Samstag, 27. Mai 2017

Margot Käßmann läuft beim Kirchentag zur Hochform auf mit fragwürdigem Nazi-Vergleich

Es brodelt ja schon lange um Aussagen von Margot Käßmann - sie werde ihm "zunehmend ein Rätsel", schreibt da einer schon vor drei Jahren, und nach ihren verbalen Attacken gegen den Dienst deutscher Soldaten in Afghanistan be-
kam sie von einem bekannten General attestiert, sie verbreite "ein hochmütiges Pauschalurteil". Man schaue ---> HIER und HIER und auch HIER !

Die Dame, die "zu fast allem was zu sagen" hat, nutzte laut Pressedienst der Evangelischen Landeskirche Niedersachsen-Bremen den gerade laufenden Kirchentag "zur Attacke gegen die AfD" und vergaloppierte sich dabei mächtig: "Die Forderung der rechtspopulistischen Partei (AfD) nach einer höheren Geburtenrate der 'einheimischen Bevölkerung' entspreche dem 'kleinen Arierparagrafen der Nationalsozialisten'", um dann noch hinzuzufügen "Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern: Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht"... 
Man könnte sowas einfach als linkspopulistische Dummschwätzerei abtun, die unter der Gürtellinie liegt und nicht erwähnt werden sollte. 
Die Reaktionen sind z.T. dementsprechend heftig; ein wütender Konserva-
tiver meint gar, Frau Käßmann sei "wirklich nicht mehr bei Sinnen".

Unklug war es allemal, denn sie hat zwar kurzfristig Beifall der Zu-
hörer eingeheimst, hat aber der fairen und von christlichen Grundsätzen wie der Wahrheitsliebe geprägten Diskussion einen Bärendienst erwiesen, finde ich. 

Ihr Beitrag dient vielen mal wieder nur als Bestätigung, wie links inzwi-
schen die Kirchenführung bei den Evangelischen ist.

Schade - so unfair sollte man als Vertreterin der Kirche nicht vorgehen,
die Aussagen einer ungeliebten Partei derart misszuverstehen bzw. zu verdrehen.   

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