Samstag, 22. April 2017

"katholisch.de" schon wieder mit dem Thema "AfD" - und im Kampf gegen die eigenen Leser!

Das Thema "AfD" wird in
ein paar Tagen wieder in den Hintergrund treten, aber angesichts des Parteitages
in Köln bringt auch "katho-
lisch.de"
eine ganze Reihe
von Artikeln dazu.
Aber es läuft offenbar nicht so, wie die Redaktion sich das vor-
gestellt hat - denn auf "Face-
book"
(dort hat "katholisch.de" auch einen Account)
erntet "katho-
lisch.de" für seinen Artikel massive Kritik von vielen Lesern.
Der diensthabende Redakteur scheint einigermaßen verzweifelt zu sein, denn er greift ständig selbst in die Debatte ein, vermutlich um zu retten, was zu retten ist. Bei derart heftigem Beschuss tut er mir fast schon leid. 

Merke:  Im Zeitalter von "Facebook", Blogs & Co. ist das nicht mehr ganz so einfach mit der "Lufthoheit" bei der Besetzung von Themen, da kassiert man auch schon mal heftigen Widerspruch. Dass aber eine Redaktion der-
art massiv in den Diskussionsverlauf eingreift, ist schon eher selten.

Man schaue den "katholisch.de" Artikel ---> HIER !
... und die heftigen Leserreaktionen findet man, wenn man beim "Facebook"-Auftritt etwas nach unten scrollt. ---> HIER !  **)

Was mich betrifft: Ich bin längst am nächsten Thema dran mit meiner Recherche, genieße aber erst mal das zweite Stück frisch gebackenen Käsekuchen...
**  Bedauerlicherweise wird man gezwungen, sich selbst bei "Facebook" einen Account einzurichten und sich damit anzumelden, damit man die Leserzuschriften überhaupt lesen darf!

Kommentare:

  1. Es kann doch sein, dass es Richtlinien für die
    Redaktion von "katholisch.de" gibt, bei "falschen" Leserzuschriften härter durchzugreifen?!
    Durch die vergangenen Artikel des "KREUZKNAPPEN" war ich ja
    schon etwas vorgewarnt, wie konträr die Ansichten zum Thema AfD sind, aber es ist schon erschreckend, wie bitter enttäuscht viele Leser bei "katholisch.de" von der in ihren Augen unfairen Verhaltensweise gegen die AfD sind.

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  2. Kreuzknappe, Kreuzknappe,
    Sie sind dabei, sich bei Kirchenfunktionären noch
    unbeliebter zu machen als Sie es schon sind!
    Ist es Aufgabe katholischer Blogger, die eigenen Leute
    derart in den Dreck zu ziehen?
    Dann dürfen sich die Blogger auch nicht beschweren,
    wenn sie so verhasst sind und Kardinal Marx sogar von
    "Verblödung" spricht!

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  3. Ich sage nur eines: Ich bin froh, wenn dieses Wochenende
    zu Ende ist - überall nur "AfD" oder Sport.
    Beides finde ich ätzend.
    "katholisch.de" sollte solche Beiträge erst gar nicht
    auf Facebook bringen, dann kann auch keiner widersprechen...

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  4. Wie man sieht, führen sich die AfD-Delegierten
    derart gewalttätig auf, dass die Polizei einschreiten muss.

    https://twitter.com/chefreporterNRW/status/855676240702910464

    Ganz klar, dass da auch Kinder einschreiten müssen:
    "Kein Kakao für Nazis!"
    https://twitter.com/patriarchator/status/855794460147548160/photo/1

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    1. ... und keinen Käsekuchen für Nazis!
      ;-)

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  5. Vielleicht wäre es am einfachsten,
    wenn der "katholisch.de"-Redakteur die Leserkommentare
    demnächst einfach alle selbst schreiben würde, dann
    hätte er auch keine "Reklamationen", was die Gesinnung
    betrifft.
    Eigentlich geht mir das Thema am Arm vorbei, aber die
    AfD hat doch vollkommen recht, wenn sie jetzt sauer reagiert:
    Wie man in den Wald hineinruft (gelle, Herr Kardinal Woelki!), so schallt es auch wieder heraus.
    Ich bin mir momentan nicht ganz sicher, wer da unchristlicher
    vorgeht, der Kardinal oder die AfD.

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    1. Vielleicht ist der Herr Kardinal ja ein heimlicher Fan von Kim-jong Schulz?

