dafür nicht haben.
Es hat sich offenbar weltweit herumge-
sprochen, dass er für den Versand der handgefertigten Statuen sogar die teilweise erheblichen Transportkosten in entfernte Regionen übernimmt, und so kann er sich vor Anfragen nicht retten...

Inzwischen sieht der großzügige Spender allerdings auch, dass er irgend-
wann organisatorisch und finanziell damit überfordert werden könnte. 

Englische Internetseite ---> HIER !

Kommentare:

  1. So ist das überall, das Gute wird viel zu wenig
    bekannt, aber das geht den Zeitungen ja auch so:
    Wer will schon dauernd lesen, wie nett die Leute sind?
    "Schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten" - so bringt
    es eine Journalisten-Redewendung auf den Punkt, denn so
    kann man mehr verkaufen oder mehr Klicks bekommen.
    Krass gesagt: Je mehr Mord und Totschlag, desto besser
    für die Medien!

    AntwortenLöschen
  2. Respekt vor diesem gläubigen Kaufmann!!!
    Zur Ehrenrettung vieler Kaufleute muss man aber sagen,
    dass es viele, viele gläubige Unternehmer gibt, die
    für kirchliche und soziale Projekte spenden.
    Bei uns sollte z.B. ein Kinderhospiz unter der Flagge
    der Caritas und kath. Kirche eingerichtet werden,
    aber wie immer war nicht genügend Geld da, obwohl
    reichlich Kirchensteuern vorhanden sind...
    Da hat ein katholischer Unternehmer in unserer Region
    100.000 Euro (!) gespendet, damit die schwerstkranken
    Kinder betreut werden können!
    Es gibt eben auch Leute, die nicht nur salbungsvolle
    Worte sprechen wie manche Bischöfe, sondern die die eigene
    Kasse ganz weit aufmachen!

    AntwortenLöschen

Bitte beachten: DERZEIT versuchsweise wieder Leserkommentare möglich. Anonyme oder beleidigende Zuschriften haben keine Chance! Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht.
=============================================