Sonntag, 28. Mai 2017

Der milliardenteure Energiewende-Bluff? - Emissionen in Deutschland sogar gestiegen!

Ja, über sowas kann ich mich richtig aufregen! - Meine regel-
mäßigen Leser wissen, dass es uns finanziell nicht so doll geht, aber wir kommen über die Runden.
Dass wir mit unserer Stromrechnung für 2017 mehr als 300 Euro nur für die EEG-Zulage ("Erneuerbare-Energien") abgeben müssen, die zum größten Teil den Windrad-Betreibern und dem Finanzministerium zugute kommen,
das wurmt mich schon.
Etwa nur 5,6 Cent vom Preis (insgesamt ca. 29 Cent) pro Kilowattstunde gehen an die Stromversorger.  

Dafür seien wir ja auch Vorreiter bei der Energiewende, wird uns immer wieder erzählt. Mal abgesehen davon, dass sich die ärmeren Endverbraucher dafür nichts kaufen können (ca. 800.000 Kunden wurde schon der Strom gesperrt, weil sie ihn nicht mehr bezahlen konnten), steigen die Nebenkosten von Jahr zu Jahr drastisch an; allein die EEG-Zulage stieg von 2010 mit 2,05 Cent pro kWh in nur sieben Jahren auf 6,88 Cent, also eine Steigerung um über 300 Prozent!
Abere das "Tollste" ist, dass - etwas versteckt in der neuesten Bericht-
erstattung - nun herauskommt, dass in Deutschland trotz allem Öko-
Gedöns
die Co2-Emissionen im letzten Jahr sogar leicht gestiegen sind, um 0,7 %, wobei Deutschland für fast ein Viertel (!) aller Schadstoff-Emissionen in der gesamten EU verantwortlich ist.

Da wundere ich mich auch nicht mehr, dass die "WELT" von der "dreisten Berichtsfälschung"  der Bundesregierung bezüglich des Öko-Stroms schreibt und der Ökostrom insgesamt als "sinnlos" betrachtet wird. Und andernorts liest man, dass Deutschland sogar zeitweise Über-
kapazitäten an Strom ans Ausland verschenkt, nur um die Mengen loszuwerden...

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