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  6. Sehr guter Artikel und Tipp,
    der einem noch etwas deutlicher macht, wie es um
    den Funktionärskatholizismus in Deutschland steht.
    Auch mir tut der arme Redakteur leid, denn das ist wohl klar:
    Am Montag wird in der Redaktion diskutiert, und da würde er vermutlich schwere Kritik einstecken, wenn er sich nicht "gewehrt" hätte.
    Andererseits muss ich leider auch erkennen, dass diese
    Demo in Köln und der Aufruf der Kirchen gegen den rechtmäßig stattfindenden Parteitag der AfD ein neuer absoluter Tiefpunkt sind, was das Verhalten der Kirche betrifft.
    Ich bleibe zwar in der Kirche, schäme mich aber für solch
    ein Verhalten.
    Wann findet eigentlich endlich mal eine große Demo der
    Kirchenfürsten gegen Abtreibung statt und gegen den Handel
    mit Kriegswaffen???

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  7. "Unser Kreuz hat keine Haken", tönen die Kirchen.
    Na klar, wenn man sich das sowieso nicht mit einer Kette
    oder einem Bändchen als Brustkreuz umhängen will, dann braucht man auch keinen Haken. Logisch.
    Bei Jesus Christus sah das übrigens auch anders aus:
    Dessen Kreuz hatte auch Haken. Die wurden ihm als Nägel
    durch Hände und Füße getrieben.
    Die Kirche hat sich vom Kreuz distanziert. Gut zu wissen.

    https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/41MDRLecmZL._AC_UL260_SR200,260_.jpg

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    1. Nicht die Kirche hat sich vom Kreuz distanziert, nur ein paar Funktionäre.

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  8. Ob man derart heftig in die Leserdiskussion
    eingreifen muss, obwohl man gar kein Leser, sondern
    Redakteur der Seite ist, scheint mir fragwürdig zu sein.
    Es wird damit signalisiert:
    Egal was ihr schreibt, ich mache euch nieder, wenn mir
    was nicht gefällt. Ein Blogbetreiber oder Redakteur sollte
    da lieber etwas mehr vornehme Zurückhaltung zeigen; das
    schätze ich übrigens beim KREUZKNAPPEN sehr, denn er greift
    nur ganz selten ein.
    Bei "katholisch.de" bleibt der schale Geschmack übrig,
    dass man offenbar kaum Gegner der AfD unter den Lesern hat
    und diese deshalb durch die penetranten Belehrungen des
    Redakteurs wenigstens ersatzweise produzieren will.
    Halten wir aber fest: Die ganz große Mehrheit der Leser
    von "katholisch.de" stützt in diesem Falle die AfD!

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  9. 50.000 Demonstranten gegen die AfD wurden
    angekündigt, offenbar waren es aber erheblich weniger.
    Nach meinem Eindruck und dem meiner Kölner Freunde waren
    es nicht mehr als 20.000, was die Presse allerdings vermeidet
    zu erwähnen. Man sieht aber selbst in offiziellen Videos,
    wie "dünn" es da ist:
    https://www.youtube.com/watch?v=0tnH4MFdKQ8

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    1. Quatsch, das waren auch keine 20.000!
      Auffallend ist, dass entgegen allen sonstigen Gewohnheiten
      weder Polizei noch Veranstalter mit Schätzungen über die Teilnehmerzahlen herausgerückt sind.
      In der Presse wird z.T. gemunkelt, es könnten gerade mal 10.000 Teilnehmer gewesen sein, und das trotz der riesigen Werbeaktion, die von Kirchen, Linken, Gewerkschaften usw. seit Wochen inszeniert worden sind.
      Und auch erbärmlich angesichts der Tatsache, dass bei der Mitfahrt in eingesetzten Sonderbussen z.B. von der Gewerkschaft z.T. ausdrücklich mit FREIER FAHRT geworben wurde.
      Dies zeigt wieder einmal, dass solche Initiativen in Wirklichkeit SCHEINRIESEN sind, ein großer Bluff.

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    2. Orginalzitat "Deutsche Welle":
      "Mehrere tausend Menschen haben in Köln gegen den
      Rechtspopulismus demonstriert" - schöner kann man das
      Eingeständnis einer Pleite nicht formulieren.
      Statt 50.000 waren es "mehrere tausend"...

      http://www.dw.com/de/proteste-vor-dem-afd-parteitag/av-38543428

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  10. Kardinal Woelki hat die Teilnahme an der Demo
    ausdrücklich als "lobenswert" bezeichnet.
    Hier ein heimlich von einem Anwohner gefilmtes Video
    über die "Freunde" des Kardinals:

    https://twitter.com/engelberg_ms/status/855692283785728000

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  11. Diese Herrschaften hier, die in bester aktkommunistischer Agitprop-Manier für die AfD schreien, sind vieles, aber bestimmt nicht katholisch.

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    1. Diese angebliche Heike Seidler, die meinen Lesernamen
      missbraucht, ist genauso falsch wie ihre verqueren
      linken Ansichten!

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