Freitag, 7. April 2017

Papst Franziskus geht ins Gefängnis - und das ist auch gut so!

Auch dieses Jahr wird Papst Franziskus am Gründonnerstag ein Gefängnis besuchen und dort zusammen mit Gefange-
nen die Abendmahlsmesse feiern. Im Jahr 2016 hatte er alternativ ein Flüchtlings-
lager besucht. ---> HIER !

Ein Gefängnisbesuch des Papstes kann bei manchen Medien schon Schnappat-
mung auslösen... ---> HIER !  - Die Zuwendungen zu Menschen in Not
ist richtig und wichtig, und das finde ich auch gut so.
Eine ganz andere Frage ist es, ob das Zeichen der Fußwaschung in
die christliche Gemeinde gehört
oder an x-beliebige andere Orte.
Da gehen die Meinungen auch bei Theologen auseinander, und deshalb werde ich dazu in Kürze noch separat einen Artikel schreiben.

Kommentare:

  1. Die Fußwaschung ist nur ein Teil der hochheiligen Gründonnerstagsliturgie, die die Einsetzung der Allerheiligsten Eucharistie und des Heiligen Priestertums im Zentrum hat. Sie gehört von daher nur an geweihten Priestern geübt, und vor allem nicht "an die Ränder", sondern in das Zentrum, in die Bischofskirche.

    Der Papst verleugnet dies alles durch sein fortgesetztes liturgisch abirrendes Handeln an diesem Tag. Und stiftet damit schwere Verwirrung in der gesamten Kirche.

    Wieder einmal bin ich enttäuscht vom Kreuzknappen und seinem inzwischen offenbar unkritischen weichgespülten Mainstream-Katholizismus. Die Linken hier werden ihm einmal mehr Beifall zollen.

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    1. Das ist doch wirklich mal originell:
      Hier wird schon über einen Artikel gemeckert,
      den ich noch gar nicht geschrieben habe.
      Der folgt in Kürze, heißt es oben in meinem Text.

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  2. Diese päpstlichen Gründonnerstagskulthandlungen sind dem Herrn ein Gräuel.

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  3. Super-Schlagzeile...!
    ;-)

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  4. Es wäre aber schon eine nette Abwechslung, wenn der Papst die Fußwaschung nicht das x-te Mal an Häftlingen vornehmen würde, sondern auch einmal an VerbrechensOPFERN. Oder sind das keine Menschen in Not, die Zuwendung verdient hätten?

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