Freitag, 26. Mai 2017

Der sehr böse Donald Trump - oder: Warum der "SPIEGEL" dringend einen Englisch-Grundkurs besuchen sollte!

Weil es so bequem ist, werde ich von einigen gerne missverstanden, daher noch mal zur Klarstellung: Ich bin weder Trump- noch AfD-Fan, aber ich ich hasse es, wenn in den Medien manipuliert und einseitig dargestellt wird. - Wer weiß, vielleicht muss ich demnächst doch noch einen weiteren Blog "TRUMPELN" freischalten, für den ich mir die Rechte schon reserviert habe?!
Ein verdienter Kandidat für einen ersten Artikel wäre dann wohl der "SPIEGEL", der grundlegende Probleme mit dem Englischen hat: Die Redaktion übersetzt eine aktuelle Äußerung des US-Präsidenten, bezogen auf die Probleme mit dem deutschen Handelsbilanz-Überschuss, ziemlich einseitig mit "Die Deutschen sind böse, sehr böse" ... ---> HIER !
Zumindest die "Süddeutsche Zeitung" hat den Fehler bemerkt und schreibt korrekt statt "böse" den Begriff "schlecht". -  Das soll heißen, dass hohe Exportüberschüsse eines Staates die Bilanzen anderer Staaten und eventuell sogar die Weltwirtschaft gefährden; sowas lernt man im ersten Semester Volkswirtschaftslehre (habe ich im Rahmen meines Poli-
tik-Studiums auch ein wenig dran genascht)

Es wäre dem "SPIEGEL" also zu raten, sich mal in der eigenen Zeitschrift oder woanders schlau zu machen, warum Trump - so wie sein Vorgänger Obama - diesbezüglich eine Warnung ausspricht und warum Deutsch-
land auch von europäischen Nachbarn mehrfach deshalb gerügt worden ist... ---> HIER und HIER !

So, lieber "SPIEGEL", nach der bekannten Journalisten-Redewendung "Bad news are good news" ( ---> HIER !), haben Sie also nach Ihrer eigenen eigenwilligen Übersetzung gerade einen bösen, sehr bösen Artikel produziert...