Donnerstag, 6. April 2017

Immer mehr Christen werden an ihrem Arbeitsplatz verspottet und ausgegrenzt!

So wirklich erstaunlich ist die heutige Meldung der evangelischen Nachrichtenagentur "idea" eigentlich nicht: In Großbritannien (nur da-
rauf bezieht sich eine Untersuchung, wobei
es anderswo vielleicht ähnlich aussieht)
werden bis zu einer Million (!) Arbeitnehmer wegen ihres Glaubens diskriminiert und ver-
spottet.
Das betreffende Marktforschungsinstitut be-
fand, dass Christen dabei "weitaus häufiger Ziel von Sticheleien seien als Angehörige an-
derer Religionen"
.

Wegen der political correctness traue man sich nicht mehr, sich über Minderheiten lustig zu machen, aber Christen würden als "Freiwild" betrachtet. ---> HIER !
Das ist schlimm - und sicher ein Signal, wie die Zukunft auch hierzulande aussehen könnte. Andererseits liegt es manchmal auch ein wenig an der Reaktion der so Angegriffenen, welches Ausmaß Mobbing annehmen kann. Wer etwa schlagfertig verbal contra geben kann, wird eher in Ruhe gelas-
sen als einer, der sich gut als "Opfer" eignet.

Kommentare:

  1. Nun, bei uns bekommen 'Religiöse' nur eins aufs Dach, wenn sie vorher wieder einmal mit ihrem Glauben hausieren gegangen sind.
    Und da ist es egal, welcher Religion sie angehören. Wir hatten z.b. letztes Jahr einen neuen muslimischen Kollegen bekommen (wir haben einige davon, wie auch Christen, Hindus, Buddhisten usw), der hat in dem Moment Ärger bekommen, als er angefangen hat zu missionieren.
    Aber natürlich kann man es als "Diskriminierung" sehen, wenn die Anderen den Glauben nicht übernehmen oder sich nicht an die religiösen Vorschriften etc halten wollen, machen Christen ja sehr gerne.
    Ganz böse ist es natürlich, wenn man die jeweilige Religion hinterfragt und Fakten und Beweise für religiöse Behauptungen haben will.
    Da werden die Herrschaften dann gern aggressiv ...

    AntwortenLöschen
  2. Das Schlimmste: es gibt meistens keinerlei Anlass
    für dieses Christen-Mobbing.
    Meiner Freundin ist das in einem deutschen Verlags-
    haus passiert, da hat es schon genügt, dass sie eine
    Halskette mit Kreuz trug und nicht zu einem Brunch
    um 10.30 Uhr bei einer Kollegin kommen konnte, weil
    sie bis 11 Uhr in der Hl. Messe ist.
    Als sie meinte, sie könne ja nachkommen, hieß es pikiert,
    man könne auch auf die Anwesenheit von "Frömmchen"
    verzichten.

    AntwortenLöschen

Bitte beachten: DERZEIT versuchsweise wieder Leserkommentare möglich. Anonyme oder beleidigende Zuschriften haben keine Chance! Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht. Bis zur Freischaltung Ihres Leserbeitrages kann es einige Stunden dauern!
=================================================================